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Am 26. August ist es soweit die IFCO Boxpromotion
gibt Ihr Promoter Comeback . Weit ab von zu Hause an der Westküste
Afrikas in Ghana`s Accra will es die EX- BDB Promotion noch
einmal wissen. Ausgerüstet mit einer Doppel GBA Lizenz (German
Boxing Association und Ghana Boxing Association ) will sich
der 37- jährige Lee Manuel Ossie (31-5) nun zu Hause vor heimischen
Publikum im Schwergewicht testen. Die Veranstaltung findet im
bis zu 100000 Zuschauer fassenden Asuma Nelson Sportkomplex
von Accra statt. Zukünftig ist auch ein Auftritt von Robert
Rolle in der Unterkarte geplant so sein Management. Lee Manuel
Ossie peilt übrigens den vakanten Commonwealth Gürtel an. (British
Empire) |
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Wie Insider wissen wollen bereiten tatkräftige
Hände und Köpfe nun doch schon für Oktober den Kampf zwischen
Michel Trabant und Oktay Urkal vor. |
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Ja, ja so ist das "Sauerkohl Programmheft"
eben... , es wird über Alles und Jeden berichtet nur nicht über
die GBA... Die VDPF Auflösung kommentiert die GBA nicht... Stattdessen
hier ein sehr lesenswerter Original Bericht aus der taz Bremen
Nr. 7430 vom 9.8.2004, Seite 23, 205 Zeilen (TAZ-Bericht) von
Klaus Irler...schmunzeln vorprogrammiert !
Bigger than life (1): Am Samstag wurde im Hinterhof
eines Bremer Industriegebietes die "Internationale Deutsche
Meisterschaft" im Boxen ausgetragen. Mit dabei: KickboxerInnen,
Go-Go-Girls und zwei Champs, von denen einer durch Lichtausfall
gewann. Dabei sah alles zunächst so aus wie bei "Rocky" Kurz
nach 20 Uhr, Meldung per Funk an die Zentrale: "Circa 80 Leute.
Scheint eine etwas schleppende Veranstaltung zu sein." Die Staatsmacht
zeigt Präsenz. Schließlich ist es einer dieser Orte, an denen
nach Einbruch der Dunkelheit entweder gar nichts passiert oder
etwas richtig Fieses. Ein Ort, der nachts unberechenbar ist,
weil er tagsüber ausschließlich der Berechnung gehört: Werktags
zwischen 9 und 18 Uhr geht es in diesem Industriegebiet in der
Bremer Neustadt um Gewinnmaximierung, um Logistik, Profit und
Prozente. Nachts allerdings ist hier Schluss mit Call-Center,
nachts gibt es hier nur eigenschaftslose Gebäude, vergitterte
Einfahrten und Fenster aus Milchglas. An einer der Einfahrten
steht an diesem Samstagabend: "Der Veranstalter übernimmt keine
Haftung für Sach- und Personenschäden." Und: "Das Mitbringen
jeglicher Art von Waffen ist auf diesem Gelände verboten." Der
Polizist sagt zur Zentrale: "Ich bleib auf jeden Fall noch mal
hier." Der Polizist steht am Kopfende dieses Hinterhofes, gleich
neben dem Eingang, und hat alles im Blick. Links der "Küstenlümmel
- das Original": eine mobile Würstchenbude im Autobus mit preiswertem
Aldi-Bier. Rechts ein Bierstand, der Klassiker. In der Mitte
des Hinterhofs, der Boxring. Dahinter steht ein Wohnwagen, auf
dem eine wackelige Beleuchtungsanlage angebracht ist. Ansonsten
stehen um den Ring Plastikstühle auf grobkörnigem Asphalt. Eine
Arena. Wie bei "Rocky" - nur ein bisschen abgespeckt. Und mit
weniger Publikum. Dabei geht es heute Abend um die "Internationale
Deutsche Meisterschaft". Tatsächlich, die "Internationale Deutsche
Meisterschaft". Ausgelobt wird sie von dem Bremer Verband Deutscher
Faustkämpfer (VDPF) - eine Bremer Konkurrenzveranstaltung zum
Bund Deutscher Berufsboxer (BDB), der allgemein anerkannt im
großen Stil Meisterschaften ausrichtet. Wichtig zu wissen: Der
Bremer VDPF hat ganze 35 Mitglieder und wurde gegründet von
Michael Ramm. Eben dieser Michael Ramm tritt als der "Löwe von
Huchting" im selbst organisierten Meisterschaftskampf an gegen
den Duisburger Thomas Matoi. Aber nicht sofort. Es ist kurz
nach 20 Uhr und drei Stunden später wird die Ringsprecherin
sagen: "Das haben Champs so an sich, die lassen immer gerne
auf sich warten." Das Beste gibts zum Schluss, Showdown, Höhepunkt,
Kampf über zehn Runden, die Entscheidung, klarer Fall. Vorher
allerdings: Warmmachen. Ramm sich selbst im Verborgenen und
die tapfere Ringsprecherin das Häuflein Zuschauer auf dem Hinterhof.
Die Programmliste ist durch Mithilfe der Shaolin Kung-Fu-Schule
lang: Kickbox der Damen, zwei Paarungen; Kung-Fu-Soloauftritte,
zwei Stück, einer davon demonstriert die "Schildkröten-Donnerfaust-Technik";
Schaukampf "Doppelte Fausttechnik gegen Kickboxing"; "Rahmenamateurboxkämpfe",
zwei Stück, einer davon mit blutigen Nasen. Und: sexy Tanzeinlagen;
die Unique Dancers sind gleichzeitig die Ring-Girls und die
Go-Go-Girls für den Pausenhüftschwung. Ein Mädchen der Truppe
soll am Schluss per Publikumsvotum zur "Miss Ring Fight Night"
gekürt werden. Das alles passiert in dieser Boxnacht, vor allem
aber gibt es diese Ruhe. Links taucht die Sommersonne die Flachbausilhouette
in ein mildes Licht. Von rechts steuern haushohe Parkplatzlaternen
orange Lichttupfer bei. Die Lautsprecher entschleunigen das
milde Sommerlüftchen mit asiatisch-meditativer Musik von Oliver
Shanti. Die Ringsprecherin kündigt viele, viele Pausen an. Und
die Go-Go-Girls pflücken in ihren Pausen an den Büschen nebenan
Brombeeren. Nachdem die Sonne weg ist, gehen die Scheinwerfer
über dem Wohnwagen an und geben den Zuschauern kräftig Gegenlicht
- die Haupttribüne leert sich, die Arena strahlt in dezentem
Autoscheinwerfer-Gelb. Könnte ein schweißnasser B-Movie sein,
wären da nicht die weißen Plastikstühle und: diese Gelassenheit.
Diese Unaufgeregtheit. Diese Entdeckung des Kampfsport-Laisser-Faire.
Als im Ring auf einmal zwei Nasen blutig sind, sagt einer im
Publikum: "Wovon eigentlich?" Und der Trainer eines Kämpfers
schreit nicht, er flüstert: "Linker Körperhaken, Ali. Geheimtipp!"
Der Moment, in dem Michael Ramm und Thomas Matoi auflaufen,
ist dann der Augenblick, in dem der "Küstenlümmel" das Gelände
verlässt. Zehn Runden, nahende Entscheidung, und unvermeidlich:
"Eye of the tiger" aus den Boxen. Für Sylvester "Matoi" Stallone.
Ramm lässt Hip-Hop abfahren: "Hes coming." Und dann bittet die
Ringsprecherin die "Miss Ex-Universe" auf die Bühne. Tatsächlich,
die "Miss Ex-Universe", die da ist, um bei den "Internationalen
Deutschen Meisterschaften" die Deutschland-Fahne zu halten.
Der Ringrichter bittet das Publikum aufzustehen, und Ramm lässt
die deutsche Nationalhymne abfahren. Die übrig gebliebenen rund
40 Zuschauer verschränken die Arme wie beim Gebet. Einige halten
sich das Herz. Das mit dem Boxen ist ab jetzt irgendwie vorbei,
hier ist nichts mehr wie im richtigen Leben. Aber hier ist auch
nichts mehr wie im Kino. Der Gong erklingt und zwei schwergewichtige
Männer stehen im Gegenlicht. Ramm kloppt und Matoi lässt ihn
kommen, kalkuliert kraft Körpermasse offensichtlich damit, dass
Ramm konditionell keine zehn Runden durchhält. Was Ramm allerdings
auch nicht muss: In Runde zwei gibt die Beleuchtungsanlage den
Geist auf. Verwirrung, Unklarheit, schließlich: Ende des Kampfes.
Ramm wird nach zwei Runden zum Sieger nach Punkten gekürt. Kopfschütteln
im verbliebenen Publikum, welches aus etwa noch 10 Zuschauern
einschließlich der Go-Go-Girls besteht, welche dabei sind, ihre
Kleidung zu suchen. Das Licht geht wieder an, und Ramm tritt
mit Lobeerkranz um den Hals ab. "Ramm hätte die zehn Runden
niemals durchgehalten", sagt ein Fachmann. Also Manipulation?
"Nein, das war Pech", meint er. "Aber es ist ein Witz. Ein richtig
böser Witz." Ramm ist längst abgetreten und über den Asphalt
klappern jetzt die Reiseköfferchen der Go-Go-Girls. Die Sache
mit der "Miss Ring Fight Night" hat sich erledigt. Aber einen
neuen "internationalen deutschen Meister", den gibt es. Ob sie
noch mal als Ringsprecherin auftreten wolle, wird die Ringsprecherin
gefragt. "Nein", sagt sie. "Das war das letzte Mal." |
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Lesen Sie unser detaillierten Berichte von den GBA Veranstaltungen
aus Köln und München incl. Fotos unter Shows... http://www.powerfboxing.com/show.html |
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"Hoffentlich haben wir schönes Wetter"...sagte
Peter Pelk und stellte unlängst die bisslang feststehenden Kampfpaarungen
vor. Am 30.Juli ab 20 Uhr findet zum ersten mal in der Lausitzregion
Profiboxen statt, es werden sich 12 Deutsche Profiboxer aus
ganz Deutschland internationaler Konkurrenz stellen. Für den
Veranstalter steigen Rene Mahling, Mathias Pelk, Marie Riederer
und Timo Fröhlich in den Ring. Im Showteil gibt es eine Wrestling
-Show von Günter Wagner auch "Bayern Hulk" genannt . Desweiteren
ist mit Mr. Pit Deutschlands bester Joe Cocker Imitator mit
dabei... Peter Pelk zu Power F Boxing: "Insgesamt wird es 3
Testkämpfe und 8 Vierrunden Profiboxkämpfe geben . Es gibt zwei
Hauptkämpfe und 3 durch jeweils eine Showpause getrennte Vorprogrammteile.
In der dritten Unterkarte ab Punkt 20 Uhr testen wir unsere
17- jährige Nachwuchsamazone, Marie Riederer sowie den aus Berliner
stammenden Aserbaidschaner Momo Gasanov unter realen Profibedingungen
jedoch noch ohne die Registrierung der Kampfresultate. Der erste
Vorprogrammteil etwa ab 20.20 Uhr, verspricht durchweg ausgeglichenen
deutschen Anfängersport. Wir sehen mit dem Profidebütanten Andre
Hank gegen den in seinen 2 Aufbaukämpfen ungeschlagenen Robert
Kleacke zwei echte Berliner im Supermittelgewicht im Ring. In
einem weiteren Kampf will der Fürstenwalder Ralf Riemer seine
derzeitige Verfassung auf dem Weg hin zur Deutschen Meisterschaft
ausloten . Der Weltergewichtskampf zwischen den jeweils ungeschlagenen
Pedro de Alesio aus Hameln und Ali Doman aus München verspricht
ausgeglichenen technisch gut klassigen Sport in dem mir eine
Ergebnisprognose sehr schwer fällt . Der zweite Vorprogrammteil
wird ab etwa 21.30 Uhr starten und wieder 3 Kämpfe umfassen.
Als erstes messen sich wieder zwei ungeschlagene deutsche Boxer
im Weltergewicht. Aus Berlin reist Enrico Kniesch an und aus
Halle kommt der erst 19 jährige Daniel Käfer zum Einsatz. Mein
siegloser Timo Fröhlich bekommt es mit dem ebenfalls noch sieglosen
Thomas Koch aus Berlin zu tun. Einer von beiden wird also erstmals
als Sieger den Ring verlassen .Timo hat gut trainiert und sah
auch gegen Ralf Riemer im Sparring nicht schlecht aus. Timo
trifft es von meinen 4 Vertretern wohl am schwersten an. Rene
Mahling ist in top Form und geht gegen den zum Profidebüt anstehenden
Tschechen Simlicka aus Usti als Favorit hoher Favorit ins Rennen.
Nach seinem Klassesparring wäre alles andere als ein Sieg von
Rene für mich eine Enttäuschung .Der Junge soll im nächsten
Jahr um die Deutsche Meisterschaft boxen. Nach einer kurzen
Pause sehen wir ab ca 22.30 Uhr in den Hauptkämpfen noch zwei
Puncher. Mein Sohn bekommt es mit dem boxtechnisch gut veranlagten
Vaclav Bodack aus Usti zu tun und der "Berliner KO König" Zapir
Gereev boxt den ebenfalls schlagstarken Joseph Holub . Wiegen
ist am 29.07. ab ca 19 Uhr im "Hotel Prenzel" gegenüber dem
Bahnhof Weißwasser. Dort gibt es auch ein Pressegespräch. Wenn
jemand noch fragen hat kann er mich auch anrufen Tel : 03576241085
. Reservieren braucht man nicht . Das Stadion ist groß genug.
Nur wer ganz vorne sitzen will sollte etwas früher da sein.
Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro und wir bieten neben einem
Showprogramm auch noch nach den Fights einen "open air" Party
bis tief in eine hoffentlich trockene und klare Sommernacht.
Meine nächste Show gibt es dann im Oktober in Kamenz. Mathias,
Rene und Timo starten dann noch zum Jahresabschluß am 24.11.2005
im Berliner "Columbia Club". |
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Keine 4 Wochen bräuchten wir um Sebastian
Zbik so "hinzustellen" und Ihn mit fehlenden Profiboxabläufen
so auszustatten , dass er jeden seiner bisherigen Gegner problemlos
vorzeitig schlagen kann ! Das ist doch eine Ansage Herr Meistermacher
Sdunek oder ? Wir können einfach das von Sduneck ausgelöste
dumme Gequatsche von der fehlenden Schlagkraft nicht mehr
hören. Diesmal bekam es Sebastian mit " Anti Boxer" Sascha
Shnip aus der Urkraine zu tun...Wo der seine über 10 Siege
erboxt haben soll oder besser gegen wen wird wohl sein ewiges
Geheimnis bleiben. Völlig ungefährlich und ohne jeglichen
boxerischen Moment stolperte Shnip über die gesamte Kampfdistanz
mal vor mal hinter Zbik her. Das einzige was Sebastian dieser
Kampf sichtbar eingebracht hat ,ist ein schweres Cut über
dem linken Auge was nach der Show genäht werden mußte . Das
Ganze vorsichtige Matchmaking um Ihn verrät das man noch kein
Vertrauen in sein Leistungsvermögen gefunden hat. Er ist kein
17 jähriger "grüner Aufbaujunge" den man vor allem schützen
muß , der Junge hat Klasse die es herauszukitzeln gilt...
Am Besten Ihr gebt Ihm gleich mal Adnan Catic alias Felix
Sturm damit wir mal alle feststellen können wer wirklich ein
starker Junge ist und wer wirklich keinen Punch hat...

Achso, der Ungar Erdei hat seine Titelverteidigung um den
Halbschwergewichtsgürtel der WBO ein paar Stunden vor dem
Kampf aus dem Hotelbett abgesagt. Das wäre kaum von Wichtigkeit
wenn sich nicht der Universum GmbH hörige BDB Präsident Eckmann
dabei noch als Universum GmbH Teamarzt geoutet hätte !? Eckmann
und nicht der eigentlich zuständige Ringarzt attestierte Erdei
eine plötzliche Magen-Darm Grippe. Immer wenn solch eine Konstellation
auftaucht regt sich übrigens unser gesundes Misstrauen , Cola
und Schokolade auf dem vom ZDF eingeblendeten Tisch neben
dem Bett tun ein übriges... Als sogenannten Ersatzhauptkampf
bot das ZDF dann den Schwergewichtskampf zwischen dem 42 -jährige
Giessener Andreas Sidon dem 20 Jahre jüngeren Ukrainer Alexander
Dimitrenko an . In dem äußerst ungleichen Fight ging der völlig
überforderte Sidon vor nicht ganz 3000 und nur zum teil zahlenden
Zuschauern in der Hamburger Color Line Arena nach einer Minute
in der zweiten Runde schwer KO. Das sind die Kämpfe über die
sich Kohl und seine Gang freuen können...Soweit hat Kohl das
deutsche Boxen schon gebracht , dass sich ein 42- jähriger
Deutscher Profiboxer für ein paar Euro vor laufenden Kameras
"öffentlich boxerisch hinrichten" lassen muß... Eine Schande
für das deutsche Boxen war diese Nummer und von uns eine Bravo
an alle diejenigen die diesen Mist nach dem Kampf ausgepfiffen
haben...
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Schon14 Tage nach seinem gelungenem Promoterdebüt
in der Rattenfängerhalle von Hameln veranstaltet Torsten Knille
diesmal in Köln seine zweite Mix -Fightnight . Auf dem Programm
stehen insgesamt 10 Thai -und Kickboxkämpfe und 2 Profiboxkämpfe.
Im Hauptkampf des Abends stehen sich im Thaiboxen Cemal Gülsen
aus Köln und Michael Gensing aus Hameln um den Deutschen Meistergürtel
im Mittelgewicht gegenüber. Beide Kontrahenten standen sich
vor 2 Jahren schon einmal gegenüber und trennten sich vor unentschieden.
In den Profiboxkämpfen gibt der Mannheimer Alex Karp (foto unten)
gegen den starken Rumänen Tani Dima sein Profidebüt im Supermittelgewicht.
Seine unlängst begonnene Siegesserie will der Deutsch-Italiener
Pedro de Alesio weiter fortsetzen. Der Knille Schützling trifft
in seinem zweiten Aufbaukampf auf Eleroi Celebi und findet damit
eine lösbare Aufgabe vor. Geboxt wird ab 19 Uhr in der Abenteuer
Halle von Köln Kalk.
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Einmal mehr treffen sich die Bayrischen Boxprofis
in der Boxfabrik, diesmal sogar an einem Sonntag Abend... 6
Kämpfe wird Eurosport Kommentator Werner Kastor als Ringsprecher
ansagen dürfen. Im Mittelpunkt des Abends steht diesmal Halbschwergewichtler
Denis Simcic. Der Pro Box Vertragsboxer kämpft erstmals in seiner
Laufbahn über eine Kampfdistanz von 8 Runden und nimmt damit
die letzte Hürde für seinen im September geplanten DM Kampf
gegen den Brandenburger Ralf Riemer. Auch Armin Dollinger wird
wieder im Ring erwartet. Nach durchwachsenen Formen setzt er
lieber noch auf einen weiteren 6 Runden Aufbau Kampf ehe auch
er sich dann ins Meisterschaftsgetümmel werfen wird. Mehmet
Karaca aus dem Boxstall von Mirko Skoko (Baden Baden) wird versuchen
mit einem 8 Runden Sieg über den Rumänen Steciu die WBE Qualifikation
zur Junioren EM Zapir zu erreichen. Der noch 17 jährige muß
bis Ende September neben einem mindestens ausgeglichenen Kampfrekord
auch einen 8 Runder nachweisen. Gegen den erfassten ehrlichen
Rumänen ist er jedoch Haus hoher Favorit. Zu zwei weiteren sehr
ausgeglichenen und spannenden Paarungen kommt es zwischen dem
Pro Box Fightern Harun Skrijeli und Ali Doman und den Berliner
Evelio Perez und Artan Trena. Der frische Sieger Ali Doman boxt
gegen den in Hameln unter Wert geschlagenen Cubaner Evelio Perez.
Noch offener gestaltet sich der Fight zwischen dem Profidebütanten
Harun Skrijeli und dem unlängst mit einem Unentschieden bedachten
Artan Trena. Beide Boxer gelten als schlagstark . Komplettiert
wird der Kampfabend durch ein Profidebüt des Münchner Schwergewichtlers
Georg Reichert. Die Gegnerauswahl lässt eher auf ein vorsichtiges
Profidebüt schließen. Geboxt wird ab 19.30 Uhr. Da die Boxfabrik
immer ordentlich gefüllt ist, hier die Telefonnummer für Kartenreservierungen:
089-3233328

Nach langer Vorbereitungszeit ist es nun soweit.
Sachsen und Sachsen Anhalt Promoter Peter Pelk steht zum Promoterdebüt.
Mit gleich 12 deutschen Profiboxern in einer Veranstaltung setzt
er auch sofort ein Achtungszeichen in der Deutschen Boxszene.
In seiner Open Air Veranstaltung die neben Profiboxen auch auf
ein ansprechendes Unterhaltungsprogramm bis tief in die Nacht
anbietet, werden traditionsgemäß bei einem moderaten Eintrittspreis
von 5 Euro sehr viele Zuschauer erwartet. Die Vielzahl von deutschen
Jungs in einer Profiboxveranstaltung sucht übrigens seines Gleichen.
Bis 5 Jahre zurück konnten das auch und insbesondere die sogenannten
großen deutschen Boxställe nicht vermelden. Peter Pelk: " Ich
habe genug von diesem Tourismusboxen. In Sachen und Sachsen
Anhalt gibt es genug Talente die es zu fördern gilt." Gesagt
und getan, gleich 6 Boxer aus der Region bringt der ehemalige
DDR Nationalstaffelboxer an den Start. Neben Youngster Rene
Mahling der seinen ersten 6 Runder im Halbweltergewicht absolvieren
wird boxen auch Pelk Sohn Mathias im Weltergewicht,Timo Fröhlich
im Cruisergewicht sowie Michael Schlick im Schwergeicht. Aus
der Boxschule von Uwe Schuster aus Halle stehen Daniel Käfer
(Weltergewicht) und Ralf Sawetzki (Cruisergewicht) zu Profidebüt.
Aus Fürstenwalde in Brandenburg reist der bislang ungeschlagene
Ralf Riemer an. Gleich 4 echte Berliner sind auch dabei. Aus
dem Boxteam von Hansi Leisner hat sich besonders Halbschwergewichtler
Thomas Koch viel vorgenommen. Nach verpatztem Profidebüt will
er sich im Revanchekampf gegen den Münchner Dzemail Skrijeli
berichtigen. Hansi Leisner bringt zudem Supermittelgewichtler
Andre Hank zu seinem ersten Kampf nach Weißwasser. Mit dem frischen
Sieger Robert Kleacke hat er jedoch eine ziemlich schwere Aufgabe
vor sich. Kleacke kommt genau wie auch Weltergewichtler Enrico
Kniesch vom Petermann Boxteam aus dem Berliner Boxtempel. Kniesch
bekommt es im innerdeutschen Duell mit dem bislang sieglosen
Mannheimer Michael Linsner zu tun. Die Gegner kommen diesmal
übrigens aus Mazedonien, Italien und Azerbaischan sowie der
Türkei und dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden. Öffentliches
Wiegen und ein Pressegespräch ist am 29.07.2005 ab 17 Uhr im
"Hotel Prenzel" gegenüber dem Bahnhof von Weißwasser . Die Veranstaltung
beginnt am Samstag ab 19 Uhr und findet im Stadion von Kreba
Neudorf statt. |
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Noch bis vor ein paar Tagen hatten wir sicher
geglaubt das es bald schon einen Fight zwischen den beiden Berlinern
Oktay Urkal und Michel Trabant gibt... Irgendwie war auch durchgesickert
das beide Boxer eher schnell und ohne weitere Aufbaukämpfe gegeneinander
kämpfen wollten ... Für den 35- jährigen "Neuweltergewichtler"
Oktay Urkal eröffnen sich nach seinem knappen Sieg über den
Franzosen Frederic Klose ,um den in diesem Fall hinterhergeworfenen
EM Gürtel nach Version EBU, nun aber urplötzlich sogar merkwürdig
schnell und "boxweltfremd" herbeigemanagte WBA Weltmeisterschaftschancen...
Wie von "Zauberhand" stand Urkal eines Tages an Nummer 1 der
WBA Weltergewichts- Weltrangliste und ist somit offizieller
Herausforderer von Champion Luis Collazo (USA). Angesichts der
Tatsache, dass Urkal überhaupt erst einen Kampf im Weltergewicht
gemacht hat und zuvor seine beiden letzten WM Fights im Halbwelter
verloren hatte ist das sicher mehr als nur fragwürdig . Irgendwie
werden wir auch das Gefühl nicht los , dass überall wo der Sauerland
Stall derzeitig mitmischt, immer irgendwann etwas gegen alle
bestehenden Regeln auf den Kopf gestellt und zu deren Gunsten
verändert wird. Was Urkal nun auf der 1. bei der WBA zu suchen
hat verstehe wer will ,wir nicht... Der "in die Jahre gekommene
Berliner Profiboxer" hat einfach überhaupt keine Chance den
aufstrebenden Collazo zu schlagen. Er müsste eigentlich aus
seinen Fehlern gelernt haben. Er sollte es sich wirklich stark
überlegen ob er wie schon 2001 und 2004 den "hinterhergeworfenen"
EBU Europameistergürtel zu Gunsten einer weiteren drohenden
WM Niederlage niederlegt. Einzigen dem Sauerland Management
käme diese WBA- WM Geschichte wohl sehr entgegen . Collazo würde
den eher ungefährlichen Urkal gerne boxen, der Fight würde in
den USA gut "fremdbezahlt" stattfinden und der Sauerland Stall
brauchte kein Geld "raustun" und bekäme auch noch eine satte
Provision für diese No Way Geschichte... Ein Kampf mit Michel
Trabant erscheint da tatsächlich wenigstens etwas realer ,wobei
wir Oktay auch in diesem Fight nur sehr krasse Außenseiter Chancen
einräumen. Offiziell soll Oktay Urkal am 3.September in der
Berliner Deutschlandhalle übrigens seinen frischen EBU- EM Gürtel
gegen den starken Dänen Thomas Damgaard verteidigen... Apropos
Michel Trabant... was Oktay an Glück hat , das verfolgt Michel
derzeit wohl mit doppelter Kraft als Pech
Von seinen ganzen
unruhigen Ehegeschichten ,die ja allerorts gerne und besonders
in der Berliner Boulevardpresse zu lesen sind wollen wir gar
nicht erst anfangen... Das diese schon lang anhaltenden aufreibenden
Geschichten alleine ausreichen würde, dem Berliner Berufsboxer
eine normale Kampfvorbereitung zu erschweren kann wohl fast
jeder nachvollziehen... Aber nein, dem noch nicht genug in dieser
Phase... Am 13. Juni hatte der jetzt 27- jährige einen "merkwürdigen"
Gerichtstermin als Angeklagter vor dem Strafgericht in Berlin
Moabit zu absolvieren. Vor über einem Jahr stand auf einmal
die Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl vor seiner Haustür
... Der Grund dafür war: Ihm wurde von dem einsitzenden Häftling
Andreas R. unterstellt, in einer April Nacht 2002 , wenige Tage
nach seinem Sieg gegen Josep Matolczi (Ungarn)* in Seddin ,gemeinsam
mit anderen ,einen Eisenbahnwaggon mit Zigaretten mit Wert von
81777,50 Euro geknackt zu haben.

Beweise für eine Straftat gab es nicht und trotzdem hatte die
Staatsanwaltschaft 10 Monate auf Bewährung beantragt. Michel
Trabant beteuerte vor Gericht: "Ich kenne diesen Mann nicht
und habe mit der Sache nix zu tun." Da sich der Zeuge in Widersprüche
verstrickte folgte der Richter dem Antrag der Verteidigung und
entschied auf Freispruch für Michel Trabant. Schade das Michel
Trabant wohl derzeitig nicht die Zeit haben wird das Zustandekommen
dieser Geschichte seinerseits genau zu beleuchten . Auf eine
Frage der "BZ" ob er sich vorstellen kann wer oder was hinter
dieser Geschichte steckt antwortete Michel Trabant nach dem
Urteil : "...ich habe in einer anderen Sache gegen jemanden
eine Aussage gemacht ..." Michel Trabant:" Durch den ganzen
Trubel konnte ich nicht richtig auf das Boxen konzentrieren
und habe meinen geplanten Kampf im Juli abgesagt." Für Ihn ist
nun Sebastian Zbik mit seinem 8. Fight ins Programm aufgenommen
worden. |
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www.budox.de
www.energy-gym.de
Sicher gab es auch in Deutschland hier und da zuvor schon
Veranstaltungen auf denen Profiboxer, Kickboxer und Thaiboxer
in einer Show zu sehen waren. Denken wir nur mal an die Top
Veranstaltung von Peter Althof und Friends in Nürnberg im
letzten Jahr in der Rockfabrik... Bis heute werden diese "Mixfightnights"
z.B. in der BDB Satzung verboten. Mit der Gründung der GBA
(German Boxing Association von vor über einem Jahr Hat sich
diese Situation jedoch grundlegend geändert. Mixfightnights
sind jetzt sogar ausdrücklich erwünscht und werden gefördert.
GBA Sportvorstand Michael Petermann: "Wir haben die regionalen
Besonderheiten zu respektieren und wir wollen über die Vielfalt
der angebotenen Fightsportarten ein größeres Publikum mobilisieren.
Wir hoffen dabei das die einzelnen involvierten Kampfsportverbände
Ihre allseitigen Aufsichtspflicht verantwortungsbewusst wahrnehmen."
Zu diesem Zweck wird die GBA im Thai -und Kickboxmagazine
"The Fighting Post" Ihre Termine und gemeinsamen Aktivitäten
anzeigen und oder promoten. "The Fighting Post" erscheint
alle 2 Monate und ist an fast allen gutsortierten Zeitschriftenläden
für einen Einzelpreis von 3,95 Euro zu erhalten ...
Mehr auch unter
www.the-fighting-post.de im Internet Anfragen , Informationen
und Abos gibt es unter auch unter 02362.952774 beim Herausgeber
Workers Hall Presseservice International ;
email : info@the-fighting-post.de

Hier nun unser Bericht über den Sport auf der 1. Mightfightnight
aus Hameln... In der mit leider nur 400 Zuschauern besetzten
Rattenfänger Halle wurden für die Profi Boxer eher ungewöhnlich
,erst einmal alle Fighter zu Beginn der Show im Ring persönlich
vorgestellt. Alle WM Fighter um Lokalhero Baker Barakat wurden
dabei spektakulär mit mehreren Harly Davidson Motorrädern
durch die Halle direkt zum Ring gefahren. 6 Thaiboxkämpfe
, 1 Kickboxkampf und 4 Profiboxkämpfe wurden vom Veranstalter
für einen Eintrittspreis ab 15 Euro aufwärts angeboten. Vorab
ein Lob an die Organisation der Energy Boxpromotion ,die Ihr
Promoterdebüt mit Auszeichnung meisterten. Von einer Top Verpflegung
und Unterkunft , dem Wiegen an Vorabend ,über eine sehr gute
Kabinensituation bis hin zur After Show Party war alles ja
schon fast vorbildlich organisiert. No - Problem war von allen
Verbandsdelegierten gleichlautend zu hören... Im ersten Kampf
des Abend über 5x2 Minuten Thaiboxen standen sich mit Eugen
Reh aus Nienburg und dem einheimischen Güney Kandemir zwei
blutjunge Weltergewichtler gegenüber. Güney verschaffte sich
in diesem Kampf von Anfang an viel Respekt mit seinen Lowkicks.
Einer dieser Lowkicks von Güney führte schließlich in Runde
4 zum seinem vorzeitigen Ende über den tapferen und nicht
ungefährlichen Eugen Reh. Im zweiten Kampf ging es um im Supermittelgewicht
zwischen Andre Seltman aus Magdeburg und Cemal Gülsen aus
Nienburg um die Deutsche Meisterschaft im Kickboxen über eine
Distanz von 5x2 Minuten. Andre Seltman machte schon in Runde
1 kurzen Prozess und schlug seinen Gegenüber sehenswert mit
einem guten Leberhacken KO. Der Dritte Kampf des Abends war
dann den Profiboxern vorbehalten. Im Supermittelgewicht standen
sich mit der bislang ungeschlagene Robert Kleacke und dem
cubanischen Profidebütanten Evelio Perez zwei Berliner gegenüber.
In einem für die Anfängerklasse sehr beherzt geführten Fight
blitze beim Cubaner Perez diesmal nur spontan sein sicher
verfügbares boxerisches Können auf. Leider erschien der bewegliche
Perez nicht optimal konditioniert zu seinem Profidebüt so
das sich Robert Kleacke mit zunehmenden Kampfverlauf keine
Mühe hatte den Sieg sicher nach Hause zu bringen. Sehenswert
bei Kleacke sein gesteigertes Infightverhalten , insbesondere
ein gut vorbereiteter wirksamer Leberhacken.
Einen erster Höhepunkt aus der Sicht der Energy Boxpromotion
sollte eigentlich die Europameisterschaft im Thaiboxen zwischen
dem Hamelner Ibrahim Barakat und Denis Schneidemiller aus
Hamburg werden. Der Weltergewichtskampf über 5x3 Minuten ging
jedoch anders aus als viele erwartet hatten. Denis Schneidemiller
, der in der Szene dafür bekannt ist seine Gegner stets gehörig
unter Druck zu setzten sollte diesmal mit Glück belohnt werden.
In der 4 Runde musste der Ringrichter den Kampf auf Grund
einer schweren Cutverletzung in der Nähe des Auges von Barakat
abbrechen. Neuer Europameister somit Nach einem guten Fight
also Dennis Schneidemiller. Weiter ging es mit dem Zweiten
von Drei Profiboxdebüts an diesem Abend und wieder waren zwei
Berliner Boxer im Ring. Das Petermann Team schickte sich an
nach dem Sieg von Robert Kleacke einen weiteren Sieg durch
den frischen Sieger Enrico Kniesch gegen den Profidebütanten
Artan Trena vom Universal Boxteam Berlin zu erringen. Vorausgeschikt
, dieser Supermittelgewichtskampf mit Gewichtsvorteilen für
Trena endete Unentschieden. Genau wie schon der erste Profiboxkampf
zwischen Perez und Kleacke enttäuschte auch diese Paarung
in der Halle niemand . Die erste Runde verbuchte der schlagstarke
Artan Trena fast schon zu deutlich für sich. Schnell wurde
aber auch seinem Gegenüber Enrico Kniesch klar das sich Artan
wohl in der ersten Runde etwas übernommen hat . Sofort versuchte
er mit guten Distanztreffern den Kampf zu übernehmen was Ihm
auch bis hin in die 3 Runde klar gelang. Erst nach erheblicher
Aufforderung durch seine Ecke mobilisierte Artan dann alle
Kraftreserven und rettete schließlich durch sein Fighterherz
fast in letzter Sekunde sein verdientes Unentschieden . Mit
dem ehemaligen Leverkusner Bundesliga Boxer Pedro de Alesio
präsentierte die Energy Boxpromotion im 3. Profiboxkampf des
Abends Ihre neue Boxhoffnung im Halbweltergewicht. Und es
sollte ein spektakulär Kampf werden, den man so auch nicht
alle Tage sieht. Sein Gegner Michael Dragowski aus Baden Baden
versuchte Pedro sofort mit Überfallartigen Angriffen zu beeindrucken.
Zum allgemeinen Entsetzen in der Halle musste de Alesio nach
einem schweren rechten Cross in Runde 2 zu Boden. Erstaunlich
schnell fing sich der Energy Boxer und schlug seinerseits
Dragowski nur kurze Zeit später in der selben Runde zum Körper
zu Boden. Danach überwand de Alesio seine sichtbare Nervenschwäche
und fand zu eigener Sicherheit . Nach einem weiteren Niederschlag
zum Körper stand Alesio schließlich als sicherer TKO Sieger
sehr zur Freude seiner Betreuer als Sieger fest. Im siebenten
Kampf des Abends ging es dann wieder um eine deutsche Meisterschaft
im Thaiboxen im Halbschwergewicht über eine Distanz von 5x2
Minuten zwischen Yasin Özdemir aus Nienburg und Mehmet Altintas
aus Köln. Nachdem sich der Kampf sehr gut entwickelt hatte
und es mehrfach zu sehenswerten Schlagabtauschen kam brach
der Ringrichter Frank Ottehenning aus Solingen auf Grund eines
Cuts bei Özdemir in der zweiten Runde ab. Sieger Mehmet Altintas
aus Köln. Im achten Kampf stieg wieder ein Lokalmatador vom
Energy Gym in den Ring und diesmal mit wörtlich durchschlagendem
Erfolg. Kerim Azman aus Hameln siegte gegen Dominik Krefta
aus Bremen im Fight um die deutsche Halbschwergewichtsmeisterschaft
im Kickboxen über 5x2 Minuten durch KO in Runde 4. Der 9 Fight
des Abends brachte dann die erste Weltmeisterschaft im Thaiboxen
auf den Plan. Im Halbschwergewicht wurde der amtierende tschechische
Weltmeister Jiri Zak vom starken Hamburger Brian Al Amin herausgefordert.
Der Kampf fand auf technisch höchßten Niveau statt. Beide
Kontrahenten schenkten sich nichts. Im Laufe des Fights machte
sich jedoch bemerkbar das Brian im Vorfeld viel Substanz lassen
musste um sein Gewicht zu bringen. Ab dem Beginn der vierten
Runde beherrschte Tscheche den Fight so überlegen das die
Ecke von Brian den Fight aufgeben musste. Im 10 Fight standen
sich im Profiboxen über eine Distanz von 6 Runden im Weltergewicht
der bislang ungeschlagene Power F Boxing Fighter Rahman Yasubov
und der mit Managereinverständnis fast 6 Kg schwerere Eroil
Celeri aus Köln gegenüber. Yasubov der gerade 10 Tage zuvor
in München einen überzeugenden Sieg gelandet hatte war auch
diesmal nicht aufzuhalten. In nur 1 Minute hatte er Yasubov
seinen Gegner gleich 3 mal am Boden bevor das Handtuch zum
Zeichen der Aufgabe aus der Ecke in den Ring flog. Absoluter
Höhepunkt des Abends war abschließend der Kampf um die Thaibox
Weltmeisterschaft im Leichtgewicht zwischen Baker Barakat
aus Hameln und dem Tschechen Oto Merlin. In Runde eins passierte
nicht viel außer dem üblichen gegenseitige Abtasten. In Runde
zwei kamen beide dann etwas mehr in Fahrt. Oto Merlin griff
mehr mit seinen knien an und Bakar konterte mit Boxkombinationen.
Zum Ende der zweiten Runde schlug Baker eine rechte Gerade
die Merlin voll traf. Baker setzte mit einem gesprungenen
Kniestoß nach und schlug anschließend einen schweren linken
Kopfhacken der dem Fight ein ende setzte. In Mitten der Veranstaltung
kam es nach Provokationen von einzelnen Gästefans aus Hamburg
zu handfesten Auseinandersetzungen unter den Zuschauern. Ein
Fight musste deswegen für ca 5 Minuten unterbrochen werden
eher der örtliche Sicherheitsdienst die Sache Wieder im Griff
hatte. Auslöser der Auseinandersetzung war ein Nachschlagen
nach dem Gong in einem Thaiboxkampf
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Nach dem sich Roland Suttner und Co in Bayern
eine führende Rolle im regionalen Profiboxen hart erarbeitet
haben wollen nun auch Peter Pelk in Sachsen und Torsten Knille
auf der Achse Hannover - Ruhrgebiet nachziehen. Den Anfang macht
am 04.06.2005 in der Rattenfänger Halle von Hameln Torsten Knilles
Energy Promotion. In einer gemischten K-I , Thai und Kick und
Profiboxveranstaltung gibt es neben 5 Profiboxfights zwei Deutsche
Meisterschaften im Kickboxen, je eine Europa -und Weltmeisterschaft
im K- I Style sowie eine Weltmeisterschaft im Thaiboxen zu sehen.
Im Profiboxen probt u.a. Mehmet Karaca für die Ende des Jahres
in Berlin stattfindende Junioren Europameisterschaft. Energy
Promotion bringt mit dem Italiener Pedro de Alesio seinen ersten
Profiboxer an den Start. Zwei weitere Profidebütanten aus Berlin
"Cubastall" hat Trainer und Manager Arnaldo Douriet angekündigt.
Aber auch die Peter Pelk Promotion und das Petermann Boxteam
entsenden Boxer. Hauptkämpfer der Show ist der bärenstarke international
erfolgreiche syrische Energy Promotion Schützling Baker Barakat.
Insgesamt starten 24 Fighter aus 10 Ländern in Hameln. Nur ein
paar Tage später veranstaltet Energy Promotion gleich wieder
eine gemischte Show in Köln. Schon am 30.07. gibt dann Sachsens
Nummer 1 , die Peter Pelk Promotion aus Weißwasser in Kreba
Neudorf Ihr Open Air -Profidebüt In der stets sehr gut besuchten
Veranstaltung mit Volksfestcharakter will Pelk neben seinen
"Drei einheimischen Musketieren" Mathias Pelk, Rene Mahling
und Timo Fröhlich weitere 6 Profiboxkämpfe sowie ein Showprogramm
von Mr. Pete aus Berlin präsentieren. Als Hauptkämpfer wird
u.a. auch Zapir Gereev erwartet. Am 3. September geht's in Pelks
Heimatstadt Weißwasser dann zum Fest der Sachsen gleich weiter.
Mit Unterstützung der Stadt Weißwasser wird es auf der Hauptbühne
im Zentrum der Stadt eine abendliche Open Air Veranstaltung
geben. Zum Deutschland weit 3. größten Volksfest werden pro
Tag über 200000 Besuchen in Weißwasser erwartet. Dabei auch
alle großen TV Stationen ... Im Zusammenhang mit den Veranstalter
Aktivitäten der GBA Promoter entwickeln sich auch die internationalen
Beziehungen weiter. Entsprechende Geschäftsbeziehungen gibt
es nunmehr mit europäischen Boxmanagern aus Polen, Kroatien,
England, Italien, Rumänien, Tschechien, Spanien, Österreich,
Ungarn, Holland, Weißrussland und der Schweiz. Anfang Juni gibt
es in Moskau ein Treffen zwischen GBA Vertretern und russischen
sowie georgischen Promotern und Managern. Die Überseebeziehungen
nach Asien, Amerika, Afrika und Australien gestalten sich ohnehin
problemlos. |
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Abwechslung tut immer gut ... Viel Mühe und
Fleiß hatte das Pro Box Team um Roland Suttner investiert um
seinen Zuschauern diesmal den stadtbekannten Münchner Partyclub
"Alabama" als gemütliche Boxkampfarena vorzustellen. Alle waren
guter Dinge , dann ein paar Tage vor dem auf einen Donnerstag
Abend angesetzten Veranstaltungstermin der Schock... Genau auf
diesen Donnerstag Abend probte die große neue Allianz Arena
mit 10000 Freikarten und einem Traditionsduell Bayern vs 1860
Ihre große Eröffnungsfeier... Roland Suttner: "Mir wird Angst
und Bange, da kommt doch dann keiner mehr zu uns vorbei..."
Aber die Sorgen waren umsonst...fast 700 eiserne Boxfans wiederstanden
dem Bayern Freikartenhagel und fanden sich in München Schwabing
ein. 7 Kämpfe mit Boxern aus 7 Ländern wurden für 20 Euro Sitzplatz
und 10 Euro Stehplatz angeboten. Im Hauptkampf des Abends zeigte
sich der Münchner "Taxifahrer" Denis Simcic gut vorbereitet
und sicherte sich den Rumänen Gabriel Stanku einen klaren vorzeitigen
Sieg. Der Rumäne der unlängst noch im Schwergewicht gegen Marcel
Zeller im Ring gestanden hatte musste nach bereits mehrfachem
Anzählen in Runde 3 chancenlos aus dem Kampf genommen werden.
Sehr zur Überraschung und zur Freude des anwesenden Präsidenten
der Deutschen Taxifahrer Innung , Meissner, ließ sich
Desis Simcic von einem Münchner Taxifahrerkollegen spektakulär
mit einem Taxi direkt in die Veranstaltungshalle fahren. Für
Simcic der übrigens nach wie vor eine gültige BDB
Lizenz besitzt war das der 7 Sieg im 7 Kampf.
Wieder mit am Ring übrigens Simcic´s Jugend Trainingskamerad
Ivica Petkovic , der alsbald im kroatischen Pula seinen nächsten
Kampf absolvieren soll.
Mit seinem ebenfalls 7. Sieg in Folge wollte "Hirschenwirt"
Armin Dollinger es seinem Teamkollegen Simcic gleich tun und
fand dazu mit dem Rumänen Constantin Trifanov eine mehr
als nur passende Tagesaufgabe vor. Dollinger siegte schließlich
sicher mit 60:53 nach Punkten. Auffällig dabei Dollingers
aggressives Infightverhalten aus einer sicheren Punkteführung
heraus zum Ende des Kampfes.
Den größten Beifall des Boxpublikums holte sich an
diesem Kampfabend jedoch ein anderer Fight ab.
Im Superweltergewicht standen sich mit Rahman Yasubov (Power
F Boxing ) und Abdunoh Bunkis (Pro Box) zwei bislang ungeschlagene
frische Sieger gegenüber.
Das eigentlich als spannendes Duell zweier eher gleichstarker
Boxer angekündigte Boxer entpuppte jedoch als einseitige
klare Sache für den physisch eigentlich unterlegenen Aserbaidschaner
Yasubov. Der in Nürnberg stark vorbereitet 22 jährige
ehemalige aserbaidschanische Nationalboxer zeigte erstmals in
Deutschland welche boxerische Klasse er besitzt und deklassierte
den tapfer mitboxenden Algerier ungeahnt sicher.
Aus einem sensationellen Tempo heraus bewies der körperlich
fast 20 cm kleinere und leichtere Yasubov mit seinen ständig
wechselnden angependelten Körper-Kopf Aktionen und vor
allem mit seinen , beim Publikum gefeierten und mit Szenenapplaus
bedachten ,linken wie rechten technisch sehenswert reingesprungenen
Kopfhacken , dass er sich derzeit in bester Verfassung befindet.
Power F Boxing Chef Pokowietz :" In dieser Verfassung braucht
Yasubov keinen deutschen Weltergewichtler zu fürchten im
Gegenteil..."
Neben diesen drei Kämpfen wollten eigentlich auch zwei
langfristig vorbereitete Boxer durch Ihre guten Profidebüts
auf sich aufmerksam machen. Dieses Unterfangen klappte jedoch
nur zum Teil...
Der in der Münchner Boxfabrik vorbereitete "Deutsch-
Türke" Ali Doman behielt die Nerven und wurde somit
seiner Favoritenrolle klar und deutlich gerecht und besiegte
seinen überforderten rumänischen Gegner Ion Strejoiu
durch TKO in Runde 2
Nicht zu überzeugen wusste hingegen der aus Berlin angereiste
favorisierte physisch starke Thomas Koch aus dem Boxcamp von
Hansi Leisner.
Auch aus einem eher mäßigen Tempo heraus blieb der
Berliner gegen den Münchner Dzemail Skrijeli einfach zu
passiv und zu verkrampft.
Der seinerseits nicht austrainiert wirkende Dzemail Skrijeli
verbuchte einen sogar deutlich klareren Sieg als das knappe
offizielle 39:38 Punkturteil anzeigte...
Ehrenhaft bestätigte der Münchner Mazedonier seinem
unterlegenen Berliner Gegner schon für den 3. Juli eine
Revanche.
Neben diesen 5 GBA Fights gab es noch zwei weitere Kämpfe
unter Aufsicht der in Wien gerade erst neu gegründeten
EBF zu sehen.
Einen sehenswerten klaren Sieg verbuchte der großgewachsene
Ungar Vilmos Balog gegen seinen hoffnungslos unterlegenen jedoch
beherzt kämpfenden kroatischen Gegner Dario Skaria.
Der weltweit erfolgreiche Amateurboxer schlug seinen Gegenüber
schon in Runde 1 gut vorbereitet KO.
Ebenfall zu einen unangefassten schnellen Sieg kam der vielfache
Österreichische Amateurboxchamp Erdogan Engin gegen ebenfalls
einen kroatischen Gegner.
EBF Vize Peter Pospichal nach den Auftritten seiner Boxer in
München: " Wir sind dabei die Veranstalter- Achse
Bukarest - Budapest- Wien- Salzburg- München erfolgreich
auszubauen..."
Als einen weiteren Ehrengast begrüßte Roland Suttner
den neugewählten Präsidenten des
Bayrischen Amateurboxverbandes Heinz Günter Deuster
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Enttäuscht über die Absage der Deutsche Meisterschaft im Halbschwergewicht
durch die Pro Box Promotion München zeigte sich "Triple Boxpromotion"
Fighter Ralf Riemer aus Fürstenwalde.
GBA Sportchef Petermann: "Es ist unsere best besetzte Gewichtsklasse
derzeit. Wir erarbeiten jetzt eine Rangliste um die Sache zu
klären"... Neben Ralf Riemer und Armin Dollinger erheben nun
auch noch Denis Simcic und auch Ricardo Grassmann Ansprüche
auf den GBA Halbschwergewichtsgürtel.
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Das es ein Trainer wirklich fertig bringt seinen
Schützling jedes Mal, wenn um dessen Kampfvorbereitung geht
im Stich zu lassen und dann auch noch öffentlich zugibt "Wichtigeres"
zu tun zu haben, das haben wir seit dem wir uns mit Boxen beschäftigen
überhaupt noch nie erlebt. Aber bei diesem Sdunek wundert und
überhaupt nichts mehr... Wollen die den Jungen im Kopf kaputt
machen !? Muß der erst wieder mal runter gehen bevor bei der
Universum GmbH Chefetage die Alarmglocken läuten ? Gestern war
es der "alte Tiger", dann kam der "soooo-wichtige" Ungar Erdei,
dann ein bisschen "Wasserflasche" bei Vita Klitschko und jetzt
gerade der neuerdings "extrem selbstbewußte" Mario Veit und
damit noch nicht genug , dann fliegt er noch lieber mit "Abdulajev"
nach NYC in den Garden um sich von Cotto und Team eine Tracht
Prügel für einen verschobenen Olympiafight aus Sydney 2000 abzuholen
als sich um Deutschlands kommenden Boxstern Sebastian Zbik zu
kümmern... An dieser Stelle können wir uns einfach nur noch
übergeben ! Der Mann kann überhaupt niemanden von "Kindes Beinen"
an formen, er braucht immer nur fertige Leute bei denen er sich
auf der Arbeit anderer ausruhen und gleichzeitig sonnen kann.
Das war übrigens schon zu DDR Zeiten so...Nennen Sie uns nur
einen Boxer den er von Anfang an ,irgendwann und irgendwo zu
irgendetwas geformt hat...Unmöglich, immer werden wir Ihnen
einen Trainer benennen können der die wichtige Vorarbeit geleistet
hat... Sebastian Zbik täte übrigens besser daran wieder zu seinem
Amateurtrainer Trainer Otto Ramin zurück zu gehen, als sich
nun mehr fast schon von jedem x-Beliebigen trainieren lassen
zu müßen. Wenn wir richtig informiert sind sucht ja Ramin auch
gerade nach seiner Kündigung in Schwerin und nach der gewonnenen
Abfindungsklage in diesem Zusammenhang händeringend einen neuen
Job... Ein schlechterer Trainer als " Haus -und Hof Meistermacher
*Sdunek wäre er auf keinen Fall... Aber Sebastian Zbik scheint
seit dem er bei "Spotlight" ist seinen nicht zu unterschätzenden
Stolz derzeit irgend wo sicher vergraben zu haben . Anders können
wir uns seine Statements in der Schweriner Volkszeitung zur
erneuten Sdunek Abstinenz kaum erklären. Zitat Sebastian Zbik:
"Die Situation ist nicht neu für mich. Ich habe volles Verständnis.
Dieser Fight von Mario Veit hat eindeutig Priorität."... Lach
2-3-4 und "Sorry" , Seb aber wir kennen ja bereits das Ergebnis
aus diesem Fight... Ein Trainer egal wer er ist und/oder besser
vorgibt zu sein , der seinen Jungen so abwertet und versetzt
nicht einen Cent wert .... Sebastian Zbik geht "keinen Meter"
besser als noch zu seinen Amateurzeiten im Gegenteil ... Was
hat er praktisch dazugelernt außer seinen Trainer ständig entschuldigen
zu müssen ? Im Ausgleich für nicht erbrachtes Profibox Basistraining
und moderne Profibox Trainingsmethodik werden lediglich seine
Gegner immer ausgesuchter... In Mallorca ging es diesmal gegen
einen fast 40 jährigen Weltergewichtler, der seit fast 2 ½ Jahren
nicht mehr nachvollziehbar im Ring gestanden hat und bei dem
sein letzten wiederum nachvollziehbarer Sieg 1999 nachzulesen
war . Der langsame und fast 20 cm kleinere , leichtere und völlig
punchlose Dominikaner aus dem schönen Santo Domingo hatte erwartungsgemäß
keine Chance gegen unseren Traumfighter... Der Junge lebt nach
wie vor fast nur von seinem Bewegungsfundus aus "alter Zeit"
und musste sich als Ergebnis seiner Mühen dann auch noch von
Sdunek "Punchlosigkeit" unterstellen lassen. Uns blutet das
Herz wenn wir so eine Geschichte wenn auch nur aus der Ferne
erleben müssen. Aber wir werden diese Story weiter verfolgen
ob es einigen Recht ist oder auch nicht . Sdunek der diesmal
die Vorbereitung von Zbik "New Pro Coach" Conny Mittermaier
überlassen hat ,ist übrigens gleich nach dem Mario Veit Debakel
nach Mallorca gefliegen um wenigstens noch Sebastians Wasserflasche
halten zu können Der Hammer in Zusammenhang mit dieser Geschichte
ist aber noch etwas ganz Anderes... Sdunek hatte übrigens unlängst
mit großen Lettern im "hauseigenen" Boxsport-Magazin den Boxer
Luan Krasniqi gefeuert... Begründung von Sdunek : "Er wollte
nicht mit nach Zinnowitz kommen und lieber in Rottweil trainieren
...Das geht mit mir nicht..." Sdunek hat sich von Krasniqi also
genau aus dem Grunde getrennt ,den er ständig selbst bei Sebastian
Zbik praktiziert...- Abwesenheit beim Training - Der "Spotlight"
Boxabend der am 10. Mai im Kongresszentrum von Palma de Mallorca
(ab 21 Uhr auf Eurosport) wurde übrigens von der Agentur Sport
Events Schwerin organisiert, die auch schon bei den beiden Profiboxabenden
im Oktober 2002 und April 2003 alle Fäden in der Hand hielt
meldete die Schweriner Volkszeitung . Im Hauptkampf der Show
hatte der Ukrainer Virchis keine Mühe diesmal einen Russen auf
die Bretter zu schicken.
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Der 17- jährige Fürstenwalder Rechtsausleger
Victor "Tico" Hasselbach ist der jüngste Neuzugang im Power
F Boxing Team. Der mehrfache Brandenburger Jugend und Junioren
Meister und deutsche Jugend Vize-Meister hat sich nach einer
persönlichen Krise wieder gefangen und trainiert fleissig auf
sein Profi Debüt im Sommer diesen Jahres hin. "Der Junge rief
eines Abends nach Jahren an und wollte eine Chance , er wird
sie bekommen... Der gebürtige Kasache , der seit Kind an in
Deutschland lebt und mit einem deutschen Pass ausgestattet ist,
hat enorme Klasse und auch Punch . Er ist aber auch ein sehr
schwierig zu führender Junge der viel Zeit benötigt. Hasselbach
ist für das Federgewicht oder Superfedergewicht geplant. |
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Am Freitag den 22.04. trafen die beiden Hauptakteure
der Junioren EM erstmals in Berlin aufeinander. Anlass war ein
Fototermin zur Postergestaltung . Hier ein paar Pics davon...
Karaca gewann übrigens tags darauf einen 6 Runden Aufbaukampf
zur Junioren EM, vor 1200 Zuschauern ,in einer gemischten Kick/Thai
, Amateur -und Profiboxveranstaltung im brandenburgischen Velten
nach Punkten gegen Michael Linsner. Aussichtführend dabei war
für das Profiboxen erstmals in Deutschland die EBF (European
Boxing Federation) Karaca und Gereev müssen nach WBE Auflage
mindestens einen ausgeglichen Kampfrekord nachweisen, der einen
8 Runder beinhalten muß . Gereev der bereits über einen schadlosen
4-0(4KO) Record verfügt , wird voraussichtlich schon am 19.05.2005
im Alabama Club in München einen außerplanmäßigen Aufbaukampf
bestreiten. Pro Box will den in München sehr beliebten Berliner
, wieder für seine "große Show" haben. " Ich bin erst wieder
bei 4 Runden angekommen, wenn denen das reicht können wir das
machen" so Gereev. Indessen wurde derzeit das Sparringsteam
von Gereev zusammengestellt ... Mitte September geht es für
10 Tage in ein Camp an die Ostsee nach Ahrenshoop . Dort erwarten
Gereev in zeitlichen Abständen die Jungprofis Rahman Yasubov,
Rene Mahling, und Mathias Pelk und aber auch die Amateurboxer
Victor Weissenburger und Steffen Sparborth sowie Nick Klappert.
Ein zweites Camp wird Anfang November im Thüringer Wald stattfinden.
Von dort aus geht es anschließend direkt in den Berliner "Columbia
Club" zum Kampf. Dort trifft Gereev auf seinen Hauptsparringspartner
Mauricio Goyjko aus Polen und zeitweise auf den Engländer Ashley
Theophane sowie Abdul Moti...

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"Ich will mal wieder raus aus der Boxfabrik
und was größeres machen"... das war von Roland Suttner unlängst
zu hören. Am Donnerstag den 19.05. 2005gibt es ,in der Münchner
Großraumdiscothek "Alabama" ,8 internationale Profiboxkämpfe
zu sehen. Neben den Pro Box Vorzeigeboxern Denis Simcic und
Armin Dollinger sowie Boxteam Vienna Crack Erdogan Engin darf
man vor allem auf den zweiten Profikampf des starken Ungarn
Vilmos Balog gespannt sein. Der neu gegründete Berliner Profiboxstall
von Hansi Leistner präsentiert sich erstmals mit Halbschwergewichtler
Thomas Koch auf der deutschen Profiboxbühne. Vervollständigt
wird die Fightkarte durch Rahman Yasubov von Power F. Boxing
aus Berlin und Timo Fröhlich von der Peter Pelk Promotion aus
Weisswasser. Die Show ist eine gemeinsame Veranstaltung von
GBA Promoter Pro Box München und der EBF |
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Es war die qualitativ beste Veranstaltung, die wir bislang gemacht
haben" war vom technischen Leiter der Pro Box Promotion
München Roland Suttner zu hören. Die fleißigste
GBA-Promotion bot ihren 200 Zuschauern diesmal 6 überaus
ausgeglichene Kämpfe für stabile 15 € Eintritt
an. Pro Box Crack Denis Simcic (6 Profikämpfe-6Siege)stieg
nach langer verletzungsbedingter Trainings-und Kampfpause diesmal
gegen den etwas schwereren Weißwasseraner Profidebutanten
Timo Fröhlich(Peter Pelk-Promotion) zu einem 4-Runder in
den Ring. In einem eher ausgeglichen geführten Kampf siegte
der Münchener Dank seiner weitaus größeren Erfahrung
sicher nach Punkten. Timo Fröhlich nach dem Kampf: "Ich
will Simcic unbedingt noch mal boxen, hoffentlich bekomme ich
eine Revanche." Erstaunlich für uns, wie hart Fröhlich
gleich ins Profigeschäft eingeführt wurde!? Power
Fighter Rahman Yasubov bekam in seinem dritten Kampf mit dem
Rumänen Pavel Mandalin einen dreizehnfach spanisch, italienisch
und französisch geprüften Aufbaugegner vorgesetzt.
Mandalin, der übrigens u.a. unlängst gegen den Michel
Trabant Gegner und spanischen Meister Alban Mothi im Ring stand,
setzte Yasubov vom ersten Moment des Kampfes unter Druck und
sah in einem eher unsauber geführten Gefecht bis Mitte
der dritten Runde daher sogar wie der Sieger aus. Erst im verbleibenden
Teil des Kampfes machte der Aserbaidschaner Yasubov größere
Reserven locker und gewann dadurch noch knapp nach Punkten.
Yasubov, der eigentlich aus dem Leichtgewicht kommt und diesmal
im Weltergewicht boxte, wurde vom Boxfabrik-Team für diesen
Sieg vorbereitet. Noch glücklicher als Yasubov siegte Meisterschaftsaspirant
Armin Dollinger im Halbschwergewicht gegen seinen ebenfalls
rumänischen Gegner Tani Dima im Hauptkampf der Veranstaltung.
Viele unabhängige Besucher lobten nach dem Kampf die fast
unglaublich anmutenden Nehmerqualitäten von Dollinger.
Der knappe Punktsieg von Armin Dollinger fällt jedoch eigentlich
unter die Rubrik "Heimurteil". Auch Dollinger-Manager
Suttner reagierte nach dem Fight und strich vorläufig alle
geplanten Meisterschaftsgeschichten vom "Hirschenwirt".
Suttner: "Ich bin mir nach dieser Leistung nicht sicher,
ob wir Riemer jetzt schon boxen können oder wollen. Armin
muss sich noch mehr festigen, aber vielleicht versuchen wir
es mit Denis Simcic." Weiter schadlos hielt sich der Fürstenwalder
Ralf Riemer in seinem dritten Profiboxkampf mit dem wohl überzeugendsten
6-Runden Punktsieg der Veranstaltung gegen Pro Box-Fighter Dzemail
Skrijeli. Der Mazedonier musste in Runde 2 dabei noch zu Boden.
Mit unterschiedlichen Erfolg kamen die beiden Pro Box-Profidebutanten
Michael Lutz und Abedunoh Bunkis aus dem Ring. Während
der gebürtige Algerier Bunkis seine Sache gut machte und
einen Heimsieg erkämpfte, versagte Michael Lutz trotz zweier
vorab absolvierter GBA-Testkämpfe fast kläglich. Suttner:
"Der Junge konnte eigentlich keine Runde gewinnen, er war
im Profidebut sogar schlechter noch als bei seinen Testkämpfen."
Vor Ort war auch der Bayerische Rundfunk, der alle Kämpfe
aufzeichnete. Die Photos von der 7.Pro Box Veranstaltung finden
Sie alsbald bei uns unter Shows/WebTV... |
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| Der in Deutschland ,besonders in Berlin
z.Z sehr aktive US -Weltverband WAA ist seit dem 4.4.2001 in
den USA durch die oberste , bundesstaatliche Aufsichtsbehörde
für Profiboxen ABC suspendiert. Der in Atlanta , Georgia eingetragene
Boxverband darf seit diesem Zeitpunkt keinerlei Boxkämpfe mehr
in den USA sanktionieren und/oder ausschreiben. Vgl. auch den
kostenpflichtigen Link
http://www.fightfax.com/login.aspx (5 US$ pro 10 Minuten)
Besitzer und Präsident dieses Verbandes ist "Moose" Lewis, dem
außerdem noch die IBU (International Boxing Union), sowie die
Frauenverbände WIBC (Womens International Boxing Concil) und
WIBU (Womens International Boxing Union) sowie der Wrestling
Verband IWU (International Wrestling Union) aber auch eine Produktionsfirma
für Sporterotikfilme gehören. In Berlin sanktionierte der Verband
, in dem damals auch Rene Weller Weltmeister wurde ,bislang
3 Titelfights u.a. zweimal die innerdeutsche WAA Schwergewichts
Weltmeisterschaft zwischen Gene Pukall und Frank Böhme sowie
eine Halbmittelgewichts WM. Pukall, der beide dieser Fights
vorzeitig gewinnen konnte war 11 Tage lang zuvor in Berlin in
übergroßer Kampfpose an fast allen Ecken der Stadt als Poster
zu sehen. Die Werbeaktion für den 09.04.2005 dürfte wohl ein
kleines Vermögen gekostet haben. Geboxt wurde übrigens im eher
kleinen Weißenseer Sportsclub "Jumps". Auch Ex WAA Weltmeister
Rene Weller war dabei auf der Kämpferliste zu finden. Er boxte
gegen den 62 jährigen Peter "Ostpumpe" Rieger... Die Ergebnisse
der einzelnen Kämpfe finden Sie unter
www.boxrec.com Die auch öffentliche Kritik an der boxsportlichen
Wertigkeit der WAA Titelkämpfe können wir nicht gelten lassen.
Solange es für öffentlich rechtliches TV Geld Kämpfe wie z.B
Klitschko gegen Moli zu sehen gibt, darf sich auch Pukall Weltmeister
nennen... |
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Mit großem Interesse erwarten wir diesmal den
Ringauftritt von Michel Trabant. Wie Insider wissen wollen besinnt
sich der nunmehr 26 jährige mehr und mehr auf seine "alten"
Überraschungs- und Gefahrenmomente und hat auch diesbezüglich
endlich sein Training umgestellt. Im Sparring soll er diesbezüglich
schon einige beeindruckende Momente gehabt haben. Michel Trabant
hat trotz seiner Cutanfälligkeit in richtiger Trainerhand nach
wie vor Las Vegas Sieg Potential. Nach seiner erneuten Trennung
von Ehefrau Anja lebt er nun gemeinsam mit seinem 6jährigen
Sohn Michel jr. in einer citynahen Mietwohnung in Berlin. Na
dann mal viel Glück! |
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Die eigentlich angesetzten Hauptkämpfe u.a.
um einen EBU Halbmittelgewichtsgürtel dürften wohl niemand hinter
den warmen Ofen hervor holen. Die Wette des Abends lautet ohnehin
: Wer wird wohl Ringrichter im Kampf zwischen Regina Hallmich
und Hollie Dunaway?
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Es ist schon mehr als nur fragwürdig wie jemand
einen amtierenden Europameister nur mit einer von unten geschlagenen
Führungshand (amerikanischer Jab) und insgesamt 3 Schlaghänden
( davon zwei im Ziel) im gesamten Kampf so beherrschen konnte...
Ullrich nach dem Kampf gegen Matthew Barney: " Er ist ja 12
Runden nur weggelaufen. Das reicht nun mal nicht"... Oh doch
Thomas, das hat sehr wohl gereicht. Barney hat diesen Fight
deutlichst gewonnen. Die ersten 9 Runden hat er Dir doch trotz
seiner Rückwärtsbewegung den amerikanischen Jab nach belieben
vor den Kopf gehauen... Die Zeitlupe lässt auch keine Szene
erkennen ,wo angeblich sein Daumen in dein Auge gekommen sein
kann... Du hast die schnellen und genauen Dinger bis hin zum
Schlussgong einfach nicht gesehen ... Das "ewige Talent" stolperte
steif und unbeweglich ohne jeglichen boxerischen Moment hinter
seinem Gegner hinter her ohne dabei auch nur einen vernüftigen
Treffer zu landen. Erst als der punchlose Barney vom "Jaben"
müde wurde passierte gar nichts mehr... Die letzten 3 Runden
kann man Ullrich auch ohne Probleme geben. Er hat zwar weiterhin
nicht sonderlich getroffen , war jedoch eindeutig der ovensivere
der Beiden Boxer. Die Proteste von Barney sind völlig berechtigt.
Für uns ist dieser Ullrich Sieg ein skandalöses Fehlurteil .
Was dieser Fight mit einer Europameisterschaft zu schaffen haben
soll verstehe wer will , wir jedenfalls nicht ! Ullrich hatte
vor 8 Monaten das letzte mal im Ring gestanden... Für die Beste
Szene aus diesem Fight steht einmal mehr Fritz Sdunek ... Seltsamer
Weise standen diesmal gleich zwei Universum GmbH Erfolgstrainer
in der Ecke von Thomas Ullrich. Chef Sekundant war Torsten Schmitts
, zweiter Sekundant Fritz Sdunek. Beide redeten auch ständig
in den Ringpausen munter auf Thomas Ullrich ein. In der Ringpause
von der 5. Runde zur 6 Runde versuchte Sdunek dann Ullrich ein
paar technisch-taktische Hinweise mit auf den Weg zu geben...Von
Ullrich war darauf zu hören: "Verstehe ich nicht..." Junge Junge...ganz
schön hart ...
Apropos Sdunek... Die Eiswürfel waren gefallen,
der Lügendetektor und die Kühlzelle waren ausgeschaltet und
die Vita Klitschko Wasserflasche stand sicher auf Ihrem gewohnten
Platz... Wlad Klitschko, Michel Trabant und/oder JC Gomez wollen
Ihn sowieso nicht haben und sein ach so wichtiger Szolt Erdei
saß, noch mit den Klängen der letzten Buhrufe im Ohr, gemütlich
zu Hause im schönen Budapest ...und genau deswegen hatte er
jetzt auch einmal Zeit für seinen Sebastian Zbik. Zitat aus
der" Schweriner Volkszeitung" vom 19.03.2005 "...so kann der
Schweriner die Vorbereitung anders als ursprünglich geplant
komplett mit Sdunek bestreiten und wird auch von Ihm in Riesa
sekundiert. Der 57 jährige Meistermacher legt bei den Sparrings
unter anderem wert darauf, die Schlagkraft bei seinem Schützling
weiter auszuprägen. Da hat "Zbiker" noch Reserven die wir Stück
für Stück erschließen müssen. Das war bei seinem letzten Kampf
in Hamburg deutlich zu sehen so Sdunek..." Ja,ja...typisches
Sdunek bla...bla...bla.. Wenn Sdunek jemanden beim und/oder
mit Sparring den Punch erhöhen kann bekommt er auf der Stelle
den Sport Nobel Preis verliehen und oder sofort unzählige kostenlose
Sparringspartner... Aber immer wenn wir solchen Mist lesen oder
hören stolpern wir sofort über die Realität: Meistermacher Sdunek
vor dem "Tiger" Fight gegen Tiozzo: "Darius ist so gut drauf
wie noch nie"...oder nach dem Ullrich Fight gegen Barney : "
Ab Runde 3 hatte Thomas die besseren Treffer für sich" ... Früher
log Sdunek noch mit einem verschmitzten Lächeln der Verlegenheit
in die TV Kameras, heute gehören solche Lügen und/oder Fehleinschätzungen
zu seiner Alltagsarbeit und werden mit Bravour erledigt... Besonders
unerträglich und fast schon gefährlich empfinden wir die laufend
erneuerten Sdudek Sprüche von der angeblichen "Punchlosigkeit"
von Sebastian Zbik im TV und neuerdings auch in den Zeitungen...
Ein guter Profiboxtrainer würde niemals über seinen Jungen,
zudem ständig in dessen Abwesenheit so etwas von sich geben.
Diese Tatsache gepaart mit der Art und Weise wie Sdunek seinen
Sebastian Zbik in der ersten Zeit seiner Profiboxkarriere begleitet
hat, deklassiert diesen Trainer in unseren Augen in die Bedeutungslosigkeit...
Die Story vom angeblich fehlenden Punch ist fachlich falsch
und geprägt von Effekthascherei und eigener Selbstdarstellung.
Der Profibox Youngster Zbik sucht derzeitig noch seinen neuen
Boxstil . Solche Sprüche töten Selbstvertrauen bzw Selbstwertgefühl
und bringen zudem ein Höchstmaß an Unsicherheit. Einen Klassefighter
wie Zbik kann man nicht mal schnell zwischen einer Kampfabsage
von Klitschko und einem sogenannten Titelfight von Erdei trainieren.
Am besten Zbik schickt Sdunek schnell zum Skatspielen zu Uli
und bleibt zukünftig einfach mal selbstbewusst stehen beim Schlagen
wie damals in Kassel als er höllisch int. Deutscher Junioren
Champ unter Carsten Röwer wurde. Jedes mal wenn über Sdunek
die Ihm eigens angedichtet "Erfolgstrainerstory" kommt wird
uns ganz schlecht. Wir erinnern uns da immer schnell an ein
Foto aus dem "alten Boxsport". Dort waren mehrere bekannte Boxer
mit Schnorchel im Mund beim Lauftraining am Ostseestrand zu
sehen... Trainer Sdunek ließ diese Boxer mit Schnorchel im Mund
Laufen um deren Kondition unter "schwerer Atmung" zu verbessern.
Manche nehmen dafür einfach einen Mundschutz aber egal... Naja,
halb Boxdeutschland konnte sich vor lachen nicht mehr halten
und einige waren schwer begeistert. Oder seine speziellen Milchzuckerwertbestimmungen
zur Leistungsoptimierung... Ja, ja ...immer schon im Vorfeld
nach Ausreden suchen, frei nach dem Motto: 2ich kann mir nicht
erklären warum der so schlecht geboxt hat oder KO gegangen ist
...die Milchzuckerwerte waren doch ok !? Seltsam, in den härtesten
russischen Boxschulen u.a. in Tscheljabinsk oder in den gefürchteten
Proficamps von "Philly" und "Titjiuana" kennt man diese Methodik
nicht... |
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Uns hat es eigentlich noch nie Spaß gemacht
die Kämpfe von Markus Beyer anzusehen... Aber das war auch schon
zu dessen Amateurboxzeiten so... Man brauchte damals wie heute
nur beim Einmarsch in sein Gesicht zu sehen um schon vorab die
Lust auf einen guten Boxkampf zu verlieren. Ohne ein Lächeln
, ohne jegliche Freude und ewig mit starrer Miene läßt er sich
in den Ring führen... Und wenn man dann noch vom TV Kommentator
ständig an dessen erfolgreiche phsychologische Betreuung erinnert
wird ,setzt automatisch unser Kopfschütteln ein...Manche Bundeliga
Fighter bekommen nur Fahrgeldertsttung , weil kein Geld für
eine kleine Börse da ist und der hat seinen eigenen Psychologen...Junge,
Junge, Junge... Aber das war diesmal nicht das schlimmste an
der Geschichte... Beschämend fanden wir die Vorberichte in der
Boulevardpresse zu diesem Kampf... Promoter Sauerland über Green
:" Der ist nicht ganz dicht" , Beyer: "Ich rechne mit jeder
Schweinerei" Jörg Lubrich von der Berliner Bild:" Hoffentlich
findet er das richtige "Gift" gegen die Boxratte..." In diesem
Zusammenhang erinnern wir uns gerade wie gastfreundlich wir
zu den olympischen Spielen von Sydney aufgenommen und behandelt
worden sind... Mit aller Konsequenz distanzieren wir uns von
diesem beschämenden Mist der insbesondere von Sauerland und/oder
seinen Presselakeien fast im Namen des deutschen Boxsportes
von sich gegeben werden... Im übrigen war während des gesamten
Fights keinerlei angekündigte "Schweinerei der nicht ganz dichten
Boxratte " zu sehen ! Aber man mußte sich ja was einfallen lassen
um von den eigentlichen Tatsachen abzulenken die zur Neuauflage
dieses Kampfes führten... Green wurde vor 16 Monaten in Nürnberg
von Ringrichter wegen angeblich absichtlichen Kopfstoßens disqualifiziert
nach dem er Beyer bis zu diesem Zeitpunkt schon 2 mal am Boden
hatte und Haus hoch nach Punkten in Front war. Im Boxen gehören
zu einem Kopfstoß immer zwei ... Nach dem Urteil legte das Australische
Team Protest bei der WBC ein und bekam Recht ! Der Kampf mußte
wiederholt werden... Im Vorfeld dieses Kampfes hatte Green zudem
erhebliche gesundheitliche Probleme. Nach einem Kampf in Australien
mußte er z.B. dehydriert in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Diesmal lief der Kampf eigentlich genau wie der Erste... Green
von Anfang an nur im Vorwärtsgang, Beyer kaum mit erstem Schlag...Beyer
mit seinen wenigen 1-2 Kontern, Green mit weit mehr Punches
diesmal jedoch kraftlos wirkend und ungenau geschlagen... In
der letzten Runde mußte Beyer dann doch noch angezählt werden
, Green in diesem Moment ohne Power für einen Final Punch...
Ansonsten verlief dieser Kampf eher ohne Höhepunkte , boxtechnisch
einseitig und ohne große Überraschungsmomente... Wie ARD Kommentator
Rieck darauf kommt das das ein Klassefight gewesen sein steht
in den Sternen...
0-8-15 Boxkost zur Rettung des letzten
deutschen "Weltmeisters" (mit österreichischer Lizenz) durch
deutsche TV Gebühren wäre wohl die treffendere Beschreibung
für diesen Kampf... Überhaupt ,wir freuen uns auf den nächsten
Fight von Robert Stieglitz....
Eine richtige Tracht Prügel holte sich "Box Baby" Timo Hoffmann
gegen den erstaunlich offensiv eingestellten fast 40 jährigen
Bar Besitzer Bob Mirovic ab. Nachdem Hoffmann völlig entgegen
jeder Realität zum Punktsieger erklärt worden ist zeigte das
Zwickauer Publikum sehr zur Freude von Mirovic und seinem Team
das es Klasse hat und buhte Hofmann gnadenlos mit Sprechchören
wie Schiebung , Schiebung minutenlang aus und feierte den Australier
gleichzeitig mit Standing Ovations als Sieger... Den Punktrichtern
die Hoffmann als Sieger gesehen haben gehört sofortig die Lizenz
entzogen. Diesen Typen muß einfach mal klar gemacht werden das
Verlieren von Heimboxern auch zu unserem Sport gehört...oder
muß es erst auch im Boxen zu staatsanwaltlichen Ermittlungen
ob der "Käuflichkeit" kommen !? Durch solche Urteile entsteht
dem Betrogenen ein ersthafter wirtschaftlicher Schaden ! Der
Australier hat sich mit seinem Lächeln und seiner Art und Weise
mit diesem Fehlurteil umzugehen in Zwickau fiel Respekt und
Sympatien eingefahren... Von Buddy Mc Girts "Zauberhand "war
bei Timo aber auch garnichts zu sehen. Hoffmann war nicht mal
in der Lage den von Mc Girt ständig geforderten Doppeljab mit
1/2 Schritt raus und anschließender rechten Geraden zu schlagen...Auch
die eingeforderten kurzen Bodypunches im Infight und/oder eine
Aufwärtshackenkombination brachte Hoffmann nicht... Schwache
Nummer , fast schon peinlich für den betriebenen Aufwand aber
auch für Mc Girt ... Und noch was ...die abgelöste Netzhaut
ab Runde 2 bei Timo....Seltsam ,wir haben die ab 2 Runde folgenden
Rundenpause bis Runde 12 mindestens 2 mal zurück gespult...
Weder von Timo noch von Mc Girt noch vom Cutman wurde in irgend
einer Weise an dem verletzten Auge gearbeitet . Nicht ein Wort
über den Sachverhalt zwischen Hofmann und Mc Girt...Kein Auswischen
, kein Reiben von Hofman am schmerzenden Auge usw...Man,Timo
Hofmann scheint ja wirklich stark wie eine deutsche Eiche zu
sein oder er kann einfach nicht mit Anstand verlieren... Naja,
früher waren es die Schultern , jetzt sind es ebend die Augen
in Box-Deutschland... In der Unterkarte verteidigte Mittelgewichtler
Sebastian Sylvester seinen IBF Intercontigürtel gegen den 36
jährigen Franzosen Christophe Tendil nach Punkten. Kai Kurzawa
verlor hingegen seinen Fight um den EEC Gürtel überrachend gegen
den Letten Elvis Michaienkov deutlich... Seltsam im übrigen
ein 6 Runden Punktsieg von Christian Sanavia, dem letzten WM
Gegner von Markus Beyer , gegen den Portugiesen Elisio Nogueia
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Eine der wohl meistgelesenen Amateurboxwebseiten
hat unter der Überschrift "Der Boxsport wir wieder
für TV Quoten mißbraucht " ungewohnt deutlich
das Steinforth -DSF Projekt "Boxxstar" angegriffen.
U.a. Heißt es :"Der Sportsender DSF hat nach dem
Promiboxen von RTL eine weitere Steigerung gefunden um unsere
Sportart für die Quote zu vergewaltigen.... Angesichts
der Aufmachung und des Formates geht es hier wohl nicht wirklich
darum den Boxsport zu fördern und gute Sportler zu finden.
Nachwuchsboxer und Talente findet man in den Hallen der Vereine
,nicht aber auf der Straße..."
Das DSF wählt bis Ende März aus allen Bewerbern vier
aus, die bei der nächsten SES Profigala in Velten in zwei
Kämpfen gegeneinander antrteten. Die DSF Zuschauer wählen
am Ende des Boxabends per Telefon den "Boxstarr" Voraussetzungen
: Die Bewerber müssen ein polizeiliches Führungszeugnis,
ein aktuelles ärztliches Attest incl CT und einen sportlichen
Tauglichkeitsnachweis vorweisen. Dem Sieger winkt eine Profivertrag
im SES Boxstall und der DSF Titel "Boxxstar"
Brisant dabei ist ,das die Jungs 3 mal 2 Minuten also eine Amateurboxkampfzeit
und bestimmt ohne Kopfschutzboxen boxen werden... |
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Boxen war "in" an diesem Wochenende in Berlin...
Erst der Start der Profiboxserie "Freitag Abend Boxen aus
Berlin" von Troja Boxing und Tags darauf das DBV/BBV Amateurbundesliga
Spitzenduell Velbert vs Hertha BSC... Punkt um 19.10 feuerte
am Freitag Abend Mr. Pitt seine erste Intro-Version in die
top gefüllten Zuschauerreihen des Columbia Club ab. Spätestens
als die ersten Live Töne aus seiner "Joe Cocker Röhre" zu
hören waren gab es auch den ersten Szenenapplaus
Das ehemalige
US Kino , indem schon manche Musik Superstars Ihren Auftritt
hatten wurde erstmals in seiner Geschichte zu einer Kleine
Boxarena umgebaut. 400 abgestufte Sitzpläze , 100 Stehplätze
einseitig vor dem Boxring und 30 VIP Plätze oberhalb des Boxrings
sorgten neben Klasse Licht -und Tontechnik für ein gemütlich
"enge" Atmosphäre ,gute Stimmung aber auch gute Sicht für
Jedermann... Live-Acts von Rock Music über Hip -Hop und Dance,
Feuerwerk, Nebelkanonen oder auch auf 3 Großleinwänden eingespielte
Boxvideos gehörten genauso zur Show wie Ringgirls aus dem
Banana Table Dance Club. Deutschlands jüngste Box-Promotion
bot unter GBA Aufsicht den Boxkennern 7 Profiboxaufbaukämpfe,
fünf davon mit deutscher Beteiligung an. Eigentlich waren
sogar 9 Kämpfe mit 7 deutschen Fightern geplant. Kurz vor
Veranstaltungsbeginn hatten mit Boxer Ricardo Grassmann und
Christoph Klaecke gleich zwei hochgehandelte Berliner Jungs
Ihre Starts jedoch absagen müssen. Halbschwergewichtler Grassmann
war zwar noch zum vorabendlichen Wiegen erschienen, musste
jedoch über Nacht wegen hohem Fieber passen. Cikey Klaecke
fiel seinem Arbeitsstreß zum Opfer... Matchmaker Mario Pokwietz:
" Wir wollten dem Publikum unsere Jungs erst einmal vorstellen.
Sie sollten sich diesmal noch nicht überarbeiten ...Es wird
eine Steigerung bei der Gegnerauswahl nach und nach geben...Ich
bitte um das Verständnis bei den Boxinsider...Wer genau hingesehen
hat ,wird sicher ein paar Ansätze insbesondere bei den Fightern
meiner Tochter gesehen haben..." Die KBE Boxevent Fürstenwalde
präsentierte in Berlin Ihren schlagstarken erst 19 jährigen
Ralf Riemer.
Sachsens größter Profiboxpromoter
Peter Pelk brachte neben seinem Sohn gleich noch 2 weitere
echte Sachsensieger mit in die Show. Dabei wusste besonders
die Art und Weise des KO Sieges von Rene Mahling die Zuschauer
zu begeistern
Das Berliner Petermann Boxteam stellte Enrico
Kniesch zum Profidebüt und sekundierte US Fighter Berry Buttler
bei sein | | |