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Die AIBA setzt für den Weltmeister eine Prämie von 5000 US
Dollar, für den Vizeweltmeister 3000 US Dollar sowie für die
beiden Bronze Medalisten je 1500 US Dollar aus . Die Ausschreibung
zur WM ist raus und legt neben diversen anderen Meldedaten
auch die Abschlussmeldung zur WM zum 10. September 2005 fest
( Final Team Enrty Forms - Appendix III) Die Deutschen Meisterschaften
als bestätigte innerdeutsche Qualifikationsnorm für die WM
in China finden jedoch erst weit später statt. Dazu nun unsere
folgende Frage an den DBV Vize und Sportchef A. Mazur: Mario
: Herr Mazur , der Finale Nennungsschluß für alle Teams für
die WM 2005 ist der 10. September 2005 . Die Deutschen Meisterschaften
in Mühlheim finden aber erst später statt als der Nennungstermin
statt. Wie garantieren Sie nun das die Richtigen auf die Liste
kommen und damit Ihre Startberechtigung finden ? Mazur :"
Da machen Sie sich umsonst Sorgen. Die Praxis geht seit Jahren
mit kurzfristige Änderungen unkompliziert um. Wir können noch
Namen und auch Gewichtsklassen kurzfristig ändern." Mario
: Aber wer wird dann zum offiziellen Meldetermin in die Liste
eingetragen und wer ändert dann ggf die Meldeliste ? Mazur:
Wir werden erst mal die Boxer benennen die zu den Länderkämpfen
eingesetzt werden. Die Deutschen Meisterschaften in Mühlheim
entscheiden jedoch wer nach China fliegt. Die nötigen Änderungen
werden dann von mir bearbeitet. Mario: Ok, soweit so gut.Ich
danke Ihnen... Mazur : Bitte... Von Interesse wird die Liste
vom 10.09. sicherlich nur dann ,wenn ein Boxer auf Ihr genannt
wurde, aber nicht Deutscher Meister wird und dann urplötzlich
doch nach China fahren soll... Keine Seltenheit insbesondere
unter Ranze , denken wir nur an die Geschichte Wilatscheck
-Gutknecht in Zusammenhang mit der Olympiaqualifikation für
Athen... Am 10. September in Gifhorn, am 16. September in
Quakenbrüg und am 17.September in Düren finden übrigens vorwiegend
für die gesetzten Kader Länderkämpfe gegen Cuba statt. So
gut das für die deutschen Spitzenboxer auch ist, die Sache
birgt auch gewisse Risiken in sich. Holt sich ein dort eingesetzter
deutscher Boxer z.B. ein KO ab wäre er für die deutschen Meisterschaften
in Mühlheim gesperrt und somit auch nicht in China dabei...
"Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" ... insbesondere
für hoffnungsvolle Underdogs. Seltsamer Weise bekommen einige
von Ihnen in letzter Zeit und jahrelanger Funkstille nun urplötzlich
wieder Angebote insbesondere zum Sparring mit den Cubanern...

"Totaler Triumph für deutsche Boxer ....
und Besser als Russland...." das war u.a. auch im seriösen
Handelsblatt nach der Rückkehr der deutschen Soldaten von
den Militärweltmeisterschaften im südafrikanischen Pretoria
zu lesen. In diesem Artikel überschlägt sich Bundestrainer
Ranze förmlich mit Lob für seine ach so erfolgreichen Jungs...
Wir können über soviel Selbstbeweihräucherung , soviel Effekthascherei
einfach nur noch lachen . Peinliche Nummer ehrlich , Ranze
denkt wohl immer noch er könne uns alle für dumm verkaufen
!? Die Erfolge von Federgewichtler Taibert ,Halbweltergewichtler
Sipahi und Superschwergewichtler Köber sowie die Bronze von
Mittelgewichtler Gutknecht sind bei allem Respekt in Wahrheit
nur als Pflichtsiege auf nicht mal Bundesliga Niveau zu bewerten.
Der nur 3. Platz von Chemiepokalsieger Gutknecht ist eine
glatte Enttäuschung genau wie andere dort erzielte Ergebnisse
anderer Nationalboxer in Uniform... Die gesamte Weltspitze
im Amateurboxen incl. der wirklich guten Soldaten , bereitete
sich auf den fast parallel zur Militär WM in Moskau stattfindenden
Weltcup vor. Dort spielte die richtige Musik im Amateurboxen
und nicht im diesmal qualitativ besonders schlecht besetzten
Armeeturnier von Pretoria... Der qualitative Unterschied stellt
sich in etwa so dar ,wie zwischen einer DM im Boxen und einer
Studentenmeisterschaft... Zum 10. AIBA Weltcup nach Moskau
wurden die führenden Boxnationen der Welt eingeladen. Mit
dabei waren eine Afrikaauswahl, Georgien, Kasachstan, die
USA, Süd- Korea, Russland, Cuba, Thailand, Weißrußland ,Azerbaidschan
, Rumänien sowie die Ukraine. Im Finale dieses vom 12-17.07.2005
als Mannschaftmeisterschaft in den 11 olympischen Gewichtsklassen
ausgetragenen AIBA Turniers setzten sich die Russen nach Ihren
jeweils 11:0 !!!!!! Siegen gegen Weißrussland , Azerbaischan
und die USA im Finale mit überlegen 7:4 gegen die starken
Cubaner durch. Besonders in den schweren Gewichtsklassen dominierten
die Russen überdeutlich. In Moskau kam es jedoch nicht zu
einem direkten Aufeinandertreffen zwischen Russland und Kasachstan.
Die Kasachen verloren im Halbfinale gegen die Cubaner knapp
mit 6:5. Wobei sich auf der kasachischen Seite "Traumfighter"
Gena Golowkin sowie der blutjunge hochtalentierte Serik Sapiev
mit deutlichen Siegen über Ihre cubanischen Gegner schadlos
hielten und damit Ihren Anspruch auf den WM Titel fest untermauerten
. Besonders Leichtgewichtler Sapiev begeisterte dabei das
russische Publikum bei seinem Sieg über den Cubaner Ugas .
Der Power F. Boxing nahestehende Murat Kratschev (Russland)
verbuchte diesmal zwei vorzeitige Siege gegen den US Boy Stan
Martyniouk und gegen den Aserbaidschani Romal Amanov sowie
einen Punktsieg gegen den Weißrussen Evgeni Kosmatov für sich
,eher er sich knapp dem Cubaner Yordanis Ugas im Finale geschlagen
geben mußte. Einen spektakulären Siege erzielte der Russe
Tischenkov dem es im Finale gelang ,Cubas Kampfmaschine Gamboa
nach Punkten klar zu schlagen. Der von uns für die WM hoch
eingeschätzte Kasache Galib Jafarov hat auch weiterhin keinen
richtigen Lauf. Keinen seiner Kämpfe in Moskau konnte er diesmal
"real" gewinnen. Sowohl gegen Gamboa als auch erstaunlicher
Weise gegen einen vergleichsweise unbekannten Georgier namens
Koba Pchakadze patzte er deutlichst chancenlos.
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Mit beeindruckenden Siegen über einen Russen,
einen Kasachen und einen Lithauer holte sich der Schwedter Trainersohn
Mathias Seidensticker seinen ersten internationalen Turniersieg
und gleichzeitig wohl seine verdiente Nominierung für die diesjährige
Junioren EM in Tallinn im Fliegengewicht. Wie Beobachter weiter
berichteten wurde Bantamgewichtler Marcel Meyerdierks (Wismar)
nach seinem vorzeitigen Achtelfinalsieg über den Kasachen Ashkeev
im Halbfinale gegen den Russen Schigaschev durch die Punktrichter
um seinen Sieg betrogen. Der Russe wurde dann auch noch zum
Besten Techniker des Turniers gemacht... Was diese Spielchen
sollen, können wir nicht so recht nachvollziehen...Die weiteren
deutschen Siege durch Herfurth (Feder) , Weiss (Halbschwer)
und Pfeiffer (Superschwer) gelten in Richtung Tallinn jedoch
als nicht so "fettig" . Mal was positives zum Schluß, der 10.
Brandenburg Cup lockte diesmal mehr Zuschauer in die Halle als
in den Vorjahren...
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Ja ,auch die gefährlichen Underdogs für den "China WM Tripp" arbeiten fleißig und wollen die Statements der DBV Führung anlässlich der Pressekonferenz zum letzten Chemiepokal wörtlich nehmen und um Ihre Chance fighten.
Einmütig hatten der DBV Vorstand und DBV Bundestrainer Adolf Angrick auf die Frage eines SID (Sport Informationsdienst) Vertreters vor weiteren 15 Journalisten damals wie folgt geantwortet:
(SID):Welchen Stellenwert hat der Chemiepokal in Hinblick auf die Nominierungen der deutschen Boxer zu den Weltmeisterschaften in China 2005 und genauer sind Edy Gutknecht und Alex Povernov nach Ihren überragenden Siegen in Halle schon WM qualifiziert?
DBV Sportchef Mazur : " Der Chemiepokal hat dahingehend keinen Stellenwert, nur die Deutschen Meisterschaften entscheiden über die WM Teilnahme.
DBV Präsident Forschbach: " Alle Boxer die zur WM fahren wollen müssen bei den Deutschen Meisterschaften antreten und ohne Ausnahme..."
Bundestrainer Angrick :" Trotz der herausragenden Leistungen von Gutknecht und Povernov , die uns hier wohl gerettet haben spielt der Chemiepokal für die WM Nominierungen keine Rolle. Die Deutschen Meisterschaften von Mühlheim entscheiden wer nach China fliegt...
Diese Aussagen werden einige gefährliche "Favoritenkiller" auf den Plan rufen die Ihr chance wittern.
Neben Weltergewichtler Nick Klappert der ja schon den Brandenburger Meistertitel gesichert hat und sich in blendender Verfassung auf den Regionalausscheid in Sachsen freut,
wird aus dem Camp von Vita Kiseljev eine wahre Trainingsexplosion vermeldet. Nach einer kurzen Pause überzeugte "Sachsenpuncher" Steffen Sparborth auswärts in Nürnberg mit einem überlegenen Sieg über einen Lokalmatadoren auch das dortige Publikum.
Diese 3 Jungs verfügen über das Potential den großen Favoriten ein gehöriges Schnäppchen schlagen zu können.
Nick Klappert sollte aus seinen beiden Meisterschafts Niederlagen gegen den vierfachen deutschen Meister Artem Merjasow gelernt haben und sich diesmal besonders im Infight stark verbessert vorstellen...
Sparborth , der diesmal im Halbweltergewicht zu den Sachsenmeisterschaften erwartet wird, braucht einfach nur mal aus entsprechender Distanz richtig zu treffen ...
Ein physisch erstarkter Vita Kiseljev ist cool genug auch den übermächtig erscheinenden Europameister Taibert im richtigen Moment abkontern zu können. Taibert ist nach wie vor bei seinen schweren Kopfhackenkombinationen in der Mitte gefährlich offen ...
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Mit einem RSC Sieg in Runde 4 über Anton Klinsporn
sicherte sich der Fürstenwalder Nick Klappert, im Cottbuser
Einkaufszentrum "Lausitzpark" ,in einer open air Veranstaltung
vor dem "Tryp Hotel" eher erwartungsgemäß den diesjährigen Brandenburger
Meistertitel im Weltergewicht. "Wir haben dieses Jahr gute Chancen
auch auf den Deutschen Titel"..war von Vater Klappert zu hören.
Als nächste Hürde für Nick steht nun der Regionalausscheid gegen
den Sachenmeister in Sachsen an. Nick Klappert Team Berater
Mario Pokowietz : " Wir erwarten Rene Bernischke als Sachsenmeister.
Nick hat Rene schon geschlagen aber der Junge haut wie ein Pferd.
Da müssen nicht nur wir sehr aufpassen. Für mich ist Bernischke
der überhaupt gefährlichste und unberechenbarste Junge in der
ganzen DM Geschichte dieses Jahr. Bernischke ist zur Zeit bei
der Bundeswehr. Wir können daher über seine Form derzeitig fast
nichts sagen ,darum werden wir auch Beobachter zur Sachsenmeisterschaft
senden." |
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 Der Termin der Sachsenmeisterschaft steht noch nicht fest.
Bei der Sachsenmeisterschaft darf man des weiteren sehr auf den Auftritt von Steffen Sparborth gespannt sein. Der 20- jährige fleissige Eilenburger gilt als die brandgefährliche Geheimwaffe in Richtung Deutsche Meisterschaften.
Der Sachsen Leichtgewichtsmeister des Vorjahres hatte sich in der laufenden Ligasaison prächtig entwickelt und war von Sieg zu Sieg geeilt. Mit Heimbonus bekam er auch eine Chemiepokalchance und wurde dort " kalt erwischt " ohne das auch nur eine seiner Waffen überhaupt zum Einsatz kam...
Sein linker "Mike Tyson" Kopfhacken kann jeden Kampf gegen jeden Gegner im Moment beenden ! Für das Ding braucht der eigentlich einen Waffenschein...
Überhaupt wird das Halbweltergewicht dieses Jahr nicht so ausgehen wie es viele erwarten.
Top Training wird auch aus dem Camp von Victor Weissenburger gemeldet.
Brandgefährlicher Formboxer ist nicht zuletzt der Brandenburger David Sprenger , der über die gesamte 2. Bundesliga Saison ,trotzdem er sein eigentliches Kampfgewicht ständig zur Verfügung hatte, in mindestens einer Gewichtsklasse höher erfolgreich aufgeboten wurde.
Sehr gespannt sind wir aus Berliner Sicht in welchem Gewicht dieses Jahr Vita Kiseljev aufgeboten wird zumal er sich im letzten Jahr nur dem Deutschen Meister Markus Abramowski beugen mußte.
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Die waren sich ziemlich sicher. Aber dann
haben doch nicht alle Landesvertreter so mitgespielt wie es
wohl vorher abgemacht war "...das berichteten unabhängige
Beobachter vom 45. DBV Kongress aus Gifhorn im Gleichlaut
und spielten auf den für viele Insider überraschenden Putschversuch
gegen DBV Vize Alexander Mazur an. Brandenburgs Landeschef
Heine hatte im Vorfeld alles mobilisiert um den DBV Vize Posten
zu kommen. Eigentlich gehört Heine als "Macher" wohl auch
irgendwie in den Vorstand aber hätte er sich nicht lieber
einen anderen Gegner aussuchen sollen als Mazur !? Mazur (Böblingen)
ist über Jahre ein besonnener und international geachteter
Vertreter des Deutschen Amateurboxens mit einem wichtigen
Blick für die Realität und diplomatischem Auftreten. Er war
einfach der falscheste Angriffspunkt ... Für viele erwartungsgemäß
, so hieß es, wurde der 75- jährige Paul Forschbach weiter
in seinem Amt als DBV Präsident bestätigt...Forschbach blickte
zufrieden auf seine zweite Amtszeit zurück... Junge, Junge
...noch nie war der Deutsche Amateurboxsport sportlich (international)
so "Glückabhängig" , noch nie hatte ein umstrittener "Bundestrainer"
so viel Macht und noch nie wurde aus finanziellen Gründen
soviel geschlossen und gefeuert wie unter Froschbach . Noch
nie zuvor wurde soviel einseitig und erfolglos mit der "Universum
GmbH" gekungelt , gemeinsam Karten gespielt und "Universumgeld"
verteilt wie unter Forschbach...Noch nie wurden Boxer aus
den Ligen gegen den Willen der Vereine abgezogen und noch
nie wurde bei den "Nichtstarts" der Eliteboxer zu den letzten
Deutschen Meisterschaften so gelogen wie unter Forschbach...
Den hätte Lothar Heine mal im Sinne des Deutschen Amateurboxsportes
angreifen sollen... Schade , da waren mehr Chancen als so
manch einer glauben mag ... Der Berliner Landeschef Hans Peter
Miesner verpasste den Einzug in den geschäftsführenden Vorstand
gegen Herman Sauer aus Hessen... Die Delegierten des 45. DBV
Kongress vertreten 61317 Verbandsmitglieder aus 737 Vereinen.
Sie beschlossen wieder mehr auf eigenständige Events zu setzen.
Der einseitige "Universumvertrag" wo Amateureliteboxer auf
deren Shows der Hamburger Kohl GmbH`s als Pausenfüller eingesetzt
wurden und anders herum z.B Ex- Universum Profiboxer Steven
Küchler beim vorletzten Chemiepokal gnadenlos ausgepfiffen
wurde ,gilt als gescheitert. Die weitere Zusammenarbeit mit
dem Deutschen Profiboxen wird jedoch nicht negiert sondern
soll Schritt für Schritt allseitig und nicht mehr einseitig
weitergeführt werden. Viel Entscheidungsgewalt erhalten diesbezüglich
die Landeschefs übertragen. Die zeitliche Abgrenzung der Zusammenarbeit
mit dem Profiboxen lt. geltender Wettkampfbestimmung wurde
aufgehoben. Neu ist, das Berufsboxer und deren Trainer ab
sofort DBV Lizenzen erwerben können die zum Sekundieren am
Ring berechtigen. Genaueres dazu wird durch den DBV noch veröffentlicht
. Eine Idee vom alten und neuen DBV Chefs Forschbach ist es
,die Deutschen Meisterschaften ab 2006, geteilt in Vorrunde
, Halbfinals und Finalkämpfe an 3 unterschiedlichen Orten
durchführen zu lassen. Bislang fanden die gesamten Meisterschaften
immer an 3 Tagen an einem Ort statt. Ok, warum eigentlich
nicht, Hauptsache ist, dass sich dabei jeder einzelne Boxer
real qualifizieren muß und das elende "Setzen" von sogenannten
Eliteboxern endlich wegfällt. Eine organisatorisch sehr wichtige
Neuerung ist ,das die Landesverbände Hessen, Rheinland, Saarland
und Südwest aus zwei der bisher sechs Landesverbände herausgelöst
wurden und nunmehr einen 7 Landesverband bilden. Forschbach
stellte auch das neue System der Leistungszentren vor. Demnach
sind jetzt nur noch Heidelberg und Frankfurt/Oder sogenannte
Hauptstützpunkte. Gifhorn und Halle kümmern sich um den Nachwuchs.
Einen DBV Stützpunkt soll es in Köln geben und Landesleistungszentren
gibt es weiter in Berlin und Schwerin. Egal wie , das wichtigste
wird wieder vergessen...Man kann so viel und so gut trainieren
wie und wo man will , wenn man keine festen regionalen Veranstaltergrößen
vorfindet dann wird das alles nichts. Der DBV muß unabhängig
der bislang praktizierten Vereinsveranstaltungen die jeweils
von den Landesverbänden bestätigt werden müssen zusätzlich
auch Privatleuten Veranstalterlizenzen anbieten, so das sich
dadurch regional bekannte "Kampfstätten" entwickeln können
. Zudem müsste der DBV unabhängig des Vereinssports auch gewerbsmäßig
angemeldete Gyms, Sportschulen oder Clubs die Möglichkeit
eröffnen Amateurboxer trainieren und auf DBV Höhepunkte vorbereiten
zu können. Nur dadurch bekommt man zahlenmäßig mehr Boxer
und eine leistungsförderliche Konkurrenz ins Boot.
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Mit einer überzeugenden , ja fast überlegenen
Vorstellung holte sich das Vater - Sohn Duo Holger und Holger
Rosenthal aus Wismar im brandenburgischen Lindow den Deutschen
Meistertitel in 54 kg. Kurztelefonat zwischen Vater Holger
Rosenthal und Power F Boxing nach dem Sieg:
(M) Glückwunsch Holger, wie geht's Euch nach dem Ding ?
(H) Du kannst dir gar nicht vorstellen wie Stolz ich bin Mario...
Ich will mich auch gleich hiermit bei Willy Ramin und Wolfgang
John (Ribnitz) bedanken aber auch für das gesunde Sparringscamp
mit den Profis bei Peter Pelk .Das hat den Jungen noch stärker
gemacht...
(M) Wie waren die einzelnen Kämpfe von Holger ?
(H) Im Viertelfinale gab es einen Disqualifikationssieg über
den Sachsen David Riegel, eine überdeutliche Innenhandgeschichte...
Im Halbfinale gab es das die "Poehl Revanche" gegen Christopher
Himmelreich aus Saalfeld. Vor der DM standen sich mein Sohn
und Christopher auf der Insel Poehl schon einmal gegenüber,
deswegen "Poehl Revanche" ... Der Kampf endete damals mit
einem für uns schmeichelhaften Unentschieden. Real gesehen
hatte Holger diesen Kampf sogar verloren. Er bewertete diesen
Kampf auch wie eine Niederlage und hat dadurch noch härter
trainiert. Holger zeigte was er wirklich drauf hat und gewann
das Halbfinale mit deutlichen 29:11 Punkten gegen Christopher
. Im Finale ging es dann gegen Khalid Mahmoud aus Niedersachsen
. Holger hat das Ding mit 23 :14 klar gemacht.
(M) Ich danke Dir und Grüße auch Holger
von mir...
(H) Alles Klar, und mach nicht so dolle Mario...
Sehr erfreut über diesen Erfolg war neben Vater Rosenthal
auch der langjährige Freund der Familie und Profibox Promoter
Peter Pelk. " Holger und sein Sohn haben sich u.a. auch hier
bei mir im Sparringscamp vorbereitet ,war bestimmt gut für
den Kopf... ich bin sehr Stolz auf die Beiden..." Vom 03.06-05.06.2005
war das Landessportzentrum im brandenburgischen Lindow Austragungsort
der diesjährigen Deutschen Jugend Meisterschaften. Wie alle
von unseren Beobachter befragten bis 14- jährigen Teilnehmer
und Betreuer bestätigten war die Organisation top. Neben der
sehr guten Verpflegung lobten viele Beteiligte diesmal besonders
die "übersichtliche" Auslosung...
Erfolgreichster Landesverband wurde einmal mehr Mecklenburg
Vorpommern. Neben Holger Rosenthal setzten sich besonders
die jungen Bewegungskünstler aus den unteren Gewichtsklassen
in Szene. Auffällig aus unserer sicht besonders der Bayer
Victor Martern , Touba Hamza vom Nieder-Rhein und der Berliner
Tyron Zeuge.
Leider waren einmal mehr zu wenig interessierte Zuschauer
in dem an einem Wäldchen mit See idyllisch gelegenen jedoch
nicht unbedingt mit bester Verkehrsanbindung versehenen Landessportzentrum...

Der cubanische Superschwergewichtler Yoan Pablo Suarez Hernandes ist nach seinem diesjährigen Chemiepokalauftritt nicht mehr mit der Mannschaft in seine Heimat zurückgeflogen. Angeblich soll er in Halle um politisches Asyl angehalten haben.
Hernandez verlor im Schwergewichtsfinale gegen Alex Povernov aus Giffhorn.
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Bad Saarow - das Städtchen , in dem sich Max Schmeling und seine
Frau Ahhy Ondra am 22.luli 1933 da Ja- Wort in der Dorfkirche
gaben und wo beide den wohl den größten Teil ihres gemeinsamen
Lebens verbrachten , beginnt bereits am 06.08.2005 mit den ersten
Feierlichkeiten in Richtung 100 .Geburtstag von Deutschlands
Boxikone . Diese Feierlichkeiten sollen sich dann bis zum 28.09.2005
,dem eigentlichen Geburtstag der in Amerika berühmt gewordenen
deutschen Boxikone hinziehen ... Schmeling -Buchautor Volker
Kluge hat zu diesem Zweck ,direkt am Bahnhof von Bad Saarow
, die mit 300 Exponaten derzeit weltweit größte und umfangreichste
Max Schmeling Ausstellung zusammengefasst . Zur Eröffnung dieser
Ausstellung finden unter Schirmherrschaft der Stadt auch Boxveranstaltungen
statt, in dem die Fürstenwalder Amateur - und Profiboxclubs
Ihre Youngster und Leistungsträger vorstellen werden . In mehreren
über den ganzen Tag verteilte Veranstaltung soll es etwa 20
Amateur- und Profiboxkämpfe kostenlos zu sehen geben. Veranstalter
dieser Kämpfe sind die Fürstenwalder Amateurboxklubs sowie die
KBE Boxpromotion Fürstenwalde... Apropos... Bad Saarow Nachtbargemeinde
Fürstenwalde hat nun noch einen neuen Boxclub mehr. Nachdem
sich die Boxaktivitäten bislang im Amateurboxen auf Gaselan
Fürstenwalde und den KSV Fürstenwalde beschränkt haben, gibt
es per 01.05. 2005 mit dem aus dem KSV Fürstenwalde hervorgegangenen
Boxclub 05 Fürstenwalde nun schon 3 Boxclubs . In der nur rund
40000 Einwohner zählenden kleinen Stadt Fürstenwalde existieren
es zudem noch mit der KBE Boxpromotion und der Triple Boxpromotion
gleich zwei Profiboxmanagement Bereiche. Aus Fürstenwalde kamen
und kommen nach wie vor immer wieder viele guter Boxer u.a.
die Amateurcracks Nick Klappert , Marcel Schneider und z.B.
Ex Profi Axel Schulz aber auch u.a. Riesenboxtalent Rico Schulz.
Dieser Rico Schulz ,der vor Jahren von Gaselan Fürstenwalde
auf Grund seiner damaligen top Leistungen zur Sportschule Frankfurt/Oder
delegiert worden war , verlor unlängst jedoch in der Hand von
Trainer Stachewitz (Boxclub Frankfurt/Oder) seinen 8 Kampf in
Folge !?! Sehr zur Überraschung seiner selbst wurde Rico, der
eigentlich höchstens knapp über dem Leichtgewicht einzuordnen
ist, unlängst sogar in der bis 69 kg in der Oberliga von eingesetzt
und holte sich dabei schon in Runde 1 eine vorzeitige Niederlage
ab. Der eigentliche standesgemäße 69 kg Oberliga Boxer Terence
Vorrath wurde hingegen geschont. Derzeit trainiert Rico Schulz
wieder in seiner Heimatstadt Fürstenwalde beim neugegründeten
Boxclub 05 unter Hartmut Klappert. Auch in "Füwa" ,wie Fürstenwalde
von seinen Einwohnern kurz genannt wird wechseln sich eben Licht
und Schatten ab... |
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Den Jungen will er unbedingt haben, koste es
was es wolle...Amir Kahn soll Englands neuer Superstar werden...Ein
Angebot nach dem Anderen erhält der jüngste englische Olympiateilnehmer
im Boxen aller Zeiten von Europas derzeit cleversten Boxpromoter.
In Athen wurde Kahn sensationell Vizeolympiasieger und verlor
nur im Olympischen Finale ,zudem noch denkbar knapp gegen Cubas
alternde Boxikone Mario Kindelan. Schon kurz nach den olympischen
Spielen trat der 3- fache Olympiasieger Mario Kindelan vom Boxen
offiziell zurück. Nun will Warren das unmögliche möglich machen
und eine Revanche zwischen Kahn und Kindelan als Hauptkampf
einer großen Show... Kahn ist tatsächlich eines der großen europäischen
Boxhoffnungen der Zukunft. Blitzschnell, technisch gut ausgebildet
und äußerst beweglich... In unseren Gunst liegt er jedoch nur
auf Platz 3. Vor Ihm sehen wir insbesondere den Russen Murat
Kratschev sowie den bärenstarken italienischen Puncher Domenico
Valentino.
Auf beide Boxer traf Kahn in Athen und/oder zur EM in Pula nicht.
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Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen
das immer dann wenn ein Kracher aus Mecklenburg Vorpommern ans
Licht kommt ein Mann im Hintergrund zu finden ist !? Schon bei
Jürger Brähmer war das so, auch bei Sebastian Zbik und jetzt
wieder bei "Boxsternchen" Marcel Mayerdiercks. Wir reden nicht
etwa von den Ramin Brüdern oder von Sdunek und seinen zwei Gehilfen
Schmitts und Timm ... Nein , nein unsere Rede ist von Carsten
Röwer... Tja, manche reden sich Leistungen ein und manche bringen
Sie ohne große Worte... Viel Glück dem neuen Dreamteam von der
Ostsee- Küste !
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Vom 10. bis zum 18.Juli ist diesmal die russische Hauptstadt Austragungsort des wohl vor der WM in Mian Yang (China )wertvollsten Amateurboxturniers der Welt.
Mit Spannung darf man erwarten ,was insbesondere die Russen nach Ihrem Cheftrainerwechsel zu Hause anbieten werden.
Unlängst bekamen wir einen Anruf von "unserm Olympiadritten" Murat Kratschev .
Hey Mario- ich boxe beim Weltcup. Du musst unbedingt kommen ...
Der Anruf hat uns sehr gefreut...besonders für den Jungen selbst .
Nach seinem 3. Platz in Athen brachte der jetzt 22 jährige Kaukasusfighter außer einem Turniersieg in der Dominikanischen Republik kaum was vernünftiges zustande.
Er läuft derzeitig seiner Form ähnlich hinterher wie "Jahrhundertfighter" Golowkin aus Kasachstan, der ebenfalls in Moskau in den Ring steigen wird.
Derzeitig haben schon 12 Länder ihre Einladungen bestätigt. Neben Russland kommen die Kasachen, Cubaner, die USA, Mexico, Frankreich, Australien, Thailand, Süd Korea, Aserbaitschan und die Ukraine...
Auf dem DBV Terminkalender sucht man diese hochklassige Veranstaltung aber vergeblich.
Auf unsere Nachfrage beim DBV Vize -und Sportchef Alexander Mazur erfuhren wir ,daß es sich beim Weltcup um ein AIBA Einladungsturnier handelt und nur die weltweit besten Amateurboxer eingeladen worden sind. Hinter den Kulissen wird aber von "Geldsorgen" spekuliert. So mußte der DBV unlängst auch die Teilnahme der Deutschen Frauennationalmannschaft an den Europameisterschaften aus Geldmangel absagen.
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+++ Marcel Meyerdiercks holt sich zu Hause
überlegen den Deutschen Juniorentitel 2005, trainiert wurde
Meydiercks von Carsten Röber+++ sichere Sieger auch für Robert
Ziebe, Nick Hannig und Marcel Herfurth+++ Mathias Seidensticker
nach Fehlurteil nur Vize+++ Rico Schulz und Ruslan Kress enttäuschen
Ihre Fans+++
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Im Kampf um die Deutsche Vizemannschaftsmeisterschaft
zwischen Hertha BSC und Bayer Leverkusen mussten sich die ersatzgeschwächten
Berliner mit 14:12 geschlagen geben. Den wertvollsten Sieg auf
dieser Bundesligaveranstaltung sicherte sich Markus Abramowski
mit deutlichen einem Sieg über Wilhelm Gratschow. Auf Erfolgskurs,
wenn auch nicht mehr so glänzend wie noch zum Chemiepokal in
Halle ,bleibt weiterhin Berlins Mittelgewichtler Eduart Gutknecht.
Erstaunlich für Berliner Verhältnisse ist ,das zum Frühschoppenboxen
am Sonntag um 11 Uhr noch fast 150 Zuschauer den Weg nach Spandau
fanden. Unter Ihnen auch Sauerland Fighter Valuev und Trainer
Uli Wegner. Gutknecht weilte nach seinem Chemiepokalsieg auf
Einladung von Uli Wegner übrigens im Sauerland Camp.

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Wäre nicht der Leitende Bundestrainer der "der er ist"
müsste man Ihn eigentlich nach diesem hochklassigen Chemiepokal
loben. Es scheint öffentlich wohl kaum jemand zu interessieren
aber man geht tatsächlich in letzter Zeit im DBV neue
und erfolgversprechende Wege. Man scheint also endlich
aus den Debakeln der letzten Jahre gelernt zu haben. Nehmen
wir den Fall von Chemiepokal Sieger und "Neukaderboxer"
Gutknecht her... Anders als noch im letzten Jahr, lässt
man Ihn sich ungehindert und ja fast primär auf seine
Bundesligasaison vorbereiten. Keine unabgestimmten Terminvorgaben
und/oder Fremdtrainerzwang und/oder "Gewichtsspielchen"
auf internationaler Bühne mehr... Erinnern wir uns an
das letzte vorolympische Jahr, damals zog Ranze alle Olympiaboxer
aus den Ligen ab und erteilte ihnen dort Startverbot.
Im sogenannten Team Gold sollte man eher geschont auf
die olympische Qualifikation vorbereitet werden. Was dabei
raus kam wissen wir. Auch auf das pausenfüllende "Geboxe"
in Profiboxveranstaltungen wird in diesem Zusammenhang
"Gott sei Dank" verzichtet. |
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Das wir uns hier an dieser Stelle mal jetzt
nicht falsch verstehen...
Wir befürworten nach wie vor zeitlich , durch eine Pause getrennte
Amateur -und Profiboxkämpfe in einer Veranstaltung insbesondere
auf regionaler Ebene. Solche Veranstaltungen haben einen enormen
Wert für das Selbstbewusstsein sowohl der jungen Amateur aber
auch Profiboxer und erhöhen den Bekanntheitsgrad der besten
regionalen Boxer und erleichtern damit die regionale Sponsorenfindung
,helfen aber auch nicht zuletzt den Veranstalter sowohl als
auch Kosten zu sparen. Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Der laufende Bundesligasaison wurde auch bei der Terminüberschneidungen
z.B. von Länderkämpfen richtiger Weise der Vorrang eingeräumt.
Man hat besser gesagt peinlichst genau darauf geachtet das
es zu keinerlei Terminüberschneidungen kommt. Als zweites
ist uns aufgefallen , das ebenfalls richtiger Weise ,erstmals
international hochwertige Boxturniere als Aufbauturniere !!!
benutzt wurden um den vorläufigen Saisonhöhepunkt aus nationaler
Sicht erfolgreich gestalten zu können. Die führenden Boxnationen
machen das schon Jahre so....
Praktisch gesehen hat Ranze , seine
zweite Trainergarde mit 4 vier ausgesuchten Boxern richtiger
Weise, in das zeitnahe internationale Turnier nach Usti (Tschechei)
geschickt. Dort boxten Leichtgewichtler Hahn, Superschwer
Köber sowie die späteren Chemiepokalsieger Povernov und Gutknecht.
Wir gehen davon aus ,das Ihm die Ergebnisse von Usti eigentlich
egal waren . Hierzulande bekamen außer die Insider kaum jemand
davon etwas mit. Die Jungs sollten nach Ihren erfolgreichen
Bundesligafights in Usti eher ein besseres Sparring leisten
und dabei den nötigen "Kick" für Halle bekommen. Alle 4 Boxer
waren auch nachweislich sehr früh schon in den Teilnehmerlisten
des Chemiepokals zu finden. Gutknecht wusste so, schon vor
seinem Usti Start, das er in Halle boxen würde. Haan verletzte
sich, konnte also in Halle nicht starten. Sebastian Köber
hat nun mal kein Kinn ...
Bei Ihm ist es daher um so schwerer irgendwas und irgendwie
zu planen...Aber die anderen beiden Boxer ,also Gutknecht
und Povernov haben tatsächlich als in Halle gewonnen. Damit
hat sich die eingeschlagene Kursänderung als durchaus erfolgreich
erwiesen. Auch wir hatten kurzzeitig angenommen , das wie
Früher ! ein Teil der Nationalboxer nach Usti und ein anderer
Teil der Nationalstaffel nach Halle geschickt wird und daher
zu früh opponiert ...
Zusätzlich wurde gewichtsklassenbewusster als früher starke
Uzbeken kurz vor dem Turnier noch als Sparringspartner eingeflogen.
Gut ! Andere Nationen machen das genauso. So war Kasachensuperstar
Golowkin zu entlocken, das deren vorweltmeisterlicher Saisonhöhepunkt
ein Auftritt im Iran sein wird. Die Internationalen Turniere
von Baku , Halle und Cuba sind die Vorbereitungsturniere für
das dabei Turnier im Iran. Eigentlich alles gut könnte man
denken ,aber dann wieder der Rückschlag...
Anstatt den erwartungsvollen "Schreiberlingen" diesen erfolgreichen
Kurswechsel mal näher zu bringen , zieht es Bundestrainer
Ranze lieber vor die Abschlusspressekonferenz links liegen
zu lassen und mit Uli Wegner an der Hotelbar des Maritim Hotel
einen Drink zu nehmen. Unglaublich und schade zu gleich !
Eigentlich wollten wir auch Uli Wegner noch was fragen . Er
weilte zwei Tage als interessierter Zuschauer in Halle. Unsere
Frage wäre folgende gewesen: Wieso bist du eigentlich bei
deinem Schützling Rüdiger May in dessen schwersten Fight seiner
Karriere? "Rudi" holte sich in Polen fast zeitgleich und von
der Öffentlichkeit in Deutschland fast unbemerkt einen schweren
KO ab . Die zweite Frage in diesem Zusammenhang wäre gewesen
, wann der Sauerland Stall endlich merkt das Rudi May kein
Profiboxer ist !? Oder muß er länger liegen bleiben...
Naja... Aber noch mal zurück zum Thema...
Worte wie Neuordnung, Kurswechsel und neue Wege werden uns
in der nächsten Zeit wohl weiter begleiten. Denken wir nur
an die Schließung der Bundesstützpunkte in Schwerin und die
Entlassung von Otto Ramin und/oder die ab September anstehende
Schließung des Bundesstützpunktes in Halle parallel mit der
Berentung von Bundestrainer Witte. Von einem neuen Konzept
,weg vom jahrelang praktizierten Turniermodel bei den Deutschen
Meisterschaften; soll es schon zur DM 2006 geben. Hinter den
Kulissen ,insbesondere aus gut informierten Pressekreisen
gab es folgende Geschichte: Sicher nach dem Vorbild von Englands
Vorzeigeamateurboxer Amir Kahn soll nun auch in Deutschland
ein Amateurboxer Geld dafür erhalten haben ,das er Amateur
bleibt und nicht Profi wird !? Wir wissen gar nicht warum
das so geheim gehalten wird . Wo ist eigentlich da das Problem
? Interessant wäre nur mal zu wissen wie viel derjenige bekommen
hat...
Seltsam finden wir noch, dass alle Nationalmannschaftsboxer
zum Chemiepokal in Kampfkleidung mit Werbung der Universum
Boxpromotion GmbH boxen mussten. So was kann nicht nur uns
die Lust am Sportsponsoring wie im Fall von Eduart Gutknecht
nehmen sondern bestimmt auch anderen Involvierten. Auf der
einen Seite wurden die Zuwendungen aus dem Team Gold für die
Jungs gestrichen und andererseits müssen Sie weiter die Werbekleidung
tragen. Aber vielleicht unterstützt die Universum GmbH auch
weiterhin den DBV mit Geld ? Der "Brüller" wäre natürlich
, wenn die Universum GmbH Gelder , wenigstens teilweise, dazu
verwendet worden sind , um den besagten Boxer zu bezahlen
das er gerade kein Profi wird...
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Kaum bemerkt und doch nicht unbeobachtet entwickelt sich der
erst 20- jährige Eilenburger Steffen Sparborth prächtig.
Der in der 2. Bundesliga für das Boxteam Halle antretende
trainingsfleißige Leichtgewichtler siegte bislang in allen
seinen Einsätzen deutlich . Der Nichtsportschüler
verfügt über einen sehenswert ansatzlosen linken Kopfhacken
aber auch einen guten Leberhacken...Die gute Arbeit im sächsischen
Eilenburg wurde nun mit einer Einladung zum Chemiepokal belohnt.
Der schlagstarke Junge ist auch mal schnell für eine Überraschung
gut
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Letzte Woche weilten 4 Deutsche Boxer beim Grand Prix in Usti
und bestritten mit eher mäßigen Erfolg Ihre Generalprobe für
Deutschlands einziges internationales Männer Turnier. Der Cottbuser
Leichtgewichtler Wagner schlug zwar im ersten Kampf dieses Turniers
den auch zum Chemiepokal genannten Cubaner Yordanis Uga überraschend
mit 18:16 Punkten,schied jedoch danach aus.. Nach seiner längerer
Pause und einem gelungenen Einstand für Hertha BSC in der Bundesliga
holte sich Superschwergewichtler Sebastian Köber in Usti auch
gegen einen slowakischen no-Name seinen ersten internationalen
Vorrundensieg , verlor jedoch dann ebenfalls im Halbfinale gegen
einen eher noch unbekannten Cubaner mit 3 Punkten und einer
Verwarnung. Erinnern wir uns, Köber hatte seit Olympia nicht
mehr im Ring gestanden. Jeweils mit 21:14 und jeweils gegen
eine zweite Russenbesetzung verloren auch Mittelgewichtler Eduart
Gutknecht und Schwergewichtler Alexander Povernov. Beide schieden
sogar schon in der ersten Vorrunde aus und konnten Ihren guten
Bundesligalauf international noch nicht bestätigen. Köber ,Gutknecht
und Povernov sind nun für den Chemiepokal genannt. Es geht schon
wieder genau so los wie in den langen Jahren der Erfolglosigkeit
zuvor... Im Nacholympischen Jahr hat bislang kein deutscher
Boxer irgend eine international konkurrenzfähige Leistung nachgewiesen.
Das ist übrigens bei den großen Boxnationen nachweislich völlig
entgegengesetzt ! Insbesondere zeigte sich in Usti was u.a.
ein Cheftrainerwechsel bei den Russen nach Olympia bewirkt hat,
auch deren zweite Staffel ist jetzt schon stärker als Deutschlands
erste Wahl !? Wir brauchen einen neuen leitenden Bundestrainer
der mit einer anderen sportlichen Handschrift und anderem Management
u.a. die WM Vorbereitung in die Hand nimmt ... Ständig nur auf
Losglück zu spekulieren und/oder auf eine "kleine Offiziellen
und/oder Kampfrichterlobby" zu setzen geht einfach nicht !
Derzeitig starten in Halle 70 Boxer aus 11 Ländern. 2 vormals
gemeldete gute polnische Boxersagten Ihre Teilnahme wegen den
Trauerfeierlichkeiten um den Papst ab. Derzeitig wird beim Grand
Prix in Usti noch über eine zusätzliche Teilnahme mit den Russen
verhandelt so DBV Vize Mazur... Diesmal kann man sich auf Klasseboxen
in Halle freuen... Deutschland stellt mit 16 Boxern erwartungsgemäß
das größte Aufgebot. Außer Rachimov, der seine Teilnahme bereits
im Vorfeld abgesagt hatte ist alles dabei was derzeit in Deutschland
Rang und Namen hat. Auch der Start von DBV Crack Taibert scheint
klar. Derzeitig trainiert er jedenfalls fleißig gemeinsam mit
seinem Ersatzmann Abramowski in Hennef für Halle. Wir stellen
jedoch immer mal gerne das Federgewicht von Taibert in Frage
.... Wenn man sich das Starterfeld von Halle so ansieht springen
uns sofort zwei Topfavoriten ins Auge. Zum einen erwarten wir
im Bantamgewichtfinale einen klaren cubanischen Sieg vom ewigen
"Überflieger" Guillermo Rigondeaux . Auch der französische Vize
Europameister von Pula Ali Hallab und Vorjahres Chemiepokal
Finalist Otgonchuluun Batkhuu aus der Mongolei sind bei Normalform
des Cubaners hier nur zweite Wahl . Der mittlerweile 25 jährige
cubanische Superstar beherrscht seit 1998 als er im argentinischen
Buenos Aires Junioren Weltmeister wurde diese Gewichtsklasse
eigentlich nach belieben. Er ist auch der bislang einzigste
Boxer weltweit der an seinem Geburtstag Olympiasieger wurde
( Sydney 2000) Unser zweiter Topfavorit ist der Kasache Genadi
"Gena" Golowkin. Trotzdem Golowkin seit seiner olympischen Finalniederlage
von Athen der Form hinterher läuft und auch kein nationales
und internationales Turnier mehr gewonnen hat ,steht er in Halle
für eine ganz andere Klasse Boxer... Alles andere als sein wiederholter
klarer Finalsieg von Genady Golowkin in Halle wäre für uns eine
Sensation. Größte deutsche Hoffnungen liegen sicher einmal mehr
auf Federgewichtler Vitaly Taibert. Hier erwarten wir mit Spannung
die Neuauflage des Europameisterschaftsfinales von Pula zwischen
Taibert und dem Franzosen Khedafi Djelkhir. Ein sehr offener
Fight in unseren Augen . In Pula wurde dieser Kampf auf Grund
einer angeblich zu hohen Punktedifferenz für unseren Geschmack
,dem Kampfverlauf nach , einfach zu früh abgebrochen... Im Weltergewicht
müßte in Halle für der Geraer Artem Merjasow wohl endlich mal
ein internationaler Sieg her. Der mittlerweile 4 -fache deutsche
Meister hätte es sich verdient. Seine Hauptgegner sehen wir
diesmal im starken Kasachen Bakhyt Sarsekbayev und dem Uzbeken
Sherzod Husanov. Aber Deutschland, genauer gesagt das Boxteam
aus Halle hat sehr zu unserer Freunde auch endlich mal einen
guten Underdog im Feld platziert der einiges in den Fäusten
hat... Der 20 jährige Eilenburger Steffen Sparborth boxt derzeit
in der Form seines Lebens. Die Nennung für den Chemiepokal ist
völlig berechtigt und auf keinen Fall so chancenlos. Wir erinnern
wir uns an dieser Stelle gerne mal eine alte ungeschriebene
Sportregel : "Form schlägt Klasse" ! Sparborth hat alle seine
Ligafights gewonnen . In jedem dieser Fights standen seine Gegner
so auch der eigentlich höher eingeschätzte Artur Schmidt unter
"Strom"... Bislang gibt es im Leichtgewicht nur 5 Meldungen.
Der Cubaner Uga Yordanis verlor gerade in Usti gegen den Cottbuser
Wagner... der Mongole Munkherdene Uranchimeng war schon bei
letzten Chemiepokal dabei ohne jedoch größere Bäume auszureißen
...die deutsche Nationalmannschaft entsendet mit Sergej Haan
einen guten und beweglichen Boxtechniker der jedoch nicht unbedingt
immer bedingungslos fightet ,wie einige Bundesligaergebnisse
zeigen... Der eher unbekannte Kasache Serik Sapiyev ist der
5. im Bunde und wohl der zu schlagende Boxer in diesem Feld.
Wir trauen dem schlagstarken Steffen Sparborth auch schon in
seinem ersten internationalen Start jedenfalls vor heimischen
Publikum eine ganze Menge zu ! Also dann Donnerstag um 15.00
Uhr geht's mit dem ersten Viertelfinale los... Axel Eifert und
Team berichten hier bei uns unter "Der alte Boxsport"
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Achtung ! Axel Eifert und sein Team berichten
für Sie während des Turniers hier auf unserer Seite im Eingangsportal
"Der alte Boxsport" täglich aktuell . Lesen Sie unsere Berichte
und Interviews oder werfen Sie einen Blick auf unsere Top
Fotos und Videos vom Geschehen ... Alles wie immer kostenlos
und 14 Tage vor dem Erscheinen des neuen "Boxsport"... Hier
der Link zu unserer Berichterstattung ab 1. Gong ... unter
Boxsport/
Top - Thema
Das nach wie vor einzige internationale Männer Turnier in
Deutschland hat per 21.03.2005 genau 69 Teilnehmer- Anmeldungen
in zehn Gewichtsklassen erhalten. Während sich insbesondere
die Cubaner mit der namentlichen Nennung Ihrer Fighter noch
viel Zeit lassen , stehen die deutschen Boxer in den einzelnen
Gewichtsklassen so gut wie fest. Chancenreich gemeldet und
hochmotiviert ist u.a. Weltergewichtler Artem Merjasow der
nach seinem nationelen Durchmarsch nun auch mal einen internationalen
Erfolg anstreben will. Fast gleichzeitig fliegt ein anderer
Teil der deutschen "Spitzenboxer" angeführt von Mittelgewichtler
Eduart Gutknecht zu einem internationalen Turnier nach Usti.
Der Zeitplan und weitere Infos finden Sie auch unter www.LABVSA.de
oder auch unter www.boxverband.de
Artem Merjasow vom BT Gera hatte auch bei
seinem sechsten Ringauftritt im Dress des Velberter BC wenig
Mühe, um wieder einen Sieg einzufahren. "Artem braucht wohl
gegenwärtig keinen Gegner in Deutschland zu fürchten"...so
sein zufriedener Heimcoach Gerd Sachse gegenüber der Thüringer
Landeszeitung. Underdog Nick Klappert gewann ebenfalls wieder
unangefasst. Unlängst schlug er einen Merjasow nicht unbekannten
"Gothaer" mit nur zwei harten Körpertreffern KO. "Letztens
bei der DM in Riesa ging es doch nicht wirklich um etwas,
wir hatten uns entschieden draußen zu bleiben um mal zu sehen
was da rüber kommt. In Mühlheim geht die Post aber ab, da
geht es um die WM Tickets nach China" so Vater Klappert gegenüber
der Märkischen Oderzeitung. Tatsächlich wird wohl das Weltergewicht
neben dem Leichtgewicht die spannendsten Fights zur DM in
Mühlheim bringen. Neben Merjasow und Klappert können sich
auch noch andere starke Fighter Hoffnungen auf den DM Titel
machen...
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Deutschland weit hielt am 05.03.2005 der "Neue"
Ford Turnier Einzug in die Ford -Autohäuser. Zu diesem Anlass
hatte das Ford Autohaus Airport Tempelhof getreu Ihrem selbstauferlegten
Motto "Ideen für die Zukunft" zu einen Vergleichskampf von Nachwuchsstaffeln
aus Berlin und Brandenburg eingeladen. In 7 Kämpfen zeigten
die Jungs vor über 500 kommenden und gehenden Ford Kunden neben
einem Show-und Unterhaltungsprogramm mit Verlosungen und einer
Radio Live Schaltung Ihr können. Mit einer sehenswerten Leistung
bot sich im Hauptkampf der Veranstaltung der Berliner Superfedergewichtler
Vitaly Kisseljev gegen seinen 5 kg schwereren gegenüber Behm
vom Boxclub Frankfurt /Oder für höhere Aufgaben an. Kisseljew
mit gutem Auge, tollen Meidbewegungen nebst anschließenden blitzschnellen
Kontern sowie top Beinarbei der boxerische Höhepunkt dieser
Show. Neben Ihm glänzten besonders der von Stahl Schöneweide
aufgebotene Kadett Tobias Zenke sowie trotz seiner Niederlage
Veltens Junior Daniel Brünion . Beide Jungs mit riesen Herz
und boxerisch nicht Ohne...Als Dank für die freundliche Einladung
von Ford erhalten übrigens alle Ford Mitarbeiter aus dem Autohaus
Airport Tempelhof freien Eintritt beim nächsten Bundesliga Heimkampf
von Hertha BSC am 12.03.2005 in der Spandauer Bruno Gerke Halle...
Eigentlich waren von BBV Nachwuchsboxer aus Mecklenburg Vorpommern
angesagt. BBV Chef Miesner: " Wir haben kurzfristig eine Absage
erhalten und uns umgehend um die Brandenburger erfolgreich bemüht.
" Wie zu erfahren war geht es in Mecklenburg Vorpommern zu Ungunsten
des Amateurboxstandortes wiedermal heiß her. So wurde in Berlin
erzählt, daß einer der wohl besten Nachwuchsboxtrainer Deutschland,
Carsten Röwer gekündigt und abgewickelt worden sein soll . Unter
Röwer erzielten die jetzigen Kohl Fighter Brämer und Zbik ihren
nationalen wie internationalen Durchbruch und Ihre anerkanntesten
sportlichen Erfolge. Insbesondere Zbik war unter Ihm eine boxerisch
"ganz andere Ware"....!
Wir müßen uns was einfallen lassen um den Berliner
Boxsport an die Spitze in Deutschland zu führen. Die letzten
Veranstaltungen haben gezeigt das wir jeder für sich Hallen
füllen können... Gegenseitige Beobachter lobten jeweils die
Shows des Anderen als sehr gut gelungen. Nun gilt es machbare
Wege zu finden die den Zuschauern für ein Eintrittsgeld sozusagen
zwei Shows anzubieten und dabei die Hälfte aller Kosten einzusparen
. Zuschauerzahlen von über 1000 sind dabei dann in Berlin keine
Illusionen mehr. Es ist eigentlich alles da vom jeweiligen Sponsoring
bis zum Regional TV Sender. Für ein Eintrittsgeld von 15 ermäßigt
10 Euro könnten den Zuschauern an einem Freitag Abend von 19
Uhr bis Ende bewußt 6 Berlin vs Brandenburger Amateurboxvergleiche
und 5 Profiboxkämpfe mit beidseitig hoffnungsvollen regionalen
Yougstern und einem top Unterhaltungsprogramm angeboten werden.
In der nächste Zeit werden Einladungen für ein Treffen an die
Vorstände des Berliner und Brandenburger Boxverbandes , DBV
Vertreter sowie der beteiligten Profiboxveranstalter der GBA
rausgehen...Mal sehen was passiert... |
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Mittelgewichts Weltmeister und Vizeolympiasieger Genady Golowkin
macht derzeit eine für Ihn ungewöhnliche Phase durch... Anfang
des Jahres sagte er urplötzlich einen von Ihm selbst angestrebten
Olympia Revanche Fight gegen seinen Bezwinger Dilabekow (Rus)
in Moskau ohne Angabe von Gründen ab. Auch einen Tag vor seinem
festzugesagten Auftritt zu einem internationalen Turnier von
Belgrad in der ersten Märzwoche flatterte dem Veranstalter jetzt
wieder die Krankmeldung ins Haus. Golowkin der sensationel gegen
einem Nachwuchsmann bei den letzten kasachischen Meisterschaften
schon schon in der Vorrunde deutlich passen mußte und davor
einen Millionendeal mit US Pro Manager Steve Turnov ohne Begründung
platzen ließ ist jedoch nach wie vor für den Chemie Pokal in
Halle angekündigt...Trotz seiner Niederlage im olympischen Finale
von Athen gilt Golowkin als derzeit "Bester und Teuerster" Amateurboxer
der Welt...Bei seinem letzten Chemiepokal Auftritt schlug er
damals Universum GmbH Sternchen Wilatschek spielend vorzeitig...
Insider meinen jedoch das Golowkin ,der eher ein Halbmittelgewichtler
als ein Mittelgewichtler ist ,vor Olympia zuviel Muskelmasse
aufgebaut hat und dadurch sehr viel an Beweglichkeit verloren
haben soll. Im Olympia Finale war er regelrecht "blutsauer"
und konnte sich nur Dank seiner unglaublichen boxerischen Klasse
und Routine gegen den Russen über die Runden retten.. Umsomehr
darf man gespannt sein ob und wie sich der "Kasachen Hero" in
Halle präsentieren wird. |
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Mit seiner bislang technisch-taktisch aber
auch kämpferischen besten Leistung im Hertha Trikot zeigte erstmals
auch der 19-jährige Hessenimport Culcay ,das er sein gutes Bundesligageld
wert ist. Beindruckend seine Beweglichkeit und sein Auge aus
der Rückwärtsbewegung aber auch sein Mitschlagverhalten gegen
den wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde des Kampfes
anstürmenden 4-fachen Deutscher Meister und Power F Boxing Amateurboxer
des Jahres Artem Merjasow. Hertha´s derzeit erste Weltergewichtsfarbe
Konstantin Buga wurde kurzfristig krank gemeldet. Culcay war
an diesem Abend neben einem 3fachen Siegersalto vom SBC 26 Nachwuchsvorkämpfer
Dennis Richter der Höhepunkt der Veranstaltung. Ansonsten setzten
sich die Velberter Routiniers eher sicher gegen eine ersatzgeschwächte
Hertha durch. Ruslam Rachimow (54 kg) siegte klar gegen der
couragiert aufboxenden Hertha Youngster Rudolf Tag (18) .Rachimow
andererseits der einzige Boxer den wir kennen ,der seinen Gegner
noch locken will, wenn er diesen bereits am Seil abschussreif
gestellt hat Markus Abramowski profitierte in der Federgewichtsauseinandersetzung
von den Konditionsschwächen seines Gegenüber Andreas Propp ab
Runde 3. Seinen ersten Sieg nach zwei wie auch immer "seltsamen"
Unentschieden über den Velberter Dimitri Serdjoek sicherte sich
Eduart Gutknecht Dank seiner gesteigerten Explosivität und Härte.
Als Fehlentscheidung werten wir den Sieg von Velberters Schwergewicht
Wallot über den Berliner Schulz .Alles in Allem Hertha im Aufwind
! Sollte der Vorstand des Berliner Boxverband den Mut aufbringen
die Troja Boxing Group Show von Freitag mit seinem Bundesliga
Kampfabend zusammen und doch zeitlich voneinander getrennt an
einem Abend zum Beispiel in der großen Columbiahalle durchzuführen
ist Berlin bald auch im Amateurboxen die Nummer 1 in Deutschland.
Die an diesem Wochenende jeweils ausverkaufte Hallen und die
top Stimmung auf beiden Veranstaltungen sollten diesbezüglich
zum Nachdenken anregen.
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Mit einem überlegenen 17 : 9 Sieg über
den Boxclub Chemnitz verbesserte sich der Boxring Hertha BSC
blitzartig auf Platz 3 der laufenden 1. Bundesliga.
Schon am 26.02.2005 hat Hertha wieder einen Heimauftritt.
Zu Gast ist mit dem Velberter Boxclub die wohl derzeit von
den Namen her bestbesetzte Boxstaffel der 1. Bundesliga.
Nach der letzten Leistung müssen sich die Berliner jedoch
lange nicht verstecken.
Unbedingt zum Sieg steht Herthas Neueinkauf Rafal Kaczor nach
seiner starken Nummer gegen den guten Chemnitzer Zakhid Mekthiev.
Einen erst ausgeglichenen sowohl boxtechnisch als auch kämpferisch
hochklassigen Kampf konnte der physisch starke Pole zum Schluß
hin deutlicher gewinnen als das Punkturteil aussagte. Neben
Ihm entwickelt sich auch Weltergewicht Buga weiter prächtig,
auch der nun 4- fache Deutsche Meister Artem Merjasow dürfte
gegen Ihn kein leichtes Spiel haben. Berlin bester Boxer Markus
Abramowski siegte gegen den Chemnitzer Rene Häußel
eigentlich sicher. Er selbst war, warum auch immer, nicht
ganz mit sich zufrieden...Der phantastisch schnelle Boxtechniker
braucht nur mehr Substanz. Er sollte jedoch auch gegen Velbert
wieder für 2 Punkte im Federgewicht gut sein .

Edy Gutknecht steigerte sich weiter ohne jedoch seine verfügbare
Kraft Final einzusetzen.
Die Hertha Trainer spielen mit dem Gedanken Eduart gegen Velbert
in 81 kg zu bringen.
"Schuster bleib bei deinen Leisten können wir da
nur sagen"...trotzdem Edy noch nicht Top ist, muß
Ihn in Deutschland erst mal einer in 75 kg schlagen ! Selbstvertrauen
ist und bleibt hier das Zauberwort.

Da es beide Berliner Schwergewichte gegen die Velberter Jungs
schwer haben dürften, muß ein Mannschaftsieg in
den unteren Klassen klar gemacht werden. Berlins zweiter Weltergewichtler
Jack Robert Culcay wird besser und kann überraschen.
Faruk Shabani , der diesmal einiges an Kondi vermissen ließ
, ist Dank seiner gesteigerten Härte auch gegen Velbert
favorisiert. Mal sehen wer aus Berliner Sicht gegen den angeblich
im Leichtgewicht aufgebotenen Vitaly Taibert gesetzt wird.
In jedem Fall sollte es ein cooler Typ mit gutem Auge sein
, Fehlerlos boxt der Velbert Star nicht !
Im Rahmen des Bundesliga Kampfabends wurden übrigens
Berlins beste Boxer aus 2004 geehrt.
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Man besinnt wohl sich im richtigen
Moment wieder auf Bewährtes... Vom 14. bis 16. April findet
die 33. Auflage des Hallenser Box-Traditionsturniers nun wieder
an alter gemütlicher Stelle , dem Ballsaal des Maritim Hotels,
in der City von Halle statt. Man setzt diesmal auf Klasse
statt Masse war von Turnierchef Peter Börner zu erfahren.
Allen voran kommt nach Aussagen von Börner auch Vize Olympiasieger
Genadi Golowkin nach Halle. Die Tatsache ist um so erstaunlicher,
weil Genadi Golowkin laut der kasachischen Sportnachrichtenagentur
"Nasch Sport" bereits mit US Multimillionär Steve Turnov einen
Profiboxvertrag ausgehandelt hatte und eigentlich kurz vor
seinem Profidebüt in Las Vegas stand. Golowkin startete dann
aber doch bei den kasachischen Meisterchaften und schied übrigens
da schon in der Vorrunde aus. In jedem Fall wäre dieser Junge
alleine schon sein Eintrittsgeld von Halle wert .Neben Golowkin
soll auch der Franzose Jerome Thomas eine Startzusage gegeben
haben. So auch die deutschen Nationalmannschaft aber auch
Teams aus Cuba, Usbekistan und Australien für Halle. Die Ansetzungslisten
des Veranstalters bedürfen nach den Erfahrungen des letzten
Jahres der Beobachtung. Damals gab es zu viele Absagen in
letzter Minute ... Nach Angaben von Börner kostet die Veranstaltung
100000 Euro. Davon seien 75 Prozent bereits durch Lotto-Totto
Sachsen Anhalt , die Kommune, die Stiftung Sportregion Halle
und den DBV gedeckt.
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"Wir müssen gerade im Spitzensport klotzen und nicht kleckern sagt" Dr. Jochen Zinner,
Leiter des Berliner Olympiastützpunktes. "Wenn du mithalten willst, musste du in den guten Sportarten weiter zulegen und nicht die Schwachen aufbauen. Sonst werden wir, gerade im Hinblick auf die starken Asiaten bei Peking 2008 immer nur noch Sechster."
Neben Boxen wurden auch Eiskunstlauf, Kunstturnen der Frauen, Gewichtheben und Schießen aus dem Förderprogramm des Landessportbundes gestrichen.
Dr. Zinner: "Wer dennoch Spitze sein will, muß ebend an einen anderen Stützpunkt wechseln"...
Wir haben die Reformen angefangen, jetzt müssen die anderen Bundesländer nachziehen.
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Besonders gut läuft es derzeit nicht beim
UBV Schwedt. Sowohl im Auswärtsduell gegen Boxring Hertha
II als auch zu Hause gegen Braunschweig verloren die Brandenburger
eher deutlich . Nick Klappert hingegen blieb in diesen Oberligafights
weiterhin ungeschlagen oder besser unbesiegt. In Berlin gewann
er gegen Namensvetter Hannig letztlich deutlich nach Punkten.
In Runde 1 wurde "unser Nick" vom Ringrichter nach umstrittener
Schlagwirkung angezählt. "Er hat mich auf dem falschen Fuß
erwischt, war gar nichts... Ich musste paar Kilo machen ,
und meine Beine waren schwer, trotzdem der Junge schlägt paar
ganz ordentliche Infight-Kombinationen"...so Nick Klappert
nach dem Kampf. Wie uns unabhängig berichtet worden war, zeigten
beide "Nick´s" insbesondere in der letzten Runde Ihrer Auseinandersetzung
arge Konditins Probleme. Länger durfte der Fight insbesondere
dann für Nick Hannig auch nicht gehen... Beste Kritiken gab
es übrigens für die Leistung von Ilja Sperling an diesem eher
gering besuchten Kampfabend. Stock sauer hingegen war Vater
Klappert nach dem Unentschieden von Nick am Folgekampfabend
zu Hause gegen seinen Rivalen Artur Franz. "Ich weiß gar nicht
was die da gesehen haben . Nick hat ganz klar gewonnen wie
letztes Mal auch. So sahen es übrigens auch die Zuschauer.
Nach der Urteilverkündung gab es ein gellendes Pfeifkonzert
was man sonst eigentlich nur bei Regina Hallmich Fights zu
hören bekommt. Nick nahm´s da gelassener: "Egal, Hauptsache
ich habe meine Vorbereitungs-Kämpfe in Richtung DM ..." Nun
geht's für Nick erst mal paar Tage ins KBE/PowerFBoxing Wintercamp
ins Erzgebirge...
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1. Artem Merjasow ,Weltergewicht, Gera
2. Markus Abramowski , Federgewicht, Berlin
3. Nick Klappert , Weltergewicht, Fürstenwalde

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1.Bundesliga****
Hertha verliert in Leverkusen, nur Gutknecht und Buga können
Punkte holen...am 12.02. muß nun gegen den Tabellenletzten
endlich ein erster Sieg her...
2.Bundesliga***

(SV Halle vs BT Mecklenburg) Wieder Klasse Auftritt von Halles
Leichtgewicht Steffen Sparborth... Diesmal besiegte erzu Hause
vor 400 Zuschauern den Mecklenburger Boris Georgiadis und
sicherte damit maßgeblich dem SV Halle seinen knappen 12:11
Erfolg über die Norddeutschen.
(Motor Babelsberg vs MBR Hamm) Eintrittskarte
Babelsberg Halbweltergewicht David Sprenger veredelt mit seinem
Klassesieg über MBR Fighter Adam Torosjan einen Schmalkostboxabend
in der Potsdamer Vorstadtgemeinde Babelsberg... Sprenger der
eigentlich Leichtgewichtler ist, glänzte gegen seinen physisch
stärkerer und größeren Gegner durch enorm schnelle oben unten
Kombinationen aus der Halbdistanz, überzeugte des weiteren
durch seine sehenswerten Oberkörperbewegungen und einer guten
Beinarbeit. Klasse ein ansatzlos reingesprungener linker Kopfhacken
zum Ende des Kampfes...Babelsberg gewann schließlich verdient
mit 13:11 www.motor-babelsberg-boxen.de Underdogs*** Leichtgewichtler
Victor Weissenburger (Wetzlar) wurde im Rahmen des Bundesligakampfabends
zwischen Verlbert und Eichstätt mit einer Gipshand gesichtet.
"Ich hatte schon eine Weile Schmerzen in dieser Hand. Gestern
wurde ich operiert. Ich will zur nächsten DM und einigen ein
Schnäppchen schlagen"...so Weissenburger Ein besonderes Augenmerk
richtete er in Velbert auf seinen Wiedersacher Sipahi... Weissenburger
verlor im Regionalausscheid zur letzten DM gegen Maik Kulbe
eher umstritten und konnte daher nicht zur DM nach Riesa fahren.
Die Liga Ruhe wird Ihm und seiner Hand gut tun...
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Am 08.Januar war Oberligaheimkampfabend in
Berlin. Etwa 200 Zuschauer sahen ein Unentschieden zwischen
den Teams von Wolfenbüttel und Hertha BSC II. Unter Ihnen Eurosport
Box Kommentator Werner Kastor aber auch Vater und Sohn Klappert...
Wie Insider wissen , beobachtete Boxfachmann Kastor insbesondere
Berlins Boxsternchen Onur Ince bei seinem Oberligadebüt... Der
17 jährige Schöneberger musste jedoch gegen den in allen Belangen
überlegenen Lars Lauterbach eine ungewohnt deutliche Niederlage
einstecken. Insbesondere fehlende Kraft und Kondition ließen
sein Boxtalent diesmal verblassen. Alles in Allem ist Onur Ince
jedoch der wohl derzeit unter den Berliner Pro und Amateurmachern
begehrteste Nachwuchsboxer. Gerüchten zufolge hat er sein "Zusatz"
Training im Papke Gym unlängst abgebrochen und verschreibt sich
nunmehr voll und ganz richtiger Weise alleinig dem Amateurboxen.
Die erfolgreichste Zeit seiner bislang jungen Boxkarriere verbucht
das boxsensible Bewegungstalent jedoch unter seiner ersten Kombination
BC Schöneberg/Bergemann und PowerFBoxing/YouthClub vor der sich
anschließenden Wedding/Papke Zeit. Onur Ince wurde damals überlegen
Berliner Meister und feierte topeingestellt und austrainiert
eindrucksvolle Auswärtssiege u.a. über den damals wie heute
hoch eingeschätzten amtierenden Deutschen Meister Mathias Seidensticker
aus Brandenburg. Wir empfehlen Ihm übrigens Ralf Dickert als
Trainer! In diesem Zusammenhang bleibt uns unverständlich ,das
ein "Bomber" wie Vitaly Kiseljew nach wie vor in dieser Gewichtsklasse
die Ersatzbank aussitzen muß !? Kiseljev verweilte übrigens
wie schon zum letzten Bundesligakampfabend als interessierter
Zuschauer in der Halle. Möchtegern "Hertha Fighter" Nick Klappert
nebst Vater musterten Ihrerseits die zukünftigen Gegner und
verbanden den Abend mit einem Kurzbesuch in unserem Restaurant
"Millennium" in Berlin Weissensee. Nick Klappert bestätigte
in diesem Rahmen seine Teilnahme am Pelk Promotion Sparingscamp
Ende Januar in Weißwasser (Teilnehmer aus 6 Ländern) sowie seine
Teilnahme am Power F Boxing /KBE Wintercamp Mitte Februar im
erzgebirgischen Altenberg. Den besten Kampf des Abends lieferten
sich nach einheitlicher Meinung unserer aller Beobachter im
Halbweltergewicht Dieter Döhl und ........... |
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Was hatte man sich nicht alles erträumt...Olympisches
Gold von Taibert oder anderes Olympisches Edelmetall aus Athen...
Die Universum GmbH und der DBV fixierten vor den Olympischen
Spielen eine Vereinbarung über das Nichtabwerben von Amateurboxern
vor Athen 2004. Für die Option ,dass begehrte Boxer aus dem
Olympiakader nach Athen vorzugsweise zur Universum Boxpromotion
GmbH wechseln anstatt zur Konkurrenz , zahlte die Universum
GmbH jedem Team Gold Mitglied 1000 Euro hoffentlich zzgl. Mehrwertsteuer
monatlich . Abgesehen hatte man es dadurch vor allem auf Vitaly
Taibert,Sebastian Zbik und vielleicht noch ein bisschen auf
Lucas Wilatschek oder die Köbers. Lediglich bei Zbik und Wilatschek
hat es wohl wenigstens vorläufig erst mal geklappt... Vitaly
Taibert hingegen entschied sich weiter Amateur zu bleiben, vor
allem nach dem Ihm der boxverrückte, millionenschwere Buntmetallgroßhändler
H.G. Rosig kräftig dazu geraten hatte. H.G. Rosig, der schon
jahrelang den Bundesligisten BC Velbert durch sein Engagement
am Leben erhält, wird so wollen es Insider wissen, zusätzlich
zu seinen Amateurinteressen ,einen Profiboxstall eröffnen oder
eröffnen lassen... Eine riesen Lobby im Amateursport, einen
seriösen und geachteten Namen und vor allem genügend gute Jungs
nebst dem nötigen Kleingeld hätte er ja um auch im deutschen
Profiboxsport einiges auf den Kopf zu stellen... Mal abwarten
was da auf uns zukommt. Aber zurück zum Deal DBV und Universum
GmbH...zusätzlich zu den 1000 Euro pro Teamgold Mitglied unterstütze
die Universum GmbH den DBV mit etwa 100000 Euro in Raten. Damit
erkaufte man sich ,zum Leidwesen der Bundesligavereine, das
Recht die Teamgoldmitglieder ausschließlich in Profiboxveranstaltungen
der Universum GmbH einzusetzen ,aber auch das Recht wie z.B.
zum Chemiepokal auch Profikämpfe auf Amateurveranstaltungen
durchführen zu können. Eigens dazu wurde, ohne die Basis zu
fragen, mal schnell die Wettkampfbestimmungen geändert. Gut
an der Sache war, dass dadurch auch ungeliebte Kontakte an der
Box-Basis möglich wurden...So gab es insbesondere auf unsere
Initiative zwei nur durch eine Pause getrennte Veranstaltung
von regionalen Amateurvereinen mit regionalen Profiveranstaltern.
Und keinem hat es geschadet im Gegenteil, fast alle Zuschauer
fanden es Klasse... Hoffentlich machen die Landeschefs des DBV
ihren Einfluss geltend und halten zukünftig wenigstens an dieser
Möglichkeit der gemeinsamen regionalen Boxbasis-Veranstaltungen
fest und schaffen darüber hinaus in diesem Zusammenhang endlich
klare bundesweite Richtlinien zu Handeln. Warum soll etwas in
Deutschland falsch sein was die ganze Welt sowieso schon macht
!? Aber Insider munkeln leider nicht Gutes... Gleich nach dem
Taibert der Universum GmbH sein NO zu einem Profivertrag gesteckt
hatte wurde allen Team Gold Mitgliedern erst mal sofort die
1000 Euro gestrichen. Hoffentlich auch dem Bundestrainer !?
Und nun soll die "Neue"Änderung der Wettkampfbestimmungen (
die Möglichkeit das Amateure auf Pro und Profis auf Amateurveranstaltungen
gemeinsam boxen dürfen) wieder abgeschafft werden. Also eher
zurück zum kalten Boxkrieg früherer Jahre. Mit dieser Entscheidung
würde man unserer Meinung das endgültige aus des Amateurboxsport
in Deutschland einläuten. Die IOC Programm Kommision hatte schon
auf Anregung großer US Medienkonzerne und US- Olympia Großsponsoren
für die Olympischen Spiele von Peking dem IOC empfohlen, das
olympische Boxen aus dem Programm zu nehmen. Mit nur 1 Stimme
im letzten Wahlgang rettete man diesmal noch das Amateurboxen
vor seinem olympischen aus. Also nicht zurück sondern nach vorne
denken und vor allem nicht nur in eine Richtung sondern im Sinne
die das Boxen lieben und/oder Spaß daran haben. |
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Nick Klappert mit Oberliga- Auswärtssieg über
Artur Franz in Braunschweig..
Marcus Abramoswski mit eigener Webseite www.marcus-abramowski.de
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Boxen
am letzten Einkaufsoffenen Wochenende vor Weihnachten zu veranstalten
ist und bleibt nicht nur in Berlin ein Risiko. Darum können
die Veranstalter eigentlich noch froh sein ,dass wenigstens
die Hälfte der erwarteten Zuschauer Ihrer Boxhertha die
Treue gehalten haben. 9 Wertungskämpfe, 3 Nachwuchs Vorkämpfe
, eine Live Band und eine kleine Shownummer wurde den 250
Zuschauern für 10 Euro angeboten. Außenseiter Hertha war mit
der wohl jüngsten Staffel aller Zeiten gegen Vize DM Kandidat
Eichstätt angetreten... Ältester Fighter war Hertha Neuzugang
Eduart Gutknecht mit 22 Jahren, unglaublich... Im ersten Wertungskampf
zeigte Eichstätts Bantamgewichtsfighter Benjamin Fuchs an,
dass er nicht nur Fuchs heißt, sondern auch ein kleiner Fuchs
ist...Klassevorstellung von Benjamin gegen den Hertha Schwedeneinkauf
Charif Tarik. Fuchs mit top Auge, besser im Infight, mit besserem
Distanzgefühl und zum Schluss mit mehr Kraft und Kondi Reserven.
Top Junge dieser Benjamin Fuchs! Boxtechnisch wenig Mühe hatte
der frisch gebackene Deutsche Meister Markus Abramowski den
bayrischen Meister Waldemar Völker klar zu schlagen. Zu schnell,
zu variabel und zu beweglich war Berlins Aushängeschild diesmal
für den Bayern. Klasse Bewegungsabläufe bei Markus Abramowski
besonders im Wechsel von oben /unten Schlägen ... Eine Augenweide
! Auch in der Halle, wenn auch nur als Zuschauer noch ein
ganz starker Berliner Federgewichtler...
 
Vitaly Kiseljew... Ilja Sperling vs Sergej Haan im Leichtgewicht...das
war der wohl beste Kampf des Abends in Spandau. Voller Herz
und Klasse..., ein Unentschieden im übrigen besser gepasst
! Sperling ständig im Vorwärtsgang, mindestens gleichwertig
im Infight und Mitschlag... die bessere Physis von Haan entschied
diesmal den Kampf...mach nicht soviel Gewicht Ilja ! Eintracht
Berlin Star Faruk Shabani war auch diesmal wieder im Halbweltergewicht
nicht zu stoppen. Sowohl geschlossen im anpendeln zum Gegner
,als beim offenen Bewegungsboxen am Mann ,ganz stark und gefährlich...
Der Albaner für uns die Nummer 1 im Deutschen Halbweltergewicht
! Der fleissige und mutige Iraker Murat Koko war nur chancenlos.
Die Neureglung von jetzt zweimal 69 kg Fights in der 1. Bundesliga
kostete genau genommen Hertha diesmal den Sieg. Hessenmeister
Jack Culcay war zum Einen der Hertha Tagesausfall. Der von
Insidern aus dem hessischen Raum und von Fighterkollegen hochgehandelte
kompakte Junge stand diesmal völlig neben sich. Culcay zeigte
Nerven, hatte nie die richtige Distanz, Patscher über Patscher
und Culcay erschien uns auch nicht ausreichend austrainiert
und/oder konditioniert ...
 
Zum Anderen wollte sich Hertha BSC eigentlich mit Nick Klappert
in diesem Gewicht verstärken. Auch Nick war sehr interessiert.
Nur der Brandenburgische Landesverband versagte verständlicher
Weise knall hart die Startgenehmigung ... Aber vielleicht
hat UBC Schwedt mal ein Herz und leiht den Jungen für einen
Bundesligaheimkampf an Hertha BSC aus...Neben Jack Culcay
zeigte sich auch sein Eichstätter Gegenüber Murat Karo nicht
von seiner besten boxtechnischen Seite, gewann jedoch schließlich
doch verdient. Zu einer Hertha Bank scheint sich der junge
Kasache Konstantin Buga im Weltergewicht zu entwickeln. Zu
dessen besonderen Freude fand sich sein gegner Dominik Hasselbeck
sogar am Boden wieder. Insider behaupten hingegen ...Hätte
Konstantin auch noch richtig Punch wäre er in Deutschland
kaum zu stoppen...
 
Eine Bereicherung für die Bundesliga ist der 19 -jährige in
jedem Fall. Sicherer Sieg in jedem Fall auch diesmal wieder
! Tja ,und eigentlich hätte unser Edy nun den Sack zubinden
können oder besser für Hertha den Sieg klar machen können...
Aber Ungarns Meister Imre Szölle hat schon in seinem ersten
Bundesliga-Kampf gezeigt das er nicht als Punktelieferant
nach Deutschland gekommen ist. In einem harten Fight trennten
sich Gutknecht und Szölle berechtigt unentschieden. Eduart
Gutknecht und Hertha BSC...eine Geschichte die zum beiderseitigen
Vorteil noch vieles verspricht... Berlin`s 81 kg Youngster
Michael Stricha erledigte sein Bundesliga Debüt ausgezeichnet
und rettete somit der Hertha wenigstens ein Unentschieden.
Im abschließenden Schwergewichtskampf war außer einem guten
Willen boxerisch noch nicht viel zu sehen.
Eher Not gegen Elend...Dejan Vukoicik aus Eichstätt hieß der
Sieger über den Berliner Rene Schule. Am Rande gab dieser
Veranstaltung gab es wiederholte Gespräche über die Möglichkeit
der Durchführung von separaten 2-3 Profiboxnachwuchskämpfen
im Vorprogramm der Bundesliga Heimkämpfe von Hertha BSC. Vorort
diesbezüglich GBA Sportchef Michael Petermann. BBV Präsident
Miessner: Wir setzten uns in dieser Sache bei uns noch mal
zusammen und besprechen das Angebot... Der nächster Heinkampf
von Hertha ist im Februar...
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Eigentlich
sollten beide Boxer in dieser Saison die Staffel von Hertha
BSC verstärken. Bei Eduart Gutknecht sind auch alle Verträge
unter Dach und Fach.... Nick Klappert hingegen erhielt vom Landesverband
Brandenburg keine Freigabe für den Berliner Bundesligisten.
Edy Gutknecht gewann am 04.12. seinen ersten Fight für Hertha
BSC in Demin gegen Anatol Schütz mit 22:18 "Ich hatte einige
Mühe mit meinem Gegner . Aber meine Vorbereitung war auch nicht
optimal...Wird schon alles versprochen..." Hertha verlor im
übrigen gegen Demin mit 15:12, am 18.12 geht es bei Hertha ab
18.00 Uhr in der Spandauer Bruno Gerke Halle weiter.

Nick Klappert stieg am 11.12.2004 für den Oberligisten UBV Schwedt
im Duell mit Hertha BSC II siegreich in den Ring. Nick besiegte
seinen Berliner Gegenüber Ali El Moussa wiedermal vorzeitig
in Runde 3. Ebenfalls zu einem unangefochtenen KO Sieg in Runde
1 kam Berlins Boxsternchen Vitaly Kiseljev. Top-Favorit Ilja
Sperling hingegen kam gegen den blutjungen Danny Langelotz aus
Frankfurt/Oder über ein Unentschieden nicht hinaus... In der
Mannschaftswertung schlugen die Schwedter die Berliner mit 2
Punkten Differenz.
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Rene
Bernischke (Sachsen) zu Nick Klappert:" Hey das war ein Scheißkampf
Nick"... Eigentlich sollte der 21- jährige Fürstenwalder dem
dreifachen deutschen Meister das Leben schwer machen. Für viele
Insider in Riesa war Nick auch der Geheimfavorit in der sehr
stark besetzten Weltergewichtsklasse. Taktisch war auch einiges
vorbereitet worden.
So sollte Nick den ständig anstürmenden druckvollen Artem links
wie rechts in leere laufen lassen um dann selbst seine gefährlichen
beidhändigen Aufwärtshacken und/oder seine schwere Rechte zu
bringen. Statt seitlich rauszugehen ließ sich Nick dann ganze
drei Runden lang in die Rückwärtsbewegung drängen. Nick Klappert
nach dem Kampf: "
Er hat mir gut die Wege abgeschnitten, ich kam nicht seitlich
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