AIBA WSB Serie geht an Deutschland vorbei...

Mit DBV Chef und Profiboxhasser Kyas hat man den Bock zu Gärtner gemacht ...

Verhandlungen mit Deutschen Boxern für die WSB
vorerst abgebrochen ...

DBV Chef heuchelt nur die angebliche WSB Teilnahmebereitschaft des DBV ...

 

 
Amateure

Vitaly Kiselev


einfach mal reinschauen ...

Peter Pelk erklärt Amateurboxen zur GBA Chefsache…

***Sachsen : Boxring Dresden e.V. tritt aus DBV aus ...
***Sachsen : Boxclub Torgau e.V. tritt aus DBV ; das Interview mit Cheftrainer Graf ...
***Sachsen : 1. gemeinsame Veranstaltung von Profis und Amateuren am 22.Februar in Torgau ...
*** Berlin: BFL 08 Lichtenberg e.V. tritt der GBA Amateurboxabteilung bei ...

BFL 08 e.V. will GBA beitreten ...

***Der Boxsport -und Fitnessclub Lichtenberg 08 e. V wird mit seiner Boxabteilung der GBA beigetreten. Im BFL 08 e.V trainieren derzeit 9 Amateurboxer unterschiedlicher Gewichtsklassen . Wie Vereins VizeVorstand Simona Schonwald mitteilte, sollen die Formalitäten bis Ende Februar 2010 abgeschlossen sein. Der BFL 08 e.V will in diesem Jahr noch 2 gemeinsame Veranstaltung von Profis und Amateuren organisieren ***

Gemeinsame Veranstaltung von Profis und Amateure am 22. Februar in Torgau ...

Torgauer Zeitung :



Die TZ sprach mit Andreas Graf (1. Boxclub Torgau) über den Beitritt des Vereins zur GBA

Boxen
(TZ). Der 1. BC Torgau trat aus dem Deutschen Boxverband aus. Über die Hintergründe sprach die TZ mit Andreas Graf, BCT-Vereinschef und Cheftrainer.

TZ: Mussten Sie, nachdem bekannt wurde, dass Sie mit Ihrem Verein den Sächsischen wie auch den Deutschen Boxverband verlassen, bei Freunden und Sportfans viele Fragen beantworten?
Andreas Graf:
Na klar, gab es einige Anfragen. Dies zeigte mir, dass der Torgauer  boxsportinteressiert ist und dass man sich für unseren Verein interessiert.

Klären Sie doch bitte einmal auf: Was sind die Beweggründe, dass Ihr Verein aus dem Fachverband ausgetreten ist!
Zur Erläuterung: Wir sind zuerst aus dem Deutschen Boxsportverband (Anm. d. Red.: DBV) ausgetreten und dies schließt auch den Austritt aus dem Sächsischen Boxsportverband ein. Unsere Beweggründe, und damit meine ich die unserer 20 Mitglieder, von denen sieben aktive Boxer sind, waren rein wirtschaftlicher und finanzieller Gründe. Ich muss an dieser Stelle unbedingt sagen: Unser Austritt hat nichts mit dem sächsischen Verband zu tun. Wir Torgauer hatten immer recht gut mit dem Vorstand zusammengearbeitet.

Können Sie das noch genauer erläutern!
Der ausschlaggebende Punkt ist, dass der DBV vor der Insolvenz stand. Es wurden Unregelmäßigkeiten in der Rechnungslegung festgestellt. Zudem standen meines Wissens Rückzahlungen an den DOSB (Anm. d. Red.: Deutscher Olympischer Sportbund) und das Finanzamt aus. Und dann hatte man in Zeiten der Wirtschaftskrise die Mitgliedsbeiträge der Vereine um 100 Prozent angezogen. Für unseren kleinen Verein mit nur sieben aktiven Boxern ist dies eine hohe Summe.

Seit wann hatten Sie zum Dachverband kein Vertrauen mehr?
Seit dem vergangenen Sommer. Zuerst gab es die Meldung, dass der DBV in-solvent ist.
Und wenig später kam die Erhöhung. Wir hätten, um diese Summe zahlen zu können, unsere Mitgliedsbeiträge
erhöhen müssen. Bei dem ganzen Dilemma stand für mich der Boxsport in Frage, weil das Finanzielle nunmehr im Vordergrund steht.


Treten Sie mit Ihrem Verein auch aus dem Kreissportbund aus?
Nein, das ist nicht vorgesehen.

Vor Ihrer Neuorientierung stehen die drei Buchstaben GBA. Wofür stehen diese Lettern?
GBA steht für German Boxing Association. Dies ist ein Fachverband, der sich auf die Fahne geschrieben hat ,Amateure und Profis gleich zu behandeln, jedoch getrennt nach den Amateur- und Profiregeln. Dieses Modell agiert international und
gibt es schon seit Jahren, beispielsweise in Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien und in der Schweiz. Meines Erachtens hat dieses Projekt mit seinen Strukturen Zukunft.


Seit wann gibt es die GBA?
Seit fünf, sechs Jahren. In ihr sind inzwischen auch etliche ostdeutsche Vereine organisiert.

Bedeutet der Ausstieg aus dem Verband auch, dass die BCT-Amateure an keinen Meisterschaften in Sachsen und überregional teilnehmen können?
Ja, das ist richtig! Die GBA richtet jedoch eigene deutsche Meisterschaften aus wie auch internationale deutsche Meisterschaften.

Werden die GBA-Titel vom Deutschen Boxverband anerkannt? Und welcher Titel ist wertvoller?
Ob der DBV unsere Meister anerkennt, interessiert uns nicht. Welcher Titel höherwertig ist, dies kann man nicht so ohne weiteres beantworten. Fakt ist, der Deutsche Boxverband hat mehr Vereine und dadurch mehr Starter und demzufolge muss man einen deutschen Meister nach Version DBV anderes bewerten.

Wann steht in diesem Jahr die deutsche Meisterschaft der GBA an?
Wahrscheinlich im August/September. Feste Terminvorgaben gibt es in dem Sinne nicht. Dies hängt immer davon ab, wer, wann was ausschreibt!

Wie viele Amateure erlernen und trainieren in Ihrem Verein den Faustkampf?
Derzeit sieben.

Wie geht es mit denen nun konkret weiter?
Die nehmen fortan am Wettkampfbetrieb und an den Turnieren der GBA teil oder aber an Einladungsturnieren anderer Vereine, so etwa aus dem Sächsischen Boxverband oder aus anderen Verbänden.

Ein Wort zu den von Ihnen trainierten und gemanagten Profis: Wie viele haben Sie salopp gesagt unter Vertrag?
Da muss ich vielleicht einmal aufklären. Es sind drei Boxer, allesamt aus Torgau, die bei mir trainieren. Das sind Mirko Penz, Adam Gadajev und unser Martin Klage. Alle drei stehen jedoch bei Pelk-Promotion unter Vertrag. Und hinsichtlich Profiboxen sind alle drei selbstständig.

Ist das Profiboxen eine Schiene, die Sie noch weiter ausbauen wollen?
Ja, auf jeden Fall. Es gibt viele Anfragen an uns, so auch aus dem Ausland. Pavel Zima ist ein guter Partner von mir. Viele Torgauer und Boxsportinteressierte kennen Pavel noch aus seinen Profizeiten 2000 bis 2003 hier in Torgau. Er ist mittlerwei-le selbst Trainer und hat in
Decin (Anm. d. Red.: Tschechien) eine eigene Kampfsportschule.


Pelk erklärt Amateurboxen zur GBA Chefsache…

Deutsche Amateurboxrevolution startet in Sachsen…

 

Die Verfahrensweise eines DBV Landesverbandes gegenüber Boxgymbesitzer Geert Lemmens war wohl ein Tick zuviel des Guten …

Dem dreifach Sportstudiobesitzer aus Heide wurde vom zuständigen DBV Landesverband untersagt seine seit Jahren in seinem Club trainierten und entwickelten Boxeleven auf seiner nächsten GBA Veranstaltung boxen zu lassen.

Innerhalb der GBA hat diesen Anschreiben eine Kampfansage heraufbeschworen…

GBA Chef Pelk hat jetzt Amateurboxen für 2010 zu seiner Chefsache erklärt und will sich nun selbst um die Entwicklung und den Aufbau eines zweiten deutschen Amateurboxverbandes kümmern. Peter Pelk : „ Ich komme aus dem Amateurboxen, ich weiß genau wie der Hase läuft und habe mir viel vorgenommen . So wie es jetzt im deutschen Amateurboxen läuft geht das auch nicht mehr weiter . Ich werde mir Verbündete suchen und vieles neu gestalten …“

Als erster Gymbesitzer meldete er mit sofortiger Wirkung alle seine in Sachsen angemeldeten Amateurboxer beim DBV ab . Ihm folgten nur Tage später der Boxclub Torgau e.V. sowie der Boxring Dresden e.V. . Beide Vereine traten mit allen Ihren Mitgliedern aus dem Boxverband Sachsen aus .

Die Hoffnung auf neue Strukturen und vor allem neue Führungspersönlichkeiten , die Hoffnung auf Gleichbehandlung von privaten Boxschulen und Vereinen im Sinne der Entwicklung eines neuen starken und auch international angebundenen 2. Amateurboxverbandes in Deutschland könnte alsbald schon das Amateurboxen wie schon zuvor das Profiboxen in Deutschland revolutionieren…

Wie die GBA Geschäftstelle mitteilte gab es im letzten Jahr deutschlandweite enorme Anfragen zum GBA Amateurboxen.

Das bisherige Hauptproblem der GBA war es in diesem Zusammenhang geeignete neue Führungspersönlichkeiten zu finden , die genügend Zeit und Kraft für eien solch schwere Aufgabe haben .

Das GBA Chef Pelk jetzt Amateurboxen zur Chefsache gemacht hat könnte ein Weg in die richtige Richtung sein...

Es ist in jedem Fall Zeit für echte Bewegung im Amateurboxen aus allen Ecken und Enden und von ganz unten nach ganz oben… Aus Sachsen kamen die Impulse auf dem Weg in die deutsche Einheit und aus Sachsen werden auch erste Schritte in ein neues deutsches Amateurboxsystem kommen. Nur eine altbackene Struktur zu haben und Mitgliedsbeiträge zu kassieren reicht heutzutage nicht mehr aus . Die Zuschauerzahlen bei den letzten DBV Deutschen Meisterschaften waren Mahnung genug.

Der Amateurweltboxverband AIBA geht mit Ihrer World Serie of Boxing für seine besten Boxer bereits neue und nötige Wege , nur der DBV schläft weiter und ignoriert die Realität … Das Verbot Amateurboxen und Profiboxen gemeinsam auf regionale Veranstaltungen zu präsentieren ist weltweit nicht mehr zeitgemäß und muß ohne wenn und aber sofort abgeschafft und/oder bewußt ignoriert werden …

Die Gründung eines zweiten deutschen Profiboxverbandes hat sich als richtig erwiesen und vieles zum Positiven verändert und bewegt . In Deutschland ist auch derzeitig viel Platz für einen zweiten Amateurboxverband . Nur über diesen Weg wird es wirkliche positive Veränderungen geben…

 

Riesenärger zwischen GBA und DBV liegt in der Luft...

Nach uns vorliegenden Insider Informationen liegt schon in Naher Zukunft eine schwere Konfrontation zwischen der GBA e.V und dem DBV e.V. in der Luft, die das ganze Amateurboxen in Deutschland erst erschüttern und dann automatisch revolutionieren könnte... Die GBA e.V. will es als Interssenvertreter von Privaten Boxclubs -und Boxgyms nicht mehr länger Hinnehmen , das hunderte von in Privaten Gyms trainierenden Boxern vom DBV ausgegrenzt und /oder in gemeinützigen Vereinen "scheinlizenziert" werden müßen um Ihren Sport praktisch im Ring ausüben zu können. Ausschlaggebender Punkt soll ein Anschreiben des DBV und /oder zuständigen Landesverbandes an GBA Promoter und 3- fach Gymbesitzer Geert J. Lemmens sein, der selbst eien Vielzahl von regionalen Amateurboxer trainiert . Lemmens hat die GBA jetzt zum Handeln aufgefordert. Nach Dunkelziffern sind Deutschlandweit ca 200 Amateruboxer aller Altersklassen " DBV scheinlizenziert " obwohl Sie in Privaten Gyms trainiert werden. Hier gingen über Jahre Unsummen an Vereinsgebühren und auch Fördergelder unzuläßig an DBV Vereine ... Indessen bestätigte die GBA Geschäftstelle das zu diesem Thema eine erweiterte Vorstandsitzung einbrufen wird. Angeblich will die GBA e.V. mit der AIBA u.a. in Sachen World Series of Boxing Kontakt aufnehmen aber auch dort die derzeitige Ausgrenzung von in Privaten Gyms geförderten Boxern durch den DBV zur Sprache bringen. National soll eine Pedition an den Sportausschuß des Bundestages vorbereitet werden die Beschwerdecharkter hat und Klärungsbedarf anmeldet... Der DBV lehnt seit Jahren Gespräche mit dem GBA Vorstand ab , verkennt jedoch hier erheblich die eingetretenen Machtverhältnisse in Box Deutschland...

Hey, Ole gewinnt wieder...

WSB Webseite

AIBA Chef Ching Kuo Wu dreht "geizigen" Profiställen durch "World Series of Boxing"den Nachwuchshahn zu...

Nachdem die Vorbereitungen für die erste Saison der revolutionären AIBA "World Series of Boxing" weltweit schon im Gange sind , bekommt man auch in den ewig gestrigen deutschen DBV Amateurboxkreisen jetzt so langsam mit was eigentlich los ist... Power F Boxing hatte bereits direkt nach dem bekannt werden der AIBA - WSB Boxing Serie , nach der AIBA WM in Chicago davon berichtet. Schon als die ersten Gedanken und Initiativen über diese Serie bekannt wurden, versagte man in der DBV Führung komplett .. Zur WM in Chicago entsandt man anstatt dem damaligen Präsidenten des DBV Schupp , lieber den damals bereits hoch umstrittenen DBV Sportdirektor Ranze . Neben seinem totalen sportlichen Mißerfolg (Deutschland holte Null -Niente- Nothing) hatte dieser nichts besseres zu tun, als die ganze Sache zu ignorieren , ja tot zu schweigen anstatt den WSB Organisatoren zuzuhören. Schlimmer noch , er verdreht in seinem "Jum" die Tatsachen und bestritt sogar solche Aktivitäten und tat dies als "Spinnerei" ab ...
Kurz vor der diesjährigen WM in Mailand fiel dann den AIBA Führungskreisen auf das von weltweit überall her Aktivitäten in Richtung dieser "World Series of Boxing" zu verspüren sind , nur nicht aus dem reichen Deutschland. Nach entsprechenden AIBA Anfragen und Aufforderungen entsandte der DBV dann zwangsläufig EX Profi Mirko Wolf viel zu spät und eher wiederwillig in den Aufbaustab dieser Serie ...

Mit der World Series of Boxing (WSB) wird die AIBA im November 2010 auch einen klar in Konkurrenz zum Profiboxen stehenden eigenen Profiboxweltverband ins Leben rufen ,der jeweils seine 150 besten Amateurboxtalente selbst vermarkten , aufbauen und letztlich auch davon partizipieren will ... Bisher konnten sich die mit TV Geld ausgestatteten Profiboxpromoter im Amateurboxen bedienen wie in einem Selbstbedienungsladen und wenn man mal Lust hatte gab es auch mal ein Handgeld für die Boxer , jedoch kaum einen Cent für die Leute die die jahrelange Aufbauarbeit mit den Talenten gemacht haben. Das soll jetzt durch die WSB anders werden ...

Jeder Boxer der eine Starberechtigung bei der WSB erhalten will und damit sowohl in Richtung Olympia als auch in Richtung Las Vegas marschieren kann muß diesbezüglich einen 3 Jahres Vertrag unterschreiben...Die Boxer erhalten dabei ein monatliches Grundgehalt sowie eine für alle gleiche Antritts -und Siegprämie pro Kampf. Verantwortlich für die Verträge ist der Sportrechte vermarkter IMG, der der AIBA TV Übertragungen der Kämpfe in jedem teilnehmenden Land garantiert. Finanziert wird das ganze durch die zu erwartenden TV Einnahmen aber auch durch die privaten Teameigner (Promoter)

In Asien stehen China , Indien , Korea und Kasachstan , in Nordamerika 3 US Teams und eines in Kanada bereits als Standorte fest. In Europa sind England und Russland dabei , verhandelt wird noch mit Investoren in Frankreich , Italien und der Türkei ...

Das die ganze Sache kein Spaß ist zeigt auch, das bei der WM in Mailand den Vertretern der Profiställe erstmals durch die AIBA teilweise der Zugang zur Halle und komplett der Zugang zu den Teambereichen verwehrt worden ist . Zukünftig wird man jedoch hier wieder auf einander zugehen müßen...

Für die meisten AIBA Länder ist das sogar ein Seegen , Ihre Talente kommen zu Geld und liegen den Verbänden nicht mehr selbst auf der Tasche. Dazu kommt, das es eine strikte Trennung zwischen Profiboxen und Amateurboxen weltweit fast nur noch in Deutschland und in einigen osteuropäischen Ländern gibt. Auch wird gemunkelt das die AIBA über die WSB testet wie es medientechnisch " ausieht und/oder ankommt" wenn Ihr Boxer in ohne Kopfschutz und Leibchen kämpfen. Hier dauert es nicht mehr lange und wir haben wieder ordentliches Boxen bei Olympia...

Der nur hochverschuldete DBV ist mit dieser Situation völlig überfordert und igelt sich von Kopf her nach wie vor eher ein als mit der WSB wirklich zu kooperieren.
Für Kyas und seine "Altherrengang" gebe es nichts schlimmeres als hochklassige Amateure oder Olympische Boxer vor seiner Tür unter Profiregeln und Profiwertung ohne Kopfschutz und Leibchen boxen zu sehen...

Die völlig überlebte finanziell dauerproblematische DBV Strucktur kommt jetzt mit der WSB noch mehr in Wankeln und in Erklärungsnot gegenüber Ihren eigenen Boxern und Vereinen und muß sich nun zwangsläufig fortan völlig reformieren...
Oder wie will man im hochdemokratischen Deutschland erklären , das die einen deutschen DBV Amateruboxer unter Profibedingungen boxen dürfen und die anderen z.B. regional nicht... Unmöglich...

Zwölf Teams mit je 10-20 Boxern , deren Nationalität nicht auf den Standort des Teams festgelegt ist, sollen jährlich in einer rund 5 Monate dauernden Saison unter Profiboxbedingungen sowohl bei Rundenzeiten(5x3) , Handschuhgewicht und auch mit 10:9 Profiwertungen und wie bereits erwähnt ohne Kopfschutz und Oberkörper frei einen Einzel und einen Teamweltmeister ermitteln. 4 Mannschaften sind in Europa , 4 Mannschaften in Amerika und 4 in Europa ansässig . Dort tragen sie mit doppeltem Hin und Rückrundenkampf zunächst eine kontinentale Hauptrunde aus. Die Gruppensieger und der beste Gruppenzweite kommen ins Halbfinale . Zusätzlich ermitteln die punktbesten Boxer in 5 ausgewählten Gewichtsklassen Ihren Weltmeister.

Bei allem Respekt wird hier wiedermal eines jedoch völlig unterschätzt . Die Box Talente werden nicht in irgendwelchen Büros von Amateurbox und/oder Profiboxverbänden gemacht sondern in den kleinen Gyms rund um den Globus...
Der Kampf um große Talente wird größer und härter , auch so der Preis ...
"Sauerkohl" wird mit dieser WSB so Ihre Probleme bekommen , der Selbstbedienungsladen auch der über eine "dritte" offene DBV Hand ist bald vorbei. .Uns stört das ganze nicht , wir bauen unser Jungs seit Jahren schon von Grundauf alleine auf , für uns vergrößern sich lediglich die Möglichkeiten jetzt auch in Richtung Olympia ... Anbei ,nicht jeder gute Amateur ist auch ein guter Profi . Ole Hennings jedoch ist in richtiger Pro Trainerhand jedoch die "German Sensation" und auch das haben wissen wir schon seit 2 Jahren mal sehen wann der DBV drauf kommt...

Kurzmeldung :

*** Nach Informationen aus nördlichen Internetportalen konnte Top Fighter Ole Hennings auf Grund einer Krankheit nicht an den Landesmeisterschaften von Mecklenburg Vorpommern teilnehmen . Somit wird er leider nicht in Berlin bei den 87. DM Meisterschaften des DBV zu sehen sein ***

PFB wünscht Gute Besserung nach Schwerin ...

 

Das öffentliches Interesse an den Deutschen Meisterschaften der Amateure in Berlin
war gleich Null…

Schon 1972 kurz vor den Olympischen Spielen in München riet der damalige Sporthilfe Chef Josef Neckermann nach dem kläglichen Abschneiden der bundesdeutschen Boxer bei damaligen internationalen Höhepunkten : Zitat: "Schicken Sie doch mal acht bis zehn zu Cassius Clay oder dessen Trainer Angelo Dundee nach Florida" …

Das Geld der heutzutage vornehmlich aus Lottogeldern finanzierten Sporthilfe nimmt der DBV nach wie vor gerne für seine „Eliteboxer“ in Anspruch , aber aus den Worten des größten deutschen privaten Sportförderers aller Zeiten hat man bis heute noch nichts gelernt im Gegenteil…

In Berlin erteilte jetzt auch " der kleine Mann von der Strasse" dem völlig überlebten Deutschen Amateurboxsystem eine richtige Klatsche…

Zitat : Frankfurter Rundschau : „Am Samstag (Finale) saßen knapp 200 Zuschauer in der Halle, bei den Vorrundenkämpfen waren es noch weniger.(20-40 Zuschauer) "Eigentlich müssten es 1500 sein", sagt Ausrichter Hans-Peter Miesner. Den Präsidenten des Berliner Boxverbandes trösteten Titel seiner Athleten Badia, Abramowski, Härtel und Kölling nur wenig…

Tja, das sind in etwa genauso viele Zuschauer wie zu unserer Gymeröffnung kamen und/oder weit weniger Zuschauer als bei der unlängst in Eigeninitiative entstandenen gemischten Amateur und Profiboxveranstaltung von Herrn Andreas Graf in Torgau , als die DBV Oberen allen voran DBV Chef Kyas, nichts besseres zu tun hatten, als den " Regionalen Macher " Andreas Graf , für die Umsetzung der schon vor 40 Jahren von Sportikone Josef Neckermann eingeforderten Zusammenarbeit zwischen Profis und Amateuren ,völlig sinnlos abzustrafen …

Die auffälligsten Personen bei dieser DM Woche waren nicht etwa talentierte Aktive , nein , sondern die DBV Oberen Kyas und Forschbach bei Ihrem ewigen ratlosen selbstdarstellerischen Auf – und Ab Gelaufe in der Menschen leeren Meisterschafts Halle und/oder der nach wie vor hochrote Kopf nebst Pinguinschritt von Helmut Ranze.
Hier müßen jetzt ohne wenn und aber brutale Reformen her...

Sportlich gesehen ist es schon komisch das 4 der gestarteten 5 Berliner Boxer Deutsche Meister werden konnten ,obwohl Berlin seit Jahren garkein kein Bundesstützpunkt mehr ist . Gratulation an die Berliner aber wo waren den die jahrelang geförderten Bundesstützpunkt Elitefighter !? Naja diese Strucktur und/oder Förderung verstehe wer will , wir nicht mehr ...

Vizeolympiasieger als Trickbetrüger in Rom festgenommen …

Der ehemalige rumänische Amateurboxer Daniel Dumitrescu (Foto , rechts) , der bei den Olympischen Spielen in Seoul 1988 im Federgewicht die Silbermedaille gewonnen hatte, ist am Montag in Rom wegen Diebstahls festgenommen worden. Als Polizist verkleidet bestahl der 41-Jährige im Vatikan ausländische Touristen, die er aufforderte, ihm ihre Dokumente zu zeigen.
Die italienische Polizei hatte mehrere Anzeigen erhalten. Dumitrescu wurde verhaftet, kurz nachdem er einen deutschen Touristen bestohlen hatte. Mit ihm wurde ein rumänischer Komplize festgenommen. Dumitrescu hatte das Olympiafinale vor 21 Jahren in Südkorea gegen den mittlerweile verstorbenen Italiener Giovanni Parisi verloren, nachdem der Ringrichter den ungleichen Kampf in der ersten Runde abbrach.

 

BOXEN: Bittsteller Babelsberg

Noch keine Entscheidung über Ligastart...

POTSDAM - In welcher Liga die Akteure von Motor Babelsberg nächste Saison wieder die Fäustlinge überstreifen und in den Ring klettern, ist auch nach der Tagung der Liga-Kommission des Deutschen Boxsport-Verbandes (DBV) am Montagabend weiter ungewiss. Vielmehr schoben die DBV-Funktionäre den Potsdamern den „Schwarzen Peter“ zu, so dass sich Ralph Mantau, der Motor-Manager, nun in der Rolle des Bittstellers sieht.

Er erklärte: „Wir hatten ordnungsgemäß für die 1. Liga gemeldet, aber unter der Bedingung, dass daran fünf deutsche Mannschaften teilnehmen. Doch nun wird es eine internationale Liga. Wir reisen doch nicht nach Holland oder Polen zu den Kämpfen. Deshalb wollen wir in der 2. Liga boxen.“ Doch dafür braucht Motor den Segen der für die zweite Liga gemeldeten Teams aus Seelze, Halle, Nordhausen und Schwerin, bestätigte DBV-Liga-Obmann Hans-Werner Stryak.

Mantau sieht das als abermaliges Zeichen für die Führungsschwäche des DBV. Trotzdem will er nach diesem erneuten Tiefschlag nicht aufgeben, telefonierte gestern bereits mit den zuständigen Sportfreunden.

Aus Seelze, einem altbekannten Zweitliga-Rivalen, kamen ebenso positive Signale wie aus Mecklenburg-Vorpommern. Schwerins Trainer Richard Nowakowski, 1976 und 1980 olympischer Medaillengewinner für die DDR, hätte ebenso nichts gegen eine Aufstockung. Nur Halle und Nordhausen haben sich noch einmal Bedenkzeit erbeten. Kämpfer Mantau lässt da nicht locker und argumentiert mit einer attraktiven Staffel: „Da hätten doch alle was davon“, sagt er und will den drohenden Babelsberger K.o. abwenden. (Von Peter Stein)

Amateurbox WM vom 29.08.- 13.09.2009

in Mailand /Italien

Eine WM die vielseitig Hoffnungen macht ...

(69 kg)


Jack Culcay holt endlich wieder einen WM Titel nach Deutschland ,weiter gewinnen ja aber bitte nicht mehr so ...

Wer uns kennt weiß das wir uns nicht in eine Reihe mit Selbstbeweihräucherern und/oder Pflichtjubler begeben werden... Daher gratulieren wir Jack zuerst einmal zu seinem WM Titel , auf den ja ganz Amateurbox Deutschland so lange warten mußte ...
Diese Weltmeisterschaft ist der verdiente Lohn für seine insbesondere in der letzten Zeit entwickelte Zielstrebigkeit und für sein unbendigen Siegeswillen in diesem Sport . Wir mögen unbedingt seinen Ihm eigenen Boxstil , aber was war den das da Heute im Finalkampf !? Nie und Nimmer gewinnt er diesen Kampf ... Von der ersten bis zur letzten Sekunde begab er sich in die Rückwärtsbewegung und hatte überhaupt keinen eigenen Moment in dem Kampf .. Seine 7 Punkte holte er sich nur bei Kontern in unübersichtlichen Aktionen , wer diese Punkte auch immer gesehen hat , wir nicht ...
Klare Treffer für den Russen Andrey Zamkovoy wurden hingegen Reihenweise übersehen... Lieber Gott im Himmel , gewinnen ja aber doch nicht so... Ganz schnell vergeßen den Fight und an die Zukunft denken... Auh watte nee , das sagt der echte Berliner in solchen Situationen ...

(57 kg)

Ukrainer Vasyl Lomachenko großer Fighter , großer Sieger ...

Viele Insider in Mailand hatte gemeint das der Pound4Pound Amateurboxer Nummer 1 und Überflieger der letzten Weltmeisterschaften und der Olympischen Spiele von Peking Vasyl Lomachenko bei dieser WM von dem aufstrebenden Russenstar Sergey Vodopiyanov gestürzt werden könnte. Weit gefehlt, Loma tat in der Vorrunde nur das was nötig war und hob sich den Rest dafür auf , seinen hochgepriesenen Wiedersacher zu deklassieren. Nicht nur das Ergebnis von 12:1 für den Ukrainischen Superstar , nein sondern das wie war einfach sehenswert. Von Anfang an dominierte er spielend die Mitte des Ringes , wenn er in den Mann ging dann jeweils explosiv mit aller Härte und angeführt u.a. von einem gefährlichen amerikanischen Jab der Sonderklasse , der zum Teil durch die Deckung seines Gegenübers traff. Nach den ersten Infightactionen entzog sich der Russe und war nur noch mit viel Klammern auf Schadensbegrenzung bedacht. Lomachenkov mit starken Anpendelbewegungen in richtiger Distanz die seinen Punches enorme Wirkung verliehen. Sensationeller Boxer von dem man auch im Profiboxen eine Menge hören wird...

(54 kg)

Skandalöses Fehlurteil erhebt Bulgaren Dalakliev zu Unrecht zum Weltmeister

Tja , was wäre das Amateuboxen oder geschobene Fights... Hier machten die grauen Eminenzen wie auch immer und warum auch immer den Bulgaren Detelin Dalakliev zum Weltmeister. Sein junger russischer Gegner Eduard Abzalimov verprügelte den späteren Weltmeister außer in den Anfangsminuten der 1. Runde so fürchterlich das dies schon unansehnlich war. In der 2 Runde feuerte der Russe ungelogen über 150 Punches und mindestens 15 glasklare Treffer ab und erhielt keinen einzigen Punkt. Dalakliev stand die ganze Zeit in Doppeldeckung unter Dauerdruck und rannte nur weg. In der letzten Runde brauchte der Bulgare lediglich die Hand in Richtung des Russen auszustrecken und bekam sofort einen Punkt. Ranziges Amateruboxen auf internationalem Niveau vom Allerfeinsten...

( 48 kg )

Mongolensieg mit Beigeschmack , 4 Offizielle wurden aus dem Turnier verbannt ...

Ohne Zweifel , die Mongolen haben Fighterblut und Herz ... Die Offiziellen könnten eigentlich Ihren Jungs blind vertrauen .Seit Jahren etabliert man sich mehr und mehr in der oberen Spitzenlasse des Amateurboxens . In Mailand hingegen wurden gleich 4 mongolische Offizielle von der AIBA nach einer Anzeige sofortig suspendiert . Ihnen wird vorgeworfen Punktrichter mit wertvollen Uhren bestochen zu haben. Das Verfahren läuft noch... Mit solchen Tatbeständen im Hintergrund fällt es uns immer schwer den Sport real zu bewerten insbesondere dann wenn eine Mongole dann auch noch gewinnt . Hier gehört die Staatsanwaltschaft eingeschaltet , und wenn man was nachweisen kann muß das gesamte Team ausgeschlossen werden und nicht nur 4 Offizielle... Für wenn bestechen die den , wenn nicht für den Vorteil ihrer Boxer ...

 

( 51 kg )

Längst überfälliger großer Sieg für Puerto Ricos neuen Boxstern Arroyo McWilliams ...

Arroyo McWilliams ist uns schon in Chicago positiv aufgefallen . Mann was hatten die den auf der Rolle . Aber diesmal konnte Ihn niemand aufhalten . Im besten Fight den wir in der ganzen WM gesehen haben schlug er Cubas Yampier Hernandes mit 6:2
Super seine Auge und daraus seine blitzschnellen Aufwärtshacken aber auch Körperhacken . Der erinnert uns genau an unseren Eurosport Auftritt in Sydney als wir Miguel Cotto , damals noch unter seinem richtigen Namen aufgeboten trotz seines Ausscheidens in der Vorrunde zum zukünftigen Superstar erklärten ... Arroyo Mc Williams sehen wir bald in Las Vegas ...

 

( 60 kg )

Hochverdienter emotionaler Heimsieg für
Domenico Valentino ...

Die Bilder braucht man nicht mehr zu kommentieren . Das erste mal konnten wir Ihn vor Jahren im kroatischen Pula aufgeregt bei seinem 1. internationalen Auftritt beobachten. Hier hat jemand gewonnen der es verdient hat endlich ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Zu oft hatte er Lospech , schied trotz immer voller Hingabe meist nur gegen die späteren Champions knapp aus... Hoffentlich eröffnet Ihm dieser tolle Heimsieg seine erhofften Perspektiven. Er ist Boxer mit Herz und Seele . Vielleicht kommt jetzt ein erhofftes ordentliches Angebot , er ist ein guter Fighter ...

(64 kg)

Nur der Kondivorteil in der letzten Runde macht Sotolongo zu Cubas einzigen Weltmeister...

Iglesias Sotolongo Roniel rettete in Mailand mit einem ungewohnt hartumkämpften Sieg über den US Fighter Franky Gomez die Ehre der Cubaner. Nur einmal Gold , wann gab es das je zuvor. Tatsächlich haben die Cubaner bei dieser WM noch deutlich sichtbare Umstellungsprobleme in Sachen Schnellkraft , Beinarbeit aber auch Grundhärte. Sotolongo gewann seinen WM Finalfight auch nur deswegen ,weil sein schlagstärkerer Gegenüber ab Mitte 2 Runde kaum noch Luft hatte. Beide Boxer boten über die Hälfte der Distanz ein super Halbdistanzgefecht mit allen Ihren technischen Möglichkeiten...

( 75 kg)

Leichter 9:0 Start - Ziel Sieg für Uzbeken Abbos Atoev ...

(81 kg)

Hammerfighter Artur Beterbiev zerstört favorisierten Elshod Rasulov ...

Das ist ein Richtiger ! Für uns die Entdeckung der gesamten WM ... Eisenharter Fighter, Puncher mit Biss zudem noch ein gut ausgebildeter Boxer der genau weiß wann er was macht... Sensationeller Winkel bei den Kopfhacken , Kraftpaket sonders gleichen ... Der beste Halbschwergewichtler den wir seit Jahren im Amateruboxen gesehen haben.Sein hochdekorierter Uzbekischer Gegenüber Elshod Rasulov hatte trotz deutlich sichtbarer Hilfe kein Gramm Chance . Man ist das eine Bombe und völlig zurecht der neue Weltmeister ...

( 91 kg)

Egor Mekhontsev gewinnt Duell der boxerischen Gegensätze...

( +91 kg )

Roberto Cammarelle wird seiner Favoritenrolle gerecht und macht italienischen Doppelsieg klar ...

 

Die WM Finalvorschau von Mailand...

6 Russen im Finale , jedoch nicht alles Favoriten...

Doppelte italienische Goldchancen im Finale ...

Italiens Superschwergewichtler Roberto Cammarelle ...

Light Fly 48 kg (105 pounds)

Serdamba Purevdorj (Mongolei) vs. David Ayrapetyan (Russland)

Fly 51 kg (112 pounds)

McWilliams Arroyo (Puerto Rico)* vs.Tugstsogt Nyambayar (Mongolei)

Bantam 54 kg (119 pounds)

Detelin Dalakliev (Bulgarien) vs. Eduard Abzalimov (Russland)

Feather 57 kg (126 pounds)

Vasyl Lomachenko (Ukraine) vs. Sergey Vodopiyanov (Russia)

Light 60 kg (132 pounds)

Domenico Valentino (Italien) vs. Jose Pedraza (Puerto Rico)

Light Welter 64 kg (141 pounds)

Roniel Iglesias Sotolongo (Cuba) vs. Frankie Gomez (USA)

Welter 69 kg (152 pounds)

Jack Culcay-Keth (Deutschland) vs.Andrey Zamkovoy (Russland)

Middle 75 kg (165 pounds)

Abbos Atoev (Uzbekhistan) vs.Andranik Hakobyan (Armenia)

Light Heavy 81 kg (178 pounds)

Artur Beterbiev (Russia) vs. Elshod Rasulov (Uzbekhistan)

Heavy 91 kg (201 pounds)

Osmai Acosta Duarte (Cuba) vs.Egor Mekhontsev (Russia)

Super Heavy 91-plus kg (201-plus pounds)

Roberto Cammarelle ( Italy) vs. Roman Kapitonenko (Ukraine)

*Power F Boxing Tip des Tages

Jack Culcay mit knappen Sieg über 19 -jährigen Uzbeken im WM Finale...


Für Ronny Beblik blieb es bei Bronze ...

Mailand die WM des Umstellung vom Schnellkarftpatschen auf Boxen…

 

AIBA Chef Dr. Ching-Kuo Wu

Die Wiedereinführung der 3x3 Minutenrunde ist ein guter Anfang um wieder die eigentlichen Tugenden des Faustkampfes zwischen zwei physisch gut ausgebildeten Fightern in den Vordergrund zu stellen . Langsam erkennt man längst verloren geglaubte nationale Boxstile Die jedoch immer noch vorhandenen Schnellkraftpatscher unter den WM Aspiranten scheitern jetzt bereits an einer gut vorgetragenen geschlossenen Deckung …

Viele Boxer präsentieren endlich auch wieder gute Körper –Kopf Kombinationen , hier hängt die AIBA jedoch mit Ihrer Bewertungskonzeptionen leider noch hinter her. Kommt Zeit kommt Rat …

Die 3x3 Minuten macht die Beinarbeit der Amateure wieder ruhiger , besonders das ewige rein und raus Gespringe findet zu Gunsten von bewussten Tempowechseln ein Ende …

Alles in Allem gewinnt Boxtechnik und Kraft wieder mehr und richtiger Weise an Bedeutung.

Die World Serie of Boxing der AIBA wird diese Entwicklung aber auch die Attraktivität des Amateurboxens dabei enorm beschleunigen. Viele erwarten hier den Moment wenn man alsbald erstmals wieder sehen kann, wer sich hinter den anonymen rot/blauen Masken verbirgt…

Der neue AIBA Chef Dr. Ching Kuo Wu setzt hier immer mehr Zeichen. Sein unbedingtes Ziel ist es dem Amateurboxen ein neues modernes Gesicht zu geben .
Seine Ideen sind verständlich und haben einen eigenen Stil ohne das Amateurboxen dabei zu verkaufen.

Im DBV bekommt man von den AIBA Reformen nicht viel mit , die revolutionäre World Serie of Boxing wurde bisher noch nicht einmal ordentlich kommentiert…
Hier treten die weltweit besten Amateurboxer in Mannschaften unter Profibedingungen an um den besten Einzelfigther zu ermitteln . Dabei wird nach Profiregeln geboxt und gewertet , ohne Kopfschutz und Leibchen , längere Runden , leichtere Profihandschuhe.
Von Verträgen und Ablösen in Richtung Profiboxen ist auch die Rede...

Die Veränderungen gehen der „Altherrenriege“ im DBV einfach zu schnell , die World Serie of Boxing ist diesen Leuten auf Grund deren Anlehnung an das Profiboxen ein Graus…

Hier wird jedoch auch deutlich , das es im Weltmaßstab eine so brutale Trennung zwischen Profi- und Amateurboxen wie in Deutschland nicht mehr gibt und eigentlich auch nie gab.

Der Anspruch des DBV Amateurboxens nur durch Vereine die an einen Landesverband angeschlossen sein müssen , Boxen nach AIBA Rules anbieten zu können ist zu sterben verurteilt. Ganz Krass hierbei die total fehlgeschlagene Bettelaktion des DBV in den eigenen Reihen . Der Spendenaufruf „Wir alle sind der Deutsche Boxsportverband“ ging völlig nach hinten los , kein DBV Mitglied war bereit für Kyas und seine Gang auch nur 1 Cent zu spenden… Der DBV hat Dank seiner Misswirtschaft etwa 200000 Euro offene Forderungen… Kyas redet über den Abbau dieser Schulden , niemand jedoch darüber wer für den Schuldenberg eigentlich verantwortlich ist …

Manchmal liegt uns folgender Rat an den Staat und dessen Amateurbox Fördermechanismen (Sportbund und Innenministerium) auf der Zunge : „ Lasst doch einfach den DBV pleite gehen , es kommt dann ein neuer Deutscher Amateurbox Verband und es kann doch nur besser werden. Neues Blut bringt neuen Wind…“

In Mailand sah man im Deutschen Offiziellen Team viel zu viel alte bekannte und nachweislich unfähige Gesichter … Wir müssen nicht nur die Boxerriege verjüngen sondern vor allem auch die Offiziellenriege.

Wenn man sich die Mannschaft so ansieht , kann man nur eins feststellen , bis London 2012 ist noch eine ganze Menge zu tun.

Culcay und Beblik werden mit einer WM Medaille nach Hause kommen … Das ist zu wenig für den Aufwand der in Deutschland für Amateurboxen betrieben wird...
Gegen Russen, Cubaner, Mongolen , Uzbeken und/oder Ukrainer haben unsere derzeitigen Fighter immer noch fast keine Chance .

Den Youngstern Burhard, Makarov und Schaer kann man keinen Vorwurf über Ihr Abschneiden in Mailand machen. Die Frage ist hier nur : „ Sind die Jungs wirklich Deutschlands Topyoungster ? …“ Nein sind Sie nicht , zuviel unserer sogenannten Elitekader profitieren noch von Trainermachtkämpfen und Lobbyismus "Alter Zeiten" …
Das beste Beispiel ist hier aber auch der gestandene Konstantin Buga , er versagt jetzt schon über Jahre und wird trotzdem immer wieder aufgestellt. Er blockiert die Entwicklung von Unten , so wird das Nichts …

Eine deutsche Nationalmannschaft muß auch alle Gewichtsklassen einer WM besetzen .

Das wir die 64 Kg nicht besetzen können ist ein deutliches Armutszeugnis auch an unsere Trainerschaften , auch in 48 kg muß was entwickelt werden …
Guten , talentiereten jungen Fightern eine Chance geben ist hier die Anforderung …
Es gibt noch viel zu klären auf einem erfolgreichen Weg nach Olympia 2012 , es ist gibt daher noch keinen Grund in irgend einer Form optimistisch in die Zukunft zu blicken…

Mehr einscheidende Veränderungen müßen her und viel mehr neue Boxer und Trainer und Offizielle braucht das Land …

 

Buga verliert wieder im entscheidenden Moment einen Distanzlangweiler…

 

Tja, und so geht das jetzt schon die letzten 10 Jahre, jedes Mal wenn es darauf ankommt versagt Konstantin Buga

Irgendwann muß auch mal Schluß sein mit der ewigen Talentschaft und mit dem ewigen Vertrauen …
So einen Kampf wie gegen den eindeutig erfassten Uzbeken Abbos Atoev muß Konstantin Buga mit seinem Potential und auch mit Vorbildwirkung einfach gewinnen sonst hat er an dieser Stelle nichts mehr zu suchen…

In der 1 Runde 0 : 0 das ist doch unglaublich , alles mit stochernder Führhand , breitbeinig und nur 1-2-3 , man die Zeiten sind doch nun vorbei...
An der nervlichen Belastung , ausgelöst durch eine tosenden Zuschauermenge gegen Ihn, kann es ja nun wirklich nicht gelegen haben , es war ja kaum jemand in der Halle ...
Wieso fasst sich der durchauserfahrene Mann nicht mal ein Herz , nimmt das Kinn runter auf die Brust und geht einfach mal rein in den Mann , wo es für Ihn und auch die Mannschaft doch um soviel geht... 0-8-15 ehrlich ...

Der Uzbeke brauchte nichts weiter tun als im Defends aus der Doppeldeckung auf die Kontermöglichkeit für seine Schlaghand warten. Tut uns Leid, aber wir sind einmal mehr total enttäuscht , wo war da Leidenschaft oder wo war das Herz eines Boxers der auf seinen längst überfälligen Durchbruch wartet… Raus aus dem Nationalkader , das ist die bittere Wahrheit…

 

Beblik macht nach Schulhofrangelei das Unmögliche möglich …

 

Egal wie , drin ist die zweite Bronzemedaille für Deutschland und damit eine kleine Sensation …

Real muß man jedoch hier festhalten , das was die beiden Boxer aber auch nicht zuletzt der Ringrichter hier abgeleistet haben , war für uns der schwächste Kampf des gesamten Viertelfinales …

Ronny Beblik startet gut , boxte aus der geschlossenen Deckung und führt plötzlich völlig zurecht 2:0 . Sein englischer Gegner Khalid Yafi bekam dann einen Aufwind , war beweglicher und auch variabler als der eher auf einfaches 1-2-3 Boxen bedachte Chemitzer.

Mitte der zweiten Runde gelang es dem Engländer auf 2:2 auszugleichen. Insbesondere Körpertreffer machten Beblik dabei schon sichtbar Probleme.
In einer unübersichtlichen Situation wurde der deutsche Fliegengewichtler dann zu Solar Plexus getroffen und musste zu Boden und wurde angezählt. Der Ringrichter wertete diesen Treffer jedoch als Tiefschlag und verwarnte den Engländer , der nun plötzlich mit 3 Punkten zurück lag. Fortan stand Beblik unter Dauerdruck und musste in Runde 2 erneut nach einem klaren Treffer zu Boden, wurde jedoch nicht angezählt…
In der letzten Runde stürmte der Engländer nur noch kopflos an , wurde unsauber und bekam daher auch zurecht keine Punkte zugesprochen. Ronny Beblik versteckte sich hinter seiner Doppeldeckung und lief weg. Vereinzelt gelangen Ihm in einem immer unsauberer werdenden Kampf mit Schulterhochziehen, Kopfstoßen , Klammern , Schubsen auch Konterschläge die dann allerdings glücklich bepunktet wurden…

Wir freuen uns über die wohl von fast Niemanden im Vorfeld erahnte Bronzemedaille für den 23 –jährigen Boxarbeiter , aber mit klasse Boxen hatte das absolut nichts zu tun.
Hier hatte Fortuna ein einsehen und belohnte den Fleiss des Tüchtigen...

Im Halbfinale wartet mit dem Puerto Ricaner Mc Williams Aroyo jedoch einer der besten Boxer der gesamten bisherigen Turniers und somit eine unlösbare Aufgabe auf den WM Bronze Fighter ...

Eugen Burhard mit Drang nach vorne jedoch
einfach zu uneffektiv…

Eine klare Viertelfinal Niederlage musst sich der 22-jährige deutsche Leichtgewichtler Eugen Burhard in Mailand hinnehmen . Mit 9.2 verlor er letztlich deutlich trotz einem unerhörten Vorwärtsdrang gegen den physisch stärkere und erfahrenen Georgier Koba Pkhakadze . Dieser verstand es gut, aus seiner stetigen Rückwärtsbewegung den Osnabrücker ein ums andere mal ins Leere laufen zu lassen und/oder ihn geschickt abzukontern . Der groß gewachsene Schlacks Burhard mit noch viel zu viel unnötigen Bewegungen und ab Runde 2 fast ohne Deckung. In dem nur aus der Distanz geführten Gefecht kam es kaum zu nennenswerten Infightactionen Burhard hat boxerisches Potential , scheint uns noch nicht variabel genug . Aber fürs erste war das ok...

Für uns gewönungsbedürftig , das in den 3x3 Minutengefechten der Amateure ,bei jeder Unterbrechung die Uhr angehalten wird , um dass eine reine 3 Minuten Kampfzeit erreicht wird auch so das jegliche Körpertreffer nicht gezählt werden...

Dänischer No Name fordert Culcay unerwartet
viel ab…

 

Wenn man so das 5:2 Siegergebnis von Jack Culcey liest ,könnte man glauben das war ein klares Ding. Weit gefehlt , insbesondere in der letzten Runde war der Hertha Fighter „ Auf der Flucht “ . Alles in allem jedoch ein Fight den der 24 jährige Dank seiner Ihm eigenen boxtechnischen Klasse und insbesondere seiner Infight Variabilität in den Runden 1-2 bereits gewonnen hatte. Guter Leberhacken , obwohl der im Amateurboxen keine Punkte zu bringen scheint , aber auch 5 Handkombinationen im Infight mit Seitenwechsel , ja das war mal ansehnliches Boxen… Überhaupt scheint dem amtierenden Deutschen Meister die neue 3x3 Minuten Runden Regel sehr gut zu bekommen , wäre da bloß nicht seine einfach zu geringe Reichweite und/oder seine Körpergröße allgemein . Der bisher völlig unbekannte Däne Torben Keller operierte aus einer geschlossenen Deckung heraus und schien sehr Schlaggewaltig zu sein , erwachte jedoch „Gott sein Dank" eine Runde zu spät um das Ding selbst nach Hause zu bringen.Damit mindestens Bronze im Weltergewicht für Jack und für Deutschland . Anzumerken ist hier jedoch auch ein übergroßes Losglück bei Jack Culcey . Keiner seiner bisherigen WM Gegner ist unabhängig eines Freiloses in der AIBA Top 100 Rangliste zu finden...

 

Krause zu leicht auszurechnen und zu kopflos ...

Für manche leider , für uns eher erwartet konnte der 24 -jährige Leverkusner Halbschwergewichtler Rene Krause wie schon so oft seine physischen Vorteile nicht gewinnbringend einsetzen bzw. ausnutzen.
Im Viertelfinale von Mailand verlor er gegen den allgemein höher eingeschätzten Uzbeken Elshod Rasulov deutlich und ohne wirkliche Chance mit 8:2 nach Punkten .
Wie ein neuer Weltmeister sah der erfahrene Uzbeke jedoch auch nicht aus…

Der DM Dritte war bei seinen Aktionen zu leicht auszurechnen . Stets versuchte er mit überfallartigen Angriffen , fast immer mit Anlauf und dann reingesprungen , bei Rasulov vergeblich Eindruck zu erwecken. Dieser ging einfach einen halben Schritt zur Seite und „Aus Maus wars “. Krause stand gegen den kleineren Elshod viel zu breit und erkannt auch nicht ,das hier anstatt ständig in den Mann zu fallen, eher mit einem harten Cross die sträflich offene Deckung seines Gegenübers zu bekämpfen war …Genug Reichweite zum Treffen war jedenfalls dar. Überhaupt erschien uns Rene Krause zu kopflos …

 

Boxer aus 40 Ländern erreichen die letzten 8 ...
Jack Culcay Keth mit guter Ausgangsposition ...



Konstantin Buga, die Zeit ist gekommen sich endlich zu beweisen...

Im Mamutprogramm der WM von Mailand steht nun nach den ewigen Vorrundenfights in Session 9 der wichtigste Tag insbesondere für das DBV Team an.
Erstaunliche 5 deutsche Boxer haben noch die theoretische Möglichkeit , wohlbemerkt bei einem weiteren Sieg , Minimum Bronze mit nach Hause zu bringen.
Insgesamt wollen das aber auch noch Boxer aus weiteren 40 Ländern...

Aus deutscher Sicht bescheinigen wir Weltergewichtler Jack Culcay Keth (Weltrangliste 13) dabei die größten Chancen . Alles andere als ein Sieg über den völlig unbekannten Dänen Torben Keller ( nicht unter den ersten 100 der AIBA Weltrangliste) wäre hier eine Enttäuschung.
Eugen Burhard (60kg) , Ronny Beblik (51kg) , Konstantin Buga (75kg) und Rene Krause (81kg) haben es eigentlich jeweils mit besseren Boxern zu tun .
Hier gilt es vorallem für Konstantin Buga sich nach fast 10 Jahren Top Amateur Förderung und immer wieder Versagen im entscheidenden Moment endlich einmal zu beweisen . Das Zeug dazu hat er , ob die Nerven mitmachen ist hier die zweite Frage. Zu Gönnen wäre es Ihm und seinen Förderern jedenfalls ...
Youngster Eugen Burhard hatte von allen deutschen Teilnehmern das günstigste Los , wichtig für Ihn ist die Erfahrungsfindung. Er hat bisher sein Ding gut gemacht und kann eigentlich nur noch mehr gewinnen, volles Risiko ist hier angesagt . Sein Ausscheiden wäre kein Beinbruch, aber ein bisschen Glück ist hier mal besonders angebracht . Rene Krause und Ronny Beblik boxen zwar tapfer und motiviert wie nie zuvor ,befinden sich jedoch bereits an Ihrem Limit . Ihr Weiterkommen , also Bronze wäre eine kleine Sensation ...
Bisher stellt sich die deutsche Nationalmannschaft gesamt gesehen ,anders als noch unter der Ranze Führung in Chicago, weit besser vorbereitet vor obwohl ein richtiger Superstar immer noch fehlt. Hier muß nochmehr riskiert werden . Nach wie vor erheben wir aus der Ferne diesen Toptalenthinweis auf den Schweriner Ole Hennings.
Die AIBA Webseite verbucht ein Besucherboom , alle Fight kann man unter www.aiba.org live sehen ... Na dann mal los...

51kg : Khalid Yafai (Weltrangliste 21) vs. Ronny Beblik ( Weltrangliste 67)
60kg : Koba Pkhakadze (30) vs. Eugen Burhard (nicht unter 100)
69kg: Jack Culcey Keth (13) vs. Torben Keller (nicht unter 100)
75kg: Abdos Atoev (7) vs. Konstantin Buga (40)
81kg: Elshod Rasulov (3) vs. Rene Krause (39)

Die anderen deutschen Teilnemer Köber (91kg) , Pfeiffer (+91kg) , Schaer (57kg) und Makarov (54kg ) sind bereits in der Vorrunde ausgeschieden . In den Gewichtsklassen bis 48 und 64 kg waren keine deutschen Boxer am Start.

BOXEN: Hertha BSC doch nicht Meister
Verbandsgericht gab Babelsberger Protest in zweiter Instanz Recht

(Von Axel Eifert)

POTSDAM - Die Amateurboxer von Hertha BSC Berlin haben ihren Gewinn der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft zu früh gefeiert. Das Verbandsgericht des Deutschen Box-Verbands (DBV) ließ eine Revision von Motor Babelsberg zu, das gegen den Einsatz des polnischen Einfliegers Marcin Legowski auf Berliner Seite beim Kampf in der 1. Bundesliga am 14. Februar dieses Jahres Protest eingelegt hatte, weil dieser kein Startbuch vorgelegt hatte. Wegen der Niederlage von Halbweltergewichtler André Kurz gegen Legowski hatten die Babelsberger Gastgeber das Duell mit 11:13 verloren.

Der Protest der Potsdamer war in erster Instanz vom DBV-Sportgericht zurückgewiesen worden, weil diese angeblich Fristen nicht eingehalten hätten. Das Verbandsgericht hob dieses Urteil nun auf und wertete den Kampf zwischen Kurz und Legowski mit 2:0 für den Babelsberger, weil sogenannte „Einflieger“ ohne Vorlage des Startbuchs nicht startberechtigt seien. In der Gesamtwertung gewann damit die Motor-Staffel das Duell mit den Herthanern mit 12:11. „Damit hat sich die Gerechtigkeit doch noch durchgesetzt“, sagte Babelsbergs Boxchef Ralph Mantau.

Für die Hertha-Boxer hat dieses Urteil gravierende Folgen. Die Berliner holten sich somit nicht die Meisterschaft, die sie zwar schon gefeiert hatten, für die sie aber vom Verband offiziell nicht geehrt worden sind. Titelträger ist somit erneut Serienmeister Velberter BC, der in der korrigierten Tabelle mit 9:3 Punkten vor Hertha BSC (8:4) liegt. Motor Babelsberg bleibt mit nunmehr 5:7 Punkten Dritter.

Wieder Skandal im Boxverband Sachsen e.V. …

Startverbot für Ausländer auf Sachsenmeisterschaften …

Rührige Honoration erzwingt mit 2 Rechtsanwälten Startrecht für sächsische Migraten Boxer…

 

Gerade haben wir noch über einen absurdes Verfahren vor dem Rechtsausschuss des Boxverbandes Sachsen gegen seinen emsigen Torgauer Amateurboxmanager AndreasGraf berichtet , da bekommen wir schon wieder Informationen über weitere skandalöse Zustände in diesem DBV Landesverband…

Der Vorstand dieses gemeinnützigen Vereins hat es bei 2 Gegenstimmen u.a. der seines amtierenden Präsidenten tatsächlich fertig gebracht, auf Vorstandsbeschluß sämtlichen Boxern ausländischer Herkunft den Start an den sächsischen Amateurbox Landesmeisterschaften zu verbieten.

Darauf hin nahm sich der regional als ehrenwerter Verfechter gleicher Rechte von Ausländern in Deutschland bekannte Dr. Jochen Berger gleich zwei Anwälte um diesen unhaltbaren Vorstandsbeschluß des Box.- Verbandes Sachsen e.V. zu bekämpfen .Die beiden Rechtsanwälte bemühten einen Richter am zuständigen Amtsgericht und dieserließ den besagten Vorstandsbeschluss durch eine einstweiliger Verfügung sofort untersagen.

Der Landesverband Sachsen wurde unter Strafandrohung aufgefordert sofort dafür Sorge zu tragen, das die ausländischen im BVS e.V. angemeldeten und Lizenzierten Boxer ausländischer Herkunft gleiche Möglichkeiten haben an den Sächsischen Boxlandesmeisterschaft teilzunehmen .Der Vorstand änderte darauf hin die Ausschreibung für die besagte Meisterschaft entsprechend ab.

Man muß sich ernsthaft fragen was da los ist …Erst will man fleißige Boxveranstalter für eine super gelungene Boxveranstaltung im Nachhinein mit 1000 Euro abstrafen und dann will man auch noch alle ausländischen Boxer von den Landesmeisterschaftenausgrenzen.

Hammerhart in diesem Zusammenhang ist auch noch die Tatsache , das die sächsischen Boxhochburgen Riesa oder Dresden in diesem Jahr jeweils nur einen Boxer zur Landesmeisterschaften angemeldet haben. So etwas gab es auch noch nie…

Sachsens großer Amateurboxmachthaber sorry , natürlich BVS e.V. Vizepräsident Organisation , Geschäftsführer und gleichzeitig Landestrainer ist Herr Olaf Leib. Seine Frau macht die Finanzen im Boxverbandes Sachsen e.V.
Ein richtiger kleiner gemütlicher Familienbetrieb…

Hier mal einige Zahlen aus der Verbandsentwicklung des Boxverband Sachsen e.V. im Vergleich der Jahre 2004 und 2007 ( Unterlagen liegen vor…)Vergütung der Angestellten 2004 : 12367,40 Euro * 2007 : 50391,35 Euro

Wettkampfbetrieb 2004 : 7226,71 Euro * 2007 : 4366,29 Euro

Sportgeräte 2004 : 2309,65 Euro 2007 * 1620,14 Euro

 

Das Ausgaben Verhältnis zwischen Verwaltungsaufwand und Talententwicklung ist 2:1 zu Gunsten des Verwaltungsauwandes … Für Talententwicklung gesamt wurden 2007 etwa 27000 Euro ausgegeben , für die so hoch notwendige Talentsichtung dabei nur ganze 1013 ,80 Euro…

Desweiteren werden 90% der staatlichen Verbandsförderung in Sachsen für Personalausgaben und Verwaltungsausgaben ausgegeben.Die dort enthaltenenAusgaben für den Wettkampfbetrieb , Aus- und Fortbildung der Übungsleiter , Trainer und Kampfrichter und /oder Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit nehmen nicht einmal 10% der Gesamtsumme ein.

Nimmt man mal folgende Fakten zusammen : a) das Verfahren gegen Andreas Graf vor dem Rechtsausschuss , b) die komplette Ausländerausgrenzung bei sächsischen Meisterschaften und c) den zwar legalen aber moralisch hochexplosiven Mittelverwendungsschlüssel bei der Verteilung von staatlichen Verbandszuschüssen , als Grundlage für eine unabhängige Bewertung , dann schreit hier etwas förmlich nach Verbandsinterner Veränderung

Erfolgreiche regionale Boxveranstaltung in Torgau endet vor dem Rechtsausschuss des Sächsischen Amateurboxverbandes…

 

Eine komplett ausverkaufte gemeinsame regionale Veranstaltung zwischen Profis und Amateuren , die zudem enorm positive Resonanz in der regionalen Presse hervorgerufen hatte und förmlich nach Wiederholung schreit, landete jetzt vor dem Rechtsausschussdes Amateurboxverbandes Sachsen.

Am 31.07. 2009 fand in der Boxhalle Torgau eine gemeinsam von den Profibox Promoter Peter Pelk und Amateurbox Manager /Trainer Andreas Graf organisierte Veranstaltung statt.Die Halle war voll , die Stimmung gut und es wurden sowohl Amateurboxkämpfe nach AIBA Rules als auch Profiboxkämpfe statt.

Als nationale Aufsicht war die GBA vor Ort , die nach Deutschem Recht mit gleichen Rechten und Pflichten wie der DBV oder andere als Verband tätige Vereine handelt .
Krankenwagen , Ringarzt , Sicherheit , ein vernünftiger Ring usw alles wie immer da…

Lange Rede kurzer Sinn , nach der Veranstaltung muß sich jetzt Torgaus "Amateurboxguru" Andreas Graf vor dem Rechtsausschuss des regionalenAmateurboxlandesverbandes Sachsen verantworten, weil er seine und andere regionale dem DBV angeschlossene Amateurboxer auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit Profis unter AIBA Rules boxen lassen hat. Nach Insider Informationen soll er dafür jetzt von den ewig Gestrigen mit einer empfindlichen Geldstrafe von 1000 Euro abgestraft werden…

Jeder Amateurboxer Boxer in diesem Lande , der Lust hat unter AIBA Rules auf GBA Veranstaltungen zu boxen kann dies ohne rechtliche Probleme tun .

Der DBV oder schon gar nicht ein Landesverband des DBV hat in Deutschland ein niedergeschriebenes Recht, wonach er alleinig dafür zuständig ist , Amateurboxen beaufsichtigen und/oder organisieren zu dürfen. Regeln und Normen des DBV und/oder seiner Landesverbände dürfen nur Auswirkungen innerhalb seiner jeweiligen Vereinsgrenzen und nur auf seine Mitglieder haben , Auswirkungen über die Vereinsgrenzen hinaus auf die Öffentlichkeit wirken sind ungesetzlich. Desweiteren dürfen Vereinsregeln nicht gegen übergeordneten Gesetze verstoßen.

Es ist in unserem Lande daher nicht möglich , einem Amateurboxer zu verbieten z.b. zwei Amateurboxlizenzen zu besitzen .Wir empfehlen daher zur Rechtssicherheit zukünftig je nach Zweckmäßigkeit für einige Boxer DBV und für andere GBA Amateurboxlizenzen zu beantragen.

Derzeitig beaufsichtigt die GBA in Deutschland neben den Profiengagements nurnationalen Amateurboxsport. Wenn man wollte, könnte sich das mit einem AIBA Aufnahmeantrag ganz schnell ändern.

Dies ist derzeitig Dank einer gesunden Selbsteinschätzung noch nicht geplant , jedoch zukünftig nicht undenkbar. , insbesondere dann , wenn eine Region ein Top Talent und die nötigen Rahmenbedingen hervorbringt , die einen großen internationalen Start dieses Talentes rechtfertigen würden.

Die Landesverbandes Sachsen der genau wie der DBV selbst ebenfalls „nur“ wie die GBA auch , als eingetragener Verein nach der Vereinsgesetzgebung im Bürgerlichen Gesetzbuch tätig ist , hat nach sich seiner Satzung zum Ziel gemacht das Amateurboxen zu fördern , zu organisieren also zu entwickeln und nicht zu unterbinden…Unabhängig davon , das dieses angestrebte Verfahren vor dem Rechtsausschuss des Landesverbandes Sachsen gegen Andreas Graf in 2. Instanz vor einem Zivilgericht nie standhalten würde, ist es ein klares Zeichen dafür das einige ewig Gestrige in diesem Landesverband immer noch an Machtpositionen sitzen wo sie schon lange nichts mehr zu suchen haben.

Die GBA beginnt langsam damit Ihren Einfluss im Amateurboxen in Deutschland auszubauen und tritt insbesondere mit solchen regional gut organisierten gemeinsamen Veranstaltung zwischen Amateurvereinen und Profi Promotions ganz gefährlich in Konkurrenz zum bestehenden schwerfälligen und erstarrten DBV System…

Das einzige was den DBV ewig Gestrigen hier nur noch bleibt ist zusehen und dannimmer wieder die fortschrittlichen „Macher“ versuchen Kraft Ihrer Wassersuppe abzustrafen und durch Verbote einzuschüchtern .

Wir wollen an dieser Stelle anfragen , wieso die Zusammenarbeit zwischen Profis und Amateuren im Landesverband Sachsen einerseits geächtet und andererseits sogar toleriert wird ?

Sachsens Amateurcheftrainer Leib vermietet z.B. seinen Ihm übertragenen Ring u.a. für Profi- MMA, Thai und Kickbox Veranstaltungen und verdient damit erstmal Geld . Das ist gegenüber dem DBV zwar moralisch verwerflich aber was tut man nicht alles für Geld ...Komisch dabei aber besonders , das man dann einiger dieser auf diesen Veranstaltungen dort aktiven Pro Fighter nur wenig später im sächsischen Boxligateamals Amateurfighter wieder findet...

Genauso wenig verstehen wir , wieso sich der Brandenburgische Amateurboxlandeschef Heine immer noch hinstellt und stets und ständig gegen das gesamte Profiboxen hetzt was das Zeug hält und andererseits 6000 Euro von Sauerland annimmt um seinen Brandenburgcup überhaupt noch durchführen zu können … Aber wie gesagt was macht man nicht alles für Geld ...

An dieser Stelle kündigen wir selbst hiermit eine gemeinsame Veranstaltung zwischen Profis und Amateure in Fürstenwalde /Spree unter GBA an. Die Torgauer Boxer sind herzlich eingeladen.

Ganz zu schweigen von hochlobenswerten AIBA Reformen die hier in Deutschland bisheute DBV seitig und/oder Landesverbandsseitig nicht mit einer Silbe erwähnt werden. Gerade mal die 3 Minutenrunde ist durchgesickert . Hey Jungs, der Amateurboxweltverband betreibt Profiboxen in einer eigenen Liga und zwar mit Amateurboxern ohne Kopfschutz und Leibchen , habt Ihr das noch nicht bekommen ?

Wenn man sich das alles so anschaut ist der DBV nicht nur finanziell am Ende sondern auch boxpolitisch . Wie weit man sportlich nach dem Bundestrainerwechsel ist wird die WM in Mailand zeigen…

Nach Torgau und in andere Richtungen können wir abschließend nur rufen , immer weiter solche Veranstaltungen machen, der Erfolg für regionale Promotion und regionale Talente kommt automatisch und ist nicht aufzuhalten , das ist der einzig richtige Weg undgleichzeitig das aus für die Firewall zwischen Amateur und Profiboxen …

 

Gigantisches WM Teilnehmerfeld in Mailand ...

Letztmaling wird in 11 Gewichtsklassen geboxt ...

Am 1. September wird in Mailand mit einem gigantischen Teilnehmerfeld von fast 650 Fightern aus 140 Verbänden die 15. AIBA Amateurbox WM eröffnet. Rund 60 Starter pro Gewichtsklasse werden sich letztmalig in 11 Gewichtsklassen um je 1xGold und 2xSilber und 2x Bronze streiten. Bereits zur nächsten WM in Busan/Südkorea wird das Federgewicht gestrichen. Eine Qualifikation ist bei Weltmeisterschaften anders als bei Olympischen Spielen nicht nötig. Jeder Verband könnte somit theoretisch 11 Starterentsenden. Deutschland besetzt diesmal voraussichtlich 9 der 11 Gewichtsklassen... Die Italiener spekulieren auf viel heimische Unterstützung , die Cubaner und US Amerikaner haben die jüngsten Team "ever" angekündigt. Es gibt große Favoritennamen abe res ist wie immer auch mit Überaschungen zu rechnen. Deutschland spielt einmal mehr keine Rolle im Reigen der Boxsportnationen. Schadensbegrenzung , genauer wenigstens 1x Edelmetall würden vielen schon reichen aber auch das wird schwer ... Deutschland setzt auf sogenannte kampferprobte Boxer ... Dabei ist es auch nach wie vor egal das diese kampferprobten Boxer alle Ihre letzten wichtigen internationalen Fights im entscheidenden Moment verloren haben...

Das offizielle WM Poster ...

Die neue AIBA Weltrangliste ist DA ...

Vasyl Lomachenko (Ukraine) P4P AIBA Nummer 1

Kein Deutscher Boxer von int. Bedeutung ...


Bundestrainer Kubaths 1. Wahl für die Amateurbox WM Mailand ...

Unsere Siegchancen sind bei dieser Aufstellung wieder gleich Null , wir bringen nur bereits national bzw international erfasste "Arbeiter" am Start . Der neue Bundestrainer hat keinen Mut talentierten Youngster eine Chance zu geben . Das Unternehmen Gold und Silber darum floppt sicher genau so wie schon bei der letzten WM in Chicago und/oder bei den Olympischen Spielen in Peking ... Bronze und damit ein weiteres Debakel läßt sich auch diesmal nur mit großem Losglück verhindern .

BEBLIK Ronny , in 51 kg Weltrangliste 67 , boxerisch und physisch zu schwach
MAKAROV Denis , in 54 kg Weltrangliste 34 , zu unterschiedliche nat. Formen
SCHAER Sandro , in 57 kg Weltrangliste 88 , boxerisch zu einfach auszurechnen
BURHARD Eugen , in 60 kg Weltrangliste nicht unter 100 , zu geradlinig , kaum Punch CULCAY-KETH Jack Robert , in 69 kg Weltrangliste13 , guter Fighter aber zu klein
BUGA Konstantin , in 75 kg Weltrangliste 40 , zu schwache Nerven und Physis
KRAUSE René , in 81 kg Weltrangliste 39 , kein Turnierboxer zu wenig Kraftreserven
KÖBER Stefan , in 91kg Weltrangliste nicht unter 100 , zu schwache Nehmerqualitäten
PFEIFER Erik , in 91+kg Weltrangliste nicht unter 100 , keine int. Erfahrung f.d.Alter

Amateurweltboxverband AIBA reformiert sich...

Nur DBV Führung tappt völlig überfordert im Dunkeln und verschweigt u.a. die sensationell neue AIBA World Series of Boxing ( WSB) *...

* Amateurboxer dürfen in der neuen AIBA WSB unter Profibedingungen , nach Profiboxregeln und mit Profi Einzelwertung (10:9) weltweit ohne Shirt und ohne Kopfschutz und 5 x 3 Minuten fighten ...

AIBA richtet für Boxer aus Ländern mit benachteiligten Trainingsbedingungen vom 10-26 August in Mailand ein WM Training - und Vorbereitungsscamp ein. Derzeit trainieren bereits Boxern aus 67 Nationen vor Ort ...

 

Gute Zusammenarbeit zwischen US Profis und Chinas Amateuren ...
US Promoterlegende und Boxing Hall of Fame Member Lou Duva nebst Family und Team halfen bei der WM Vorbereitung von Chinas Superschwer WM Hoffnung Zhang Zhilei in den USA ...

 

Deutsche Amateurbox Verbandsstruktur nicht mehr zeitgemäß …

Altherren Funktionärsflut und Landesverbände müssen weg stattdessen Förderung von regionalen Privatinitiativen …

Elitecamps vor Höhepunkten reichen aus…

Ausschreibungen mit Nennungsgelder bei einem gleichzeitigem Siegprämiensytem ist effektiver als ein altbackenes A-B-C Kadersystem ...

 

Überall ist von einer schweren Krise im Amateurboxen zu lesen und von Schulden die zu tilgen sind , kein Wort jedoch findet man jedoch über die Schuldigen der Mißwirtschaft ...

Der „gemeinnützige“ DBV hat seine Pflicht und Schuldigkeit getan , er ist so wie er sich auch nach dem Präsidentenwechsel darstellt und so wie er bestehende Probleme lösen will , einfach nicht mehr refomierbar und somit auch nicht mehr zeitgemäß und muß daher durch einen neuen , modern geführten Verband abgelöst werden.

Was nützt es einen Verband künstlich am Leben zu erhalten ,wenn deren alte/neue Führer aus Ihren Fehlern nicht lernen und vorallem nicht umdenken wollen oder können ? Wenn der Bund seine für internationale Höhepunkte zweckgebundenen Gelder nicht mehr zahlt , hat die bestehende DBV Strucktur aus eigener Kraft keine Möglichkeit seine besten Boxer zu Weltmeisterschaften und/oder Olympischen Spielen zu schicken… Was ist das für ein System ? Wo geht das ganze Geld aus den Mitgliedbeiträgen hin , wofür wird es verwendet ?

Die offenen 250000 Euro will der neue Präsident nun durch Spenden und Gebührenerhöhungen ausgleichen , gleichzeitig verwehrt er jedoch nach wie vor hunderten von privaten Gyms und Boxschulen den Zugang in seinen Verband …Er zwingt private Boxschulen Ihre Eleven kostenpflichtig in Vereine anzumelden damit Sie Kämpfe bekommen. Diese Vereine rühmen sich dann auch noch mit der Arbeit anderer... Kränker geht es nicht !

Die weltweit nicht mehr praktizierte praktische Trennung zwischen Profibox und Amateurboxtraining hatte und hat für DBV Chef Kyas zudem höchste Priorität …In einem Interview mit der TAZ machte er ausgebliebene öffentlich - rechtliche TV Gelder und auch das Profiboxen für die Krise im Amateurboxen verantwortlich. Was träumt der Mann eigentlich erst Nachts ... Er selbst ,mit seinem alten Leidensgenossen Ranze hatte z.B. den Box Opa Rachimov eine WM und Olympiachance eingeräumt obwohl dieser über keinerlei nachgewiesenes nationales Leistungsniveau verfügte ... Kyas & Ranze Liebling Rachimov flog sowohl in Chicago als auch in Peking in der 1 Runde raus... Dafür gehört ein Bundestrainer direkt gefeuert... Die Leistungen in Chicago und Peking waren die Konsequenz jahrelanger sportlicher aber auch managementtechnischer Unfähigkeiten die sich über Jahre angekündigt hatten , da hat nicht nur der Kopf Ranze versagt sondern da müßten eigentlich bis nach unten hochbezahlte Köpfe rollen... Passiert ist diesbezüglich garnichts , stattdessen wurde nur über Abfindungen von Trainern gesprochen ...

Die Weltverband des Amateurboxens AIBA reformiert sich seit der WM von Chicago was das Zeug hält , sogar an eine Profibox Weltboxliga ohne Kopfschutz und Leibchen steht unmittelbar vor Ihrer Einführung . Kein Wort darüber hier aus deutschen Amateurboxkreisen . Der damalige DBV Chef Schupp war zu einer wegweisenden AIBA Reformsitzung anlässlich der WM in Chicago nicht einmal anwesend und entsandte stattdessen seinen dort bereits in der Kritik stehenden Bundestrainer um Kosten zu sparen. Ranze hingegen informierte seinen Vorstand dann nur dosiert und teilweise halbwahr über die Geschehnisse in Chicago . An dieser Stelle sei vermerkt das wir wissen worüber wir reden zumal wir für den SID vor Ort waren .
Der neue DBV Präsident Kyas sorgte übrigens zur gleichen Zeit persönlich , damals noch Landesverbandschef dafür , das der Start von Buxtehuder Amaterboxern auf einer regional wichtigen Profiboxveranstaltung verboten wurde , obwohl man sich auf regionaler Veranstalter- , Sponsoren - und Vereinsebene über eine gewinnbringende Zusammenarbeit einig war.

Kyas verhindert hier aus falsch verstandener wie überlebter Boxpolitik die Entwicklung und Vermarktung des regionalen Boxens…

Der Mann ist daher für das Präsidentenamt in einem nationalen Boxverband absolut ungeeignet, vielmehr ist er in unseren Augen einer der Hauptschuldigen für die Debakel unser Jungs in Chicago und Peking...

Strukturell ist es zukünftig unabdingbar , das ganze künstlich besonders aus den eigenen Reihen zum Selbstzweck hoch gepriesene Landesverbandssystem nebst seinem bestehenden Landesleistungssystemen abzuschaffen und vielmehr private und vereinseigene Initiativen anzuregen , zu fördern und zu unterstützen.

Die Hauptverbandsaufgabe eines Deutschen Olympischen Boxverbandes muß die Organisation von neuartigen Meisterschaftsmodellen , von Elitecamps mit internationaler Anbindung aber auch die zentrale Aufsicht von Veranstaltungen sein ...

Die allseitige Zusammenarbeit von Profis und Amateuren muß zum gemeinsamen Vorteil entwickelt und nicht verhindert werden . Die erfolgreichen und erfolgversprechenden Boxer müssen von Ihren Home Trainern von unten nach oben begleitet werden können auch ggf bis hin nach Olympia und nicht in verschiedenen Etappen ewig eine neue fast immer ungewollte und damit hinderliche Trainerhand zugewiesen bekommen. Öffentliche Ausschreibungen mit Nennungsgeldern und einem Prämiensystem muß die A-B- C Kaderpolitik ersetzen .

Das Verbandsleben im deutschen Olympischen Boxen muß weltoffener , einfacher und erfolgsorientierter werden . Falsche Abgrenzungen , Trägheit und Aussitzen von Problemen und aber auch eine falsche Verteilung von vorhandenem Geld, insbesondere an lustlose oder auch erfolglose Trainerschaften muß ein Ende haben …
Spenden an ein überholtes System haben noch nie geholfen , dann lieber ab in die Pleite und etwas neues schaffen ...

 

Frauenboxen ab 2012 olympisch ...

Frauen-Boxen wird nach einem IOC-Beschluss in Berlin bereits 2012 in London in das olympischen Programm aufgenommen .Boxen war bislang die einzige Sportart im Programm, in der Frauen noch nicht zugelassen waren.Die Gesamtzahl der olympischen Boxer in London würde wie zuletzt 286 betragen; die Männer werden 40 Teilnehmer (über die elf Gewichtsklassen verteilt) an die Frauen "abtreten". Die 40 Frauen würden sich auf fünf Gewichtsklassen verteilen.

 

Alle reden über die finanzielle Krise , Altlasten und die sportlichen Krise im Amateurboxen...
Niemand fragt jedoch wer daran schuld ist und wo das ganze Geld der letzten jahre hingeflossen ist...

Zehn Zuschauer, 30 Boxer...

Von Wolfgang Hettfleisch , Frankfurter Rundschau

Boxen ist in Deutschland ein Millionengeschäft. Seit Henry Maske den Faustkampf in den 90er-Jahren wieder populär gemacht hat, zahlen ARD, ZDF und RTL enorme Summen, um ihren Zuschauern die vermeintlich Besten der Zunft präsentieren zu können. Aber das lukrative Profigeschäft ist nur eine, die glänzende Seite der Boxsport-Medaille.

Die andere, das Amateurboxen, hätte dringend eine Politur nötig. Gerade leistete der neu gewählte geschäftsführende Vorstand des Deutschen Boxsport-Verbands (DBV) eine Art Offenbarungseid: "Der DBV befindet sich in der größten finanziellen Krise seiner Geschichte. Seine Existenz und damit das olympische Boxen sind bedroht. Auch die kleinste Spende ist willkommen." Rückzahlungsforderungen des Bundesinnenministeriums in Höhe von 150 000 Euro haben den Verband an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht. Der Bund ist über die Bundeswehr, in deren Sold die Boxer von A-, B- und C-Kader allesamt stehen, wichtigster Sponsor des DBV.

Fördermittel aus dem Haus von Bundesinnen- und -sportminister Wolfgang Schäuble sind zweckgebunden - etwa zur Vorbereitung internationaler Großveranstaltungen wie Europa- und Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen. Der Boxsport-Verband aber hatte immer größere Mühe, die Löcher in seinem Haushalt zu stopfen. Von einer "Unterdeckung" in Höhe von zuletzt rund 200 000 Euro spricht der neue DBV-Präsident Jürgen Kyas. Für einen Sportverband, der mit weniger als einer Million Euro im Jahr über die Runden kommen muss, ist das eine Menge. Kyas: "Natürlich nagen wir am Hungertuch." Da war die Versuchung groß, sich aus dem BMI-Topf zu bedienen, um die Lücke zu schließen. Niemand hat sich bereichert, aber Berlin ließ sich die Quersubventionierung nicht gefallen. Und dem DBV fehlte das Geld, um den Fördertopf wieder zu füllen.

"Wir konnten viele Dinge nicht mehr bedienen. Es ging ums Überleben", berichtet Kyas. Inzwischen sei das Schlimmste aber überstanden. "Es gibt keinen Schuldenerlass. Aber wir haben zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund, dem Innenministerium und dem Bundesverwaltungsamt einen Weg gefunden, den olympischen Boxsport in Deutschland zu erhalten", sagt Kyas. Er hatte sich beim DBV-Kongress im Juni in Gifhorn in geheimer Wahl gegen Amtsvorgänger Friedrich Schupp durchgesetzt. Geholfen hat dem klammen Verband auch der Beschluss, die Mitgliedsbeiträge bei den angeschlossenen Vereinen praktisch zu verdoppeln.

Schleichender Niedergang

Der Hilferuf des DBV ist auch Ausdruck des schleichenden Niedergangs im traditionsreichen Amateurboxsport. "Unsere Kämpfer boxen vor Eltern, Freunden und ein paar ganz hartnäckigen Fans", schildert DBV-Sprecher Alexander Mazur den traurigen Alltag in der olympischen Sportart. Umso schwerer fällt es Talenten, den Verlockungen einer Profikarriere zumindest für eine oder zwei Olympiaden zu widerstehen.

"Mitte bis Ende der 80er-Jahre ist so langsam die Bundesliga weggebrochen. Dann hat Maske das Profiboxen wieder hoffähig gemacht", blickt Olaf Schatta zurück. Dennoch hält der Kampfrichter-Obmann und Vorsitzende eines Boxklubs in Wuppertal die Probleme zum Gutteil für hausgemacht: "Der Verband wird noch geführt wie ein Taubenzüchterverein." Persönliche Eitelkeiten und das fortgeschrittene Alter fast aller Funktionäre stünden dringend nötigen Reformen im Weg. Fazit des 39-jährigen Ex-Boxers: "Die Moderne hält nicht Einzug."

Das Problem räumt DBV-Präsident Kyas ein: "Wir gehen in irgendeine kalte Turnhalle und bieten dort nur nackten Sport an." Etwas Tamtam im Stil der Profis könnte helfen, die Not zu lindern, die Olaf Schatta schnörkellos so beschreibt: "Bei einer Veranstaltung kommen schon mal zehn Zuschauer auf 30 Boxer."

 

Kurzmeldung :

*** Power F Boxing und der Box-und Fitnessclub Lichtenberg 08 e.V. haben in Sachen Jugendarbeit und Jugendförderung im Nachwuchsboxen einen gemeinsamen Weg beschlossen.***

Herzlich Willkommen ...

1."Tag der offenen Tür"*
1.Bauabschnitt

25.07.2009 von 12-22 Uhr

Kampfsportschule Hellersdorf *
*Trigoon Dojo und Mario´s Gym

Anfahrt : Lion Feuchtwangerstrasse 63 ,
nähe U Bahn Kaulsdorf Nord und/oder Spreecenter

Helmut Ranze jetzt Bundesverdienstkreuz- und Goldnadelträger des DBV ...

GBA Vorstand trifft sich mit GBA Amateurboxchef Uwe Schuster in Sachen Amateurboxen...

Wie aus der GBA Geschäftstelle zu hören ist , gehen fast täglich Anfragen von Boxvereinen und Privaten Boxgyms aus ganz Deutschland zum GBA Amateurboxen ein. In einem Gespräch zwischen Uwe Schuster und dem GBA Vorstand sollen erste Schritte auf diesem Sektor besprochen werden. Hauptgedanke dabei ist die kostengünstige regionale Einbindung von Boxgyms und Boxsportvereinen in die GBA Veranstaltungsaktivitäten aber auch erste GBA Amateurboxveranstaltungen . Hier ist derzeit eindeutig der Mut zum Neuen insbesondere bei DBV organisierten Vereinen zu spüren...

Kyas Präsidentschaft fordert 1. Opfer ...

Sportdirektor Stickrodt tritt aus dem DBV aus ...


 Unmittelbar nach dem Führungswechsel im DBV gab der seit Januar im Amt wirkende Sportdirektor des DBV Dr. Horst Strickrodt (Oerlinghausen) seine Austrittserklärung aus dem DBV bekannt.
Gleichzeitig erklärte er in seinem Rücktritt von seinen Funktionen als Anti-Doping-Beauftragter des DBV sowie als Richter des Schiedsgerichtes für Dopingverstöße des DBV. 

 

 

Uwe Schuster neuer GBA Amateurboxchef …

Tel . 01626599085

GBA Präsident Peter Pelk hat im Auftrage des Vorstandes der GBA einen Wechsel in der Führungsspitze der GBA Amateurboxabteilung vorgenommen.
Mario Guedes (Aachen) wurde jetzt durch Uwe Schuster (Halle/Saale) ersetzt.
Peter Pelk : „ Ich erhoffe mir von Uwe vor allem mehr Elan und mehr praxisnahes Handeln , unter Mario Guedes passierte da einfach zu wenig.“

GBA Vize Milcke befürwortete in diesem Zusammenhang anfangs die Aufteilung der Verantwortung in mehrere Regionen , also die Bestimmung mehrere regionaler Verantwortungsträger , ließ sich jedoch letztlich dann doch auf die Pelksche Auffassung „Einer muß das Kommando haben “ ein …

Uwe Schuster : „ Wir reden hier über unseren Nachwuchs , hier muß ein Umdenken in vielen Köpfen des deutschen Amateruboxens einsetzen .
Genau wie im Profiboxen brauchen wir in Deutschland auch einen Amateurbox Konkurrenzverband um allgemein und allseitig aufzurütteln.
In nächster Zeit gibt es ein Rundschreiben an alle GBA angeschlossenen Management Bereiche , Promotions und Gyms damit wir erstmal erfassen wie viele Amateurboxer überhaupt in unseren Reihen sind. Dann ist mir eine eigene Trainerausbildung ganz wichtig , hier wird was passieren .
Ein besonderes Augenmerk gilt nach wie den privatwirtschaftlich geführten Gyms , Fitnessstudios , Boxschulen und Einzeltrainingsgruppen denen es bisher verweigert wird Mitglied im DBV zu sein. Neuerdings sind aber auch Vereine interessant , die auf Grund der Kostenbelastung aus den DBV ausgetreten sind und/oder hin zum Breitensport austreten müssen. Ich will auch dafür weben , das sich die im DBV organisierten Vereine je nach Bedarf mit einem Teil Ihrer Boxer in der GBA anmelden um Kampfpraxis zu erlangen. Die Vereine sollen auswählen mit wem Sie im speziellen Fall arbeiten wollen . Hier spielt in erster Linie unsere „GBA Tiefpreispolitik“ eine Rolle.
Ich werde auch Amateurboxkämpfe unter AIBA Rules auf GBA Profiboxveranstaltungen anschieben aber auch erste separate GBA Amateurboxveranstaltungen ins Leben rufen.“

PFB Kommentar : Im DBV stehen die Zeiten auf Veränderung , deren neue Präsidenten Wahl ist kein Fortschritt sondern kostet die DBV Mitglieder nur mehr Geld , unterstützt ranzige altbackene Vettern Box Politik und lässt das vorhandene Geld weiter in ein mittlerweile jahrelang sportlich erfolgloses Systeme und deren „altbekannten“ Trainerschaften fließen … Vielerorts ist jedoch auch von einer Idee der regionaler Zusammenarbeit zwischen Vereinen die Rede , die auf Grund der Gebührenerhöhungen nicht mehr bereit sind noch tiefer in die Vereins Tasche fassen zu wollen … Regional sollen demnach jetzt nur noch die besten und kampffähigen Boxer in einem regionalen Verein angemeldet werden ,der Mitglied eines Landesverbandes des DBV ist. Die restlichen regionalen Vereine machen Breitensport ohne Verbandsanbindung , entwickeln jedoch dabei kostenlos Ihre Eleven weiter …
Ideengeber diesbezüglich ist der als unbequem geltende Dresdener Sachse Holger Zeitler , der ganz deutlich bereits schriftlich erklärt hatte , mit „seinem“ Verein nach der für Ihm ungerechtfertigten Gebührenerhöhung (Zitat: zu Gunsten von Versagern )aus dem DBV austreten zu wollen …Wenn es Schuster und Co gelingt die bestehenden Problemkreise richtig aufzufangen und mit den richtigen Leuten an einen Tisch kommen und rechtssichere , verständliche und bezahlbare Alternativen für kostengünstige Amateurboxkämpfe /Veranstaltungen in Deutschland zu entwickeln , steht dem DBV ein mittleres Erdbeben bevor . In diesem Sinne : „ Nur im Kampf der Gegensätze kommt man weiter – zieh durch Uwe …“

 

DBV Chef Schupp erwartungsgemäß entmachtet...

Ranzehöfling
Jürgen Kyas neuer DBV Präsident ...

100 % Gebührenerhöhung für Vereine ...

Basis wird mit "Einer für Alle , Alle für Einen" antworten...

Es ist in unseren Augen kein guter Tag für das Deutsche Amateurboxen . Dieser Tag schreit förmlich nach schneller Erneuerung und schnellen Veränderung im DBV...
Das die Tage von DBV Chef Friedrich Schupp gezählt sind , war uns schon seit der WM in Chicago klar ... Wer ohne selbst vor Ort gewesen zu sein , sich dann hinstellt und den Hauptschuldigigen für eine Blamage ohne Gleichen , auch noch blauäugig aus falsch verstandener alter Freundschaft zu verteidigen versucht , der gehört einfach nicht auf den Chefsessel eines zudem an allen Ecken und Enden krankenden Verbandes ...
Wir waren zur WM in Chicago und haben das größte Boxdebakel der Deutschen Boxgeschichte Live miterlebt. Unsere Boxer wurden nicht einfach nur geschlagen , Sie wurden boxerisch deklassiert ... Über Olympia in Peking wollen wir garnicht erstwieder anfangen zu schreiben. Wir haben als fast einzige deutsche Webseite ,die Olympia Katastrophe brutal vorhergesagt , genau wie den jetzt vollzogenen Präsidentenwechsel im DBV ... Und so durchsichtig die DBV Politik trotz aller Geheimhaltetaktik ist ,genau so durchsichtig und ausrechenbar ist die Taktik unserer besten Boxer in internationalen Ringen...

Mit Jürgen Kyas kommt jetzt ein machthungriger Selbstdarsteller an de DBV Spitze ,der auf Grund seiner boxpolitischen Einstellung kein Seegen für das Deutsche Amateurboxen darstellen wird. Wir können nichts aber auch garnichts Gutes über Ihn vermerken. Zweimal hatten wir bisher indirekt mit Ihm zu tun. Jeweils verhinderte er "Kraft seiner Wassersuppe" Amateurboxen in regionalen Veranstaltungen trotz vielfachen Bitten der einzelnen Boxer, Trainer und Vereinsvertreter . Selbst erlaubte er jedoch Eddi Gutknecht in seinem heimischen Landesverband ein gemeinsames Auftreten nebst Profikampf zum Geburtstag des BC Giffhorn.
Arroganz und Überheblichkeit sind Prädikate die wir Ihm bisher zubilligen und bescheinigen wollen, mehr nicht . Es wird keinen Monat dauern , vielleicht ein bisschen länger und Helmut Ranze wir öffentlich an Seite auftauchen und die deutsche Amateurboxpolitik wieder mitbestimmen.
Eine weltweit übliche und förderliche Zusammenarbeit zwischen Profiboxen und Amateurboxen wird es mit Ihm nicht geben , oder nur dann wenn Sie erkauft wird.
Für Talente außerhalb seines Beziehungskreises wird es zukünftig sehr schwer werden... .Die im DBV auch noch nach 20 Mauerfall herrschende Kluft zwischen Ostbenachteiligung und Westförderung wird unter Ihm seine Krönung erfahren.
Wie gesagt die neue Präsidentschaft ist genau so eine Fehlbesetzung wie die neue Natioanlmannschaftsführung ... Unwichtige Siege werden hochgejubelt werden und für weitere absehbare Desaster auf hohem internationalen Niveau wird der ranzige Ausredenkatalog klassische Anwendung finden...
Die Boxmühle von Gifhorn lebe Hoch Hoch Hoch ...

Zur Insolvenzabwendung wurden neben den Bürgschaften der Landesverbände jetzt auch die ca 740 Vereine zu Kasse gebeten . Jeder Verein muß anstatt ehemals 100 Euro jetzt 200 Euro an den DBV abführen. Insgesamt bekommt der DBV somit eine selbstverordnete Finanzspritze von 148000 Euro für seine jahrelande und bislang ungebüßte Mißwirtschaft . Diese selbstverordnete Finanzspritze und die angesprochenen Landesverbandsbürgschaften dürften in Zusammenhang mit Stundungen ausreichen um eine Insolvenz vorerst abzuwenden.

Hoffentlich hat man in der Führungsetage des DBV da die Rechnung nicht ohne den Wirt gemacht . Den in den Vereinen gibt es auch Leute die rechnen können und für die eine Mehrausgabe von 100 Euro in Zeiten sinkender Mitgliederzahlen und gleichzeitig steigender Raumkosten viel Geld ist... Stark anzunehmen ist , das sich regional mehrere Vereinsgruppen bilden werden. Beispielsweise werden zukünftig regional 3 von 4 Vereine aus dem DBV austreten und trotzdem als selbständiger Verien weiter Boxen als Volkssport betreiben. Die besten Boxer dieser 3 Vereine werden dann getreu dem Motto " Einer für Alle , Alle für Einen " im 4. , also einzig im DBV verbliebenen und organisierten Verein angemeldet . So spart man nicht nur 300 Euro Mitgliedsgebühren sondern auch noch erhebliche Folgekosten und trotzdem können alle Boxer organisiert weiterboxen...

Hier eine erste Frage von PFB an den neuen DBV Chef : Warum nehmen Sie nicht anstatt die Gebühren zu erhöhen , die Privaten Boxschulen und Gyms gleichberechtig zu den Vereinen in den DBV auf ? Da liegt doch Geld auf der Strasse ...
Der DBV muß sich öffnen und reformieren .
Die AIBA (Welt Amateurboxing Federation) bereitet weltweit Ihre eigene Profiliga zur Sicherung Ihrer Interessen vor und in Deutschland eiert man rum ,wenn sich eine regionaler Klasse Amateur einmal auf einer Profiboxsveranstaltung seinem Publikum und seinen Sponsoren auch noch unter AIBA Regeln zeigen will...
Naja Kyas wirds schon richten ... Wers glaubt , wird seelig...

 

 

Amateurbox Krisengipfel in Gifhorn…

+++ Insolvenz wird erstmals zum Diskussionsthema +++

+++ Ostdeutsche Verbände für Insolvenz... +++ Wird  Schupp gestürzt und durch Kyas ersetzt ?

+++ Kommt dadurch sogar Ranze zurück ?

+++ Vereine sollen anstatt 100 Euro jetzt 300 Euro Mitgliedbeiträge zahlen und drohen vorsorglich Proteste an , einzelne Vereine prüfen für den Fall sogar Austritt aus dem DBV +++

 

Amateurbox Krisengipfel in Gifhorn…

 

Mit Sicherheit werden auf dem 49. DBV Kongeß einige Fragen Beantwortung finden, die bisher bewusst den eigenen Verbandsmitgliedern aber auch der allgemeinen Öffentlichkeit warum auch immer vorenthalten wurden.

Einer der Punkte , der zwar nicht direkt auf der Tagesordnung zu finden ist , steht dabei wohl übermächtig im Raum . Gemeint ist sind die gesamten bisher fast geheimen Geschehnisse um das Stichwort Insolvenz und/oder die durch mangelnde Aufklärung diesbezüglich hervorgerufene Spekulationen .

Neuste Spekulation dahingehend ist , das fast alle oder alle ostdeutschen Verbände jetzt eine s Insolvenz sogar befürworten wollen.

Die im DBV mächtigen Bayern haben zwar erklärt , nicht wie gefordert mit 200 Euro pro Verein bürgen zu wollen , machen aber Ihre gemeinsame Intervension mit den ostdeutschen Verbänden vom Verbleib von DBV Präsident Friedrich Schupp abhängig.
Letzterer soll nach Insider Informationen auf dem Kongreß von Giffhorn „abgeschossen“ und durch Sportwart Jürgen Kyas ersetzt werden. Sollte das glücken soll auch der unlängst abgeschossene EX Bundestrainer Helmut Ranze wieder in Amt –und Würden gehoben werden. Dafür bürgt Helmut Ranze dann kräftig mit…
Diese Situation wäre den Bayern wohl Anlass genug gemeinsam mit den ostdeutschen Verbänden zu argumentieren und zu handeln .

Weiter wird vorab des Kongresses darüber spekuliert , das zur Abwendung einer drohenden Insolvenz neben den angedachten Bürgschaften der Landesverbände pro Verein 200 Euro, jetzt auch noch zusätzlich über die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge für die einzelnen Vereine von bisher 100 Euro auf 300 Euro finanziert werden soll.

Für diesen Fall haben aber einige Vereine bereits in schroffen, uns zur vorliegenden Schreiben , Ihren sofortigen Austritt aus dem DBV angedroht. Weiter oder sogar Gegenteilig steht ein Zusammenschluss mehrerer Ostverbände mit noch nicht genau bekannter Zielstellung im Raum …

Der Berliner Boxverband unter Präsident Herrn Miesner hält sich einmal mehr sehr zurück . Diese Zurückhaltung hängt vielleicht aber auch damit zusammen ,das man geschockt ist , das dem Berliner Bundesliga Team der unlängst seit …zig Jahren erstmals errungenen Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters wieder aberkannt werden soll , weil nach Anzeige und Überprüfung heraus kam , das die Berliner im Meisterschaftsduell mit Motor Babelsberg angeblich in einer wichtigen Position nicht regelgerecht aufgestellt haben sollen …

 

Deutsches Nationalteam verliert 17:1 kurz vor der WM gegen Italien ...

DBV Vorstand schweigt ! ?

Hammerhart : DBV sollte/wollte/hat vor Wochen bereits Insolvenzantrag stellen/gestellt , Deutscher Olympischer Sportbund wollte/will /kann dies nicht akzeptieren und will irgendwie helfen , insgesamt sind 200000 Euro Bürgschaften nötig ,unlängst war in Frankfurt/Main ein Treffen der Beteiligten ; Idee : Die DBV Landesverbände sollen die DBV Insolvenz mit je 200 Euro Bürgschaft pro Verein abwenden ... (Neu) Sachsen und Bayern wollen nicht bürgen , Ranze will bürgen...

***DBV Präsident Schupp bekommt immer mehr Druck ***

Jetzt auch weltweite editierbare AmateurboxingDatabase für Veranstaltungen und Rekorde ...

Deutschland verliert kurz vor der WM gegen Gastgeber Italien mit 17:1 ...
Katastrophaler Einstand für neues Bundestrainer Team ...

 

Italien deklassiert Deutschland gleich 2 x hintereinander …

Kein Deutscher Sieg , nur 1x Unentschieden in 17 Fights…

 

Ergebnisse : Italien vs. Deutschland , 1 Tag – 12 Juni , Mailand

 

51kg :Vincenzo Picardi ITA Ronny Beblik GER PTS ,54kg Vittorio Parrinello ITA Dieter Geier GER PTS 57kg Alessio di Savino ITA Marcus Abramovski GER PTS 60kg Domenico Valentino ITA Sinan Bayrak GER PTS 64kg Dario Vangeli ITA Felix Lamm GER PTS 69kg Alessandro Marziali ITA Rinat Karimov GER PTS 75kg Luca Podda ITA Terence Vorrath GER DRAW 91kg Clemente Russo ITA Stefan Koeber GER PTS +91kg Roberto Cammarelle ITA Erkan Teper GER PTS

 

Italien vs. Deutschland Ergebnisse , 2 Tag - 14 Juni ,Novara

 

51kg Vincenzo Picardi ITA Ronny Beblik GER PTS 54kg Vittorio Parrinello ITA Hafid Bouji GER PTS 57kg Alessio di Savino ITA Marcus Abramovski GER PTS 60kg Domenico Valentino ITA Sinan Bayrak GER PTS 64kg Dario Vangeli ITA David Mueller GER PTS 69kg Alessandro Marziali ITA Rinat Karimov GER PTS 75kg Luca Podda ITA Stefan Haertel GER PTS 91kg Clemente Russo ITA Stefan Koeber GER PTS

Ranze Kofferträger Roland Kubath (51) neuer Cheftrainer des DBV…

 

Aha, so sieht also die angekündigte „junge Lösung“ für den Bundescheftrainerjob im DBV aus…

Roland Kubath (51) ist neuer Disziplintrainer und Dr. Harry Kappell (46) ist neuer Diagnosetrainer , beide sollen in Zusammenarbeit den „Karren aus dem Dreck“ ziehen.

Im Verhältnis zum Vorstandsalter im DBV sind die beiden natürlich jung , sorry…

Vorab, wir haben uns mal ans Telefon gesetzt und ein paar der derzeit erfolgreichsten internationalen Amateurboxtrainer angerufen und Sie gefragt ob Sie mit den Begriffen Disziplintrainer und Diagnosetrainer etwas anfangen können oder ob Sie vielleicht nach gleicher oder ähnlicher Methodik verfahren … Außer großem Staunen und/oder einem
„ Sto Eto „ oder einem Lachen und/oder auch einem ehrlich gemeinten Gruß an „Gelmut“ konnte man damit überhaupt nichts anfangen …

Wir nehmen mal an , der Diagnose Trainer soll etwas spezielles außermedizinisches bei den Fightern feststellen und dann daraus Trainingsempfehlungen für den Disziplintrainer entwickeln , der diese dann praxisbezogen ergänzt und in einem Trainingsplan zusammenfasst und dann danach trainiert lässt oder was ? Erklären Sie uns bitte diese weltweit einzigartige Trennung der Cheftrainer Macht in Deutschland ?

Nur um zu sehen das z.B. Konstantin Buga im internationalen hochwertigen Mittelgewicht über nicht ausreichend Physis verfügt und darum stets im entscheidenden Moment chancenlos ist und daran sicher auch mental leidet und dadurch wiederum unsicher wird , dazu braucht man eigentlich kein Diagnosetrainer…

Da sind wir gleich beim Thema . Der neue DBV Chefcoach der ja gleichzeitig wiederum jetzt Disziplintrainer ist , hat soviel Ahnung von modernem international konkurrenzfähigen praktischen Boxtraining wie wir vom Herstellen von Kaugummis , nämlich gar keine.
Um das hier mal ganz deutlich zu sagen…Aber das ist keine Vorverurteilung sondern nur eine Feststellung , vielleicht werden wir auch mal positiv überrascht.

Seine Referenzen reichten von einem unbestritten gutem Planungs- und Organisationstalent auf Landesebene besonders in Schriftkramdingen bis hin zum Ranze Tasche tragen .
Wie gesagt , seine Praxis am international erfolgreichen Boxer und/oder an international erfolgreicher Boxtrainingsmethodik ist nachgewiesener maßen fast gleich Null.

 

Der DBV scheint nach dieser Entscheidung immer noch nicht verstanden zu haben , warum man seit Jahren überall dort wo es um wirklich etwas ging verloren hat, ja boxerisch deklassiert wurde …
Ganz einfach , wir sind in der Trainingsmethodik nicht mehr zeitgemäß , unsere Boxer wurden falsch trainiert um das noch deutlicher zu sagen und nicht zuletzt fehlt unseren Boxern auf gehobenen int. Ringboden besonders die nötige Grundhärte…
Die Landestrainer holen nach wie vor ohne reale sportliche Konkurrenz Ihren Gehaltscheck ab … Gebt uns mal Ole Hennings (das ist ein Weltklasse Junge den niemand sieht und fördert) und wir werden mal praktisch zeigen was wir meinen… Der Junge gewinnt direkt die Golden Gloves in NYC vielleicht wachen dann mal manche mal auf…
Was macht man in Deutschland mit Ihm , man lässt Ihn in einem Gewicht Liga Fights machen wo er nichts zu suchen hat und niemand aus der Bundestrainer Chefetage unternimmt was, das zeigt doch das man keinen Blick für richtige Talente hat oder aber keine Macht verkörpert …Und die Zeit wo man für selbstherrliche Sprüchen und/oder hochtrabenden Ausreden genügsame Zuhörer fand dürfte doch nach der realen Bestandsaufnahme von Chicago oder Peking vorbei sein…

In 95% aller Boxgyms auf dieser Welt trainiert man gemeinsam mit Profis , die 3 Minuten sowieso . Dort können junge Amateurboxen mit den Augen stehlen , der Kalte Krieg zwischen Amateur –und Profiboxen in Deutschland muß ein Ende haben, er kostet tatsächlich minimum 50 % der richtigen Talente . Man muß private Gyms zu Meisterschaften zulassen und Sie Vereinen gleichstellen , aber das ist ein Problem de Chef Etage des DBV…

Die se Öffnung kommt mit Sicherheit dann wenn Amateurboxen nicht mehr Olympisch oder der DBV in der AIBA völlig isoliert ist . Aber dann ist es zu spät … Alle Vereine haben Pro avisierte Boxer in Ihren Reihen , alle Gyms haben junge Boxtalente die das Amateurboxen dringend nötig hat…

Unsere Sportschul- Talente sind mit Ende Ihrer Jugendförderung im Juniorenalters bereits zumeist ausgebrannt d.h. wenn Sie sich nicht selbst bremsen . Die guten Nachwuchtrainer haben alle Ihr EGO ohne den Blick auf das Danach . Was nützt ein Top Junior wenn er zwar dort Spitzenniveau hat aber dabei so oft über den Schmerzpunkt gehen muß das er die Lust verliert.
Meist konnten Sie den nötigen Schritt vom erfolgreichen Junior zum international erfolgreichen Senior einfach nicht nachweisen…

Ein ungemein wichtiges gekonntes Talentscouting nach der Boxgrundschule und ersten guten Leistungen auf nationaler Meisterschaftsebene gibt es nicht . Die Handschrift der Trainingsmethodik der einzelnen deutschen Boxschulen erkennt man 10 Meilen gegen den Wind…

Die Boxer werden nicht individuell aufgebaut sondern eher alle werden gleich gemacht und behandelt.

Lange Rede Kurzer Sinn , der neuen Trainerkonstellation im DBV geben wir trotz allem Respekt für uns völlig unbekannte Personen, nach erstem Eindruck keine große Zukunft . Nicht kurzfristig und schon gar nicht langfristig … Für uns ist das Ganze eine Notlösung , vielleicht sogar eine mit finanziellem Hintergrund. Schließlich spart man beim neuen DBV Chef Coach Kubath 50 % des Gehaltes zumal er bereits zu 50 % eine LSB Förderung besitzt…
Die Mitteilung das in Richtung WM Mailand 2009 die Landestrainer Stachwitz und Vogelreuther an der Seite des neuen Cheftrainers tätig sind beruhigt auch uns nicht sonderlich…

 

 

Germanys Top Talent Ole Hennings

Markus Abramowski