Man haben die Angst vor gleichwertigen Gegnern!


Am 30. August ,in München war es wieder so weit... Dr. Wladimir Klitschko `s nächste hochbezahlte Lachnummer war fällig... So macht Ihm das KO schlagen wieder Spaß und Freude... Fast hätten wir ja schon vergessen wie und durch welche Art von Gegener er eigentlich zu seinem Boxrecord gekommen ist...Dank den Universum GmbH Matchmakern wurden wir durch den argentinischen C Klasse Boxer Moli jedoch eindrucksvoll daran erinnert . Schwerstarbeit für die Kommentatoren und Zeitungsreporter ist nun wohl angesagt....
Wie macht man nun aus einer Finte ,die aus Versehen getroffen hat und eigentlich nur dazu diente die Deckung zu öffnen eine harte Schlaghand.... Diesmal brauchte Vlad nebst US verstärktem Trainer Team nur ganze 97 sec um sich nun noch lächerlicher zu machen als er es ohne hin in der internationalen Boxwelt schon ist. Wie wenig Vertrauen Vlad in den, Zitat: Erfolgstrainer und besten Trainer der Welt Fritz Sdunek hat bewies er durch die Verpflichtung von Freddy Roach und einem US Cutman... Jede Siegpose nach solch einem verlogenen Sieg und nach solch einer profiboxsportlichen Peinlichkeit verdient nur Verachtung. Respekt allen die beide Boxer ausgepfiffen haben. PS:::?BDB intern....Die weitere Präsents des unlängst gestürzten BDB Vize Sport Chef Högner in der ersten Reihe ,direkt am Ring egal in welcher Position ,stellt ein Schlag ins Gesicht für alle BDB Mitglieder dar ,die erfolgreich dafür gesorgt hatten ,daß dieser zurück treten musste.. Was halten diese Leute von einem neuen deutschen unabhängigen Profiboxverband analog vieler Länder !? Mal überlegen !

News Profis international


Fabio Moli – Zirkusnummer

An die Sportredaktion Boxen // Roland Suttner, Boxfabrik Info 31.08.2003

Ein ungenauer linker Haken von Wladimir Klitschko, eher ein Wischer, in Runde 1 beendete den ungleichen Kampf, bevor er noch richtig begonnen hatte. Fabio Moli strauchelte und ging zu Boden. Doch hat diese Situation gereicht, um Fabio, der bereits im Rückwärtsgang war (wodurch logischerweise die Schlagwirkung verringert wird), endgültig erkennen zu lassen, dass es hier für ihn nichts zu gewinnen gibt. Deshalb hat er sich noch mal im Sitzen umgeschaut und dabei vermutlich gedacht: meine Börse habe ich und meine Gesundheit behalte ich auch. Was soll’s, könnte man meinen. All diejenigen, die auf Kohl’s Universum Boxpromotions (UBP) Sprüche reingefallen sind und an ein sportliches Highlight in der Olympiahalle geglaubt haben, wurden enttäuscht. Auch wenn das ZDF die Pfiffe bei Klitschkos Siegerehrung schnell am Tonmischpult runterfuhr, in der Halle waren sie klar zu hören. Sie kamen von enttäuschten Zuschauern und galten nicht Wladimir und auch in der Mehrzahl nicht dem total überforderten Fabio, sie galten vor allem den Organisatoren eines solchen Missmatchs.

Den Klitschkos hilft Universum mit dieser Art von Kämpfen sicher nicht – wohl eher unbeabsichtigt wird hier von UBP der „Markenartikel“ Klitschko demontiert und teilweise sogar lächerlich gemacht. Wenn UBP dies nicht schnell begreift, wäre es für die Klitschkos vielleicht wirklich besser, ab 2004 in den USA ihre Karriere mit professionelleren Promotern fortzusetzen, als sie sich bei UBP durch solche Aufführungen womöglich beschädigen zu lassen.

Auch die restlichen Kampfpaarungen endeten erwartungsgemäß mit Siegen von UBP-Boxern gegen die jeweils sorgfältig ausgewählten Aufbaugegner. Die „Nacht der Boxgiganten“ in der ausverkauften Olympiahalle war eine einzige Farce. Interessant in diesem Zusammenhang, dass Boxer’s friend Info bereits am 28.08.2003, also schon 2 Tage vor dem Kampfabend, neben dem Ausgang der Kämpfe auch die Reaktion des Münchner Boxpublikums vorausgesagt hat, - Pfiffe statt Applaus (s.u.).
Die Statements der UBP-Verantwortlichen auf der anschließenden Pressekonferenz in der Olympiahalle klangen mitunter verzweifelt angesichts der immer kritischeren Pressefragen. Es scheint, die Zeiten, zu denen UBP Presseveranstaltungen zu reinen PR-Events verkommen sind, nähern sich dem Ende.

Boxer’s friend Info vom 28. (!) August 2003:
(Boxer und Trainer aus der Boxfabrik München berichten über aktuelle Boxthemen)

Boxveranstaltung 30.08.2003 Olympiahalle, München
Fabio Moli - Gigant, Prüfstein, Aufbaugegner oder Zirkusnummer ?
Außerdem: Slavisa Petkovic – und seine „hochkarätigen“ Gegner

Alle sind neugierig – ist Fabio Moli, wie von Kohl’s Hamburger Universum Boxpromotion (UBP) behauptet, ein Boxgigant oder zumindest ein Prüfstein der Schwergewichtsszene oder hat Universum Boxpromotion nach der „Publikumsverarschung“ bei Vitali Klitschkos 1.Runde-KO-Sieg gegen Orlin Norris in der Sedlmayerhalle vom 27.01.2001 sich eine weitere Lachnummer für die ZDF-Zuschauer und das Münchner Publikum ausgedacht ?


Danach und nach Parcolus „Zirkus-Weltmeisterschaften“ letztes Jahr im Zirkus Krone ist das Interesse am Profiboxen in München deutlich zurückgegangen. Verkauf von Kartenpaketen, Kartenverlosungen, Freikarten (allein die AZ hat 1000 Tickets beim „meet and greet“ kostenlos angeboten) … alle Register wurden gezogen, um die Olympiahalle voll zu bekommen. Für ZDF und Universum mag es egal sein, die Veranstaltung wurde längst gut verkauft (s.u.) und Hallenzuschauer haben wahrscheinlich für sie ohnehin nur eine Bedeutung als Kulisse.

Die Boulevardpresse – allen voran die im Veranstaltungsmarketing mit einbezogene AZ – überschlug sich vor Be-geisterung für diesen Kampfabend. Doch was wird außer ein bis zwei interessanten Vorkämpfen wirklich geboten ? Statt der auf der Pressekonferenz im Juli (Cinemax Kino München) großspurig angekündigten möglichen Revanche gegen Ross Purity (TKO-Sieger vor 5 Jahren über Wladimir Klitschko in Kiew) wurde mit dem Argentinier Fabio Moli (IBO-Ranglisten-Nr. 52) wieder ein Aufbaugegner verpflichtet. Ob diese Kampfpaarung die Münchner Boxfans auch aufbaut, hätte sich der Veranstalter Christan Howaldt (La Ola Events), der die Veranstaltung von Universum gekauft hat, vielleicht vorher überlegen sollen. Statt Klitschko gegen Purrity oder wenigstens Petkovic gegen Hill hat er nun lediglich eine „typische“ Universum Boxveranstaltung mit einem Aufbaukampf al s Hauptereignis zu bieten.

Wladimir Klitschko gehört ohne Frage trotz seiner KO-Niederlagen gegen Corrie Sanders und Ross Purity zumindest von seinen sportlichen Fähigkeiten her weiterhin zur Weltspitze im Schwergewichtsboxen. Aber glaubt sein Management wirklich, ihm, den ZDF-Zuschauern und dem Münchner Publikum mit so einer Kampfpaarung einen Gefallen zu tun? Fabio Moli („La Mole“ = Der Starke) ist ein Boxer, der noch nie außerhalb Argentiniens geboxt hat und außer gegen Alex Vassilev und Marcelo Dominguez - gegen den er im letzten Jahr klar verlor - noch keinen namhaften Gegner hatte ? Was soll also so ein Mismatch für einen sportlichen Wert haben ? Gesellschaftlich mag es für die Münchner im Hitzemonat August zwar eine willkommene Abwechslung sein, doch was bringt es für Wladimir Klitschko, wenn er wirklich Schwergewichtsweltmeister werden will ?

Auf der oben erwähnten Pressekonferenz wurde als weitere Kampfpaarung der in Hamburg lebende Slavisa „Alex“ Petkovic (23) gegen Virgil Hill angekündigt. Doch auch hier Fehlanzeige. Ist Petkovic für Hill ein zu schwerer Gegner, wie die Hamburger auf ihrer Homepage resümierten ?

Glauben die Verantwortlichen bei Universum tatsächlich, dass Virgil Hill, vor dem doch in jeder Hinsicht im Weltmaßstab limitierten Petkovic Angst hat ? Immerhin hat Virgil Hill, der fast 10 Jahre Lightheavyweight- und Cruisergerwichts-Weltmeister war (53 Kämpfe, 49 Siege), derzeit in den Ranglisten bei WBA und IBF vor Petkovic liegt, den bis dahin unbesiegten Henry Maske in München geschlagen. Wen hat Petkovic denn schon geboxt, dass er bei der WBO demnächst um den Weltmeistertitel gegen Johnny Nelson boxen soll ? Sein behutsam aufgebauter Kampfrekord überzeugt nicht unbedingt.

Virgil Hill teilte bereits im Juli dem Boxfabrikchef Roland Suttner mit, dass er – wenn ihm vom Universum-Angebot gerade mal 50.000 $ bleiben, nicht daran denkt, nach München zu kommen. Dafür könne er in den USA an jeder Ecke boxen. Wenn Universum ein vernünftiges Angebot machen würde, käme er sofort und freue sich auf den Kampf.

(E-mail von Bill Sorensen, Manager von Virgil Hill am 5.8.2003 an Roland Suttner / Boxfabrik:

Dear Roland, Cary and Virgil forwarded this message to me. We were only offered $50,000.00 …)

Trotzdem wurde Virgil Hill von Universum noch tagelang auf deren Homepage als möglicher Petkovic-Gegner vorgestellt. Dem Kartenvorverkauf hat dieses Manöver sicher nicht geschadet.

Drei Wochen vor dem Kampf wird für Petkovic endlich ein neuer Gegner von Universum vorgestellt. Michael Simms, erst seit 3 Jahren Profi und – welch ein Zufall - wird trainiert vom neuen Klitschko-Assistenztrainer Freddy Roach (Interessenskonflikte ?).

Am 20.08.2003 – also 10 Tage vor dem Wettkampf – wußte Sid Tenner, der Manager von Michael Simms, bereits, dass der Kampf gegen Petkovic nicht stattfindet. Für Kohl’s Matchmaker Hedi ist so etwas auch kein großes Problem. Er hat schnell – vielleicht mit Hilfe des angeblich (lt. ZDF) bankrotten Boxweltverbandes WBC einen anderen Argentinier, Sergio Beaz – sicher chancenlos (von seinen letzten 5 Kämpfen hat er 4 verloren, 2mal durch KO) und mit Null Vorbereitungszeit – aus dem Hut gezaubert. Diesmal hat es allerdings nicht einmal Universum Boxpromotion geschafft, diesen als brandgefährlich oder gar hochkarätig den Medien zu verkaufen.


Fabio Moli: Beim Training am 27.08.2003 in der Boxfabrik hatten die Trainer und Boxer der Boxfabrik Gelegenheit, Fabio Moli hautnah zu erleben. Ein sympathischer Bursche, übergewichtig (mindestens 10 kg !), bewegte er sich auf langsamen Füßen, aber noch langsamer sind seine Arme, vor allem sein Jab. Ein paar Runden Sparring mit einem Boxfabrik –Halbschwergewicht und allen in der Boxfabrik war klar, Moli hat nicht den Hauch einer Chance gegen Wladimir Klitschko. Boxtechnisch stark limitiert verfügt er weder über die erforderliche Schnelligkeit, noch über die notwendige Schlagkraft. Dies war so offensichtlich, dass es dann auch nicht mehr darauf ankam, dass er am Schlagmessplatz nur ca. 400 Newtonmeter Aufprallenergie bringt (Vergleich: sein Gegner Wladimir Klitschko bringt sicherlich das doppelte, Virgil Hill ~ 550, Lou Savarese ~650, John Scully ~600, Boxfabrik- Freizeitsportler oft zwischen 300 und 400 Nm).

Sorgen muss man sich bei diesem Boxspektakel nur um die Gesundheit des Menschen Fabio Moli, von seinen athletischen Voraussetzungen her ist er zu schwach und zu langsam. Er wird für eine mediale Lichtgestalt wie Wladimir Klitschko einfach für einen Aufbaukampf „verheizt“. Hier puscht man mit allen Tricks ein boxsportlich völlig unbedeutendes Ereignis zu einer „Nacht der Giganten“. Natürlich wurde Fabio Moli von keinem gezwungen, diesen Kampf zu machen – er wurde ihm als die Chance seines Lebens verkauft. Moli kommt aus einfachen Verhältnissen, lebt in Cordoba (Arg) (lt. CIA-Statistik leben 40% der Argentinier unterhalb der Armutsgrenze). Das Geld kann der 3fache Familienvater gut brauchen, dass er seine Gesundheit dabei ruinieren kann, weiß er nicht, vielleicht verdrängt er es auch. Wer so etwas aber genau wissen müßte, ist sein Manager Dr. Sodero, ein gutsituierter Jurist aus Cordoba, die Beteiligten der Boxverbände (Offizielle, Punkt- und Ringrichter, Ringärzte,…), vor allem aber die Chefs bei Universum (Klaus Peter Kohl, Peter Hanraths, Hedi, …) und auch die im Hintergrund verantwortlichen Finanziers beim Gebührensender ZDF (ZDF zahlt angeblich bis zu 20 Mio € an Universum Boxpromotion pro Jahr, zum Vergleich: Sauerland erhält von ARD nicht mal die Hälfte und liefert dafür teilweise sogar spannendere Kämpfe). Hätten die Chefs beim ZDF (z. B. Herr Poschmann) nicht die Macht und auch die Pflicht, bei so einem Missmatch nein zu sagen ? Oder sind hier zu viele finanzielle Interessen von zu vielen Beteiligten im Spiel ?

Herr Poschmann hat in der Februarausgabe der Zeitschrift „Sponsors“ noch selbstbewusst geäußert: „Wir sind zu keiner bestimmten Anzahl von Übertragungen gezwungen. Jeder einzelne Kampfabend, inklusive Boxer, Sendezeit und Austragungsort, wird von uns zusammen mit Universum abgesprochen. Wir konzentrieren uns auf hochqualitative Boxkämpfe und sind nicht verpflichtet „Schrott“ zu zeigen.“ Boxer’s friend fragt hier: Und warum überträgt das ZDF dann diesen „…….-kampf“ ? Hat vielleicht Herr T. Kappen TKS (ARD / Sauerland) doch recht, wenn er in der gleichen Zeitung meint, dass das ZDF, um die Kosten wieder hereinzuholen, gezwungen sei, „jetzt mit allen Mitteln alles aus dem Boxen herauszuholen. … mittelfristig kann diese Strategie nicht erfolgreich sein und wird den Sport in Mitleidenschaft ziehen. Wir müssen deshalb alle darauf achten, dass qualitativ hochwertige Kämpfe übertragen werden.“

Es wäre nicht verwunderlich, wenn das Münchner Publikum den „Triumphator“ des Abends nach seinem von Universum Boxpromotion „bestellten“ und vom ZDF „inszenierten“ KO-Sieg anstatt zuzujubeln auspfeift und damit zeigt, dass es auch was vom Boxen versteht und sich von UBP nicht täuschen lässt.

Wir wünschen Fabio Moli bei diesem Kampf viel Glück. Er kann es brauchen.

V.i.S.d.P. Boxer´s friend Info: Rudolf Schmeller, Frankfurter Ring 228, 80807 München


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Boxer´s friend ® -Presse-Info - Frankfurter Ring 228 – 80807 München
Tel. 089 / 323 33 28 – Fax: 089 / 324 31 23 - e-mail: boxersfriend@lycos.de


Fabio Moli – Zirkusnummer


Abbruch... Ja....,Disqualifikation....glatter Sportbetrug !

Wieder mal bringt sich Markus Beyer nicht durch sein Boxkönnen sondern nur durch die Zweifelhaftigkeit seiner Siege in die internationale Presse....jeder der einen Beyer Kampf bekommt kann sich ja fast sicher sein das er zweimal boxen kann und somit auch zweimal börse bekommt....Und da wurde auch niemand fest Herr Ottke...Green strotzte nur so vor Selbstbewußtsein war unser Eindruck! Die Runde 5 war bis zu einem wiederholten saudummen !Kopfstoß von Green wieder nur ausgeglichen. Der Ringrichter unterbrach den Fight ,bestrafte Green mit einer weiteren Verwarnung und diesmal 2 Punkten Abzug...dann nahm er Beyer und führte ihn zum Ringarzt. Dieser empfahl Abruch....Der Ringrichter brach dann den Fight ab und verlangte entsprechend der WBC Regeln das auszählen der Punktekarten....Was dann auch geschah...Auf den ausgerechneten und ausgefüllten Punktekarten stand der Name des neuen WBC Weltmeisters DannyGreen aus Australien....vor der Urteilsverkündung stürmten plötzlich viel Leute auf den überforderten WBC Delegierten und den Ringrichter ein ....u.a. auch WBC ChefVize Martinez....

Nach 20 Minuten wurde das Urteil gekippt und Beyer zum Sieger durch Disqualifikation...erklärt.
Ein Skandal...Im TV war deutlich zu hören wie der Ringrichter ständig bemerkte :“Ihr könnt doch die Regeln hier nicht einfach ändern“....

Nach den Regeln hätte der Ringrichter Green nur sofort nach einem Foul disqualifizieren können. Zu diesem Zweck hätte der Ringrichter den Fight stoppen und Disqualifikation sagen müssen was er aber nach dem zweiten Kopfstoß nicht tat....stattdessen hatte er hat DannyGreen mit einer Verwarnung und 2 Punkten Abzug bestraft und damit war der Fall erledigt...Danach ging er zu Beyer und lies Ihn, auf Grund des stark blutenden Cuts dem Ringarzt vorstellen...
Wohl bemerkt ,dass Cut entstand durch eine reguläre Schlagwirkung in Runde 3...
Dann brach er den Fight auf Grund dieser Cutverletzung zu Recht ab...

Und nach WBC Recht wurde ausgezählt und Green als neuer Weltmeister errechnet. Eine nachträgliche Disqualifikation am grünen Tisch ohne Ringrichter gibt es nicht !
Konsequenz: Wieder eine unsportliche elende Schieberei auf deutschen Boxboden und wieder um Markus Beyer...Egal wo man derzeit im Ausland mit boxen unterwegs ist, überall wird man als Deutscher wegen der Boxbetrügerein hier angesprochen und sogar beschimpft...
Promoter wie Sauerland ,die sich ja sowieso nicht trauen mit Ihren Jungs in Ausland zu realen Fights zu fahren kann das natürlich egal sein.

Luca Messi verteidigt WBA International EBA Titel

In seiner Heimatstadt Ponte San Pietro bei Bergamo verteidigte der Italiener Luca Messi seinen WBA-EBA Titel im Weltergewicht erfolgreich. Vor über 5000 Zuschauern im Fußballstadion bei einer Open-Air-Veranstaltung besiegte er den starken Franzosen Samir Cherrad durch technischen KO in der 3. Runde. Cherrad war mit einem ansehnlichen Rekord von 34 Kämpfen, 30 Siegen, 14 ko und nur 4 Niederlagen angereist und lieferte dem Lokalmatador (26 Kämpfe, 23 Siege, 10 KO, 2 Niederlagen und 1 remis)einen begeisternden Kampf. In der 2. Runde machte er allerdings nach einem offenen Schlagabtausch bereits Bodenbekanntschaft und blutete stark aus dem Mund. In der 3. Runde - der Ecjke gelang es nicht die Blutung zu stillen - drehte, nachdem Messi alles auf eine Karte setzte plötzlich ab, sodass sich der englische Ringrichter Paul Thomas veranlaßt sah, den Kampf abzubrechen und Luca Messi zum Sieger durch tKO in der 3. Runde zu erklären.

Die Ringärzte stellten noch in der Ecke von Cherrad einen Kieferbruch fest. Nachdem der tapfere Franzose ins Krankenhaus eingeliefert war, stellte man dort beim Röntgen einen doppelten Kieferbruch fest. Trotzdem wurde Luca Messi von seinen Landsleuten frenetisch gefeiert. Er ist nun auf einem guten Weg zu einem WM-Kampf.
>Auf dem Weg zurück zu einem erneuten Titelkampf um die WBA-EBA Krone im Superweltergewicht ist dagegen Simono Rotola aus Bologna, der ebenfalls von dem Veranstalter Mario Loreni gemanagt wird. Nach seiner unglücklichen Niederlage im Dezember des letzten Jahres wechselte er den Trainer und besiegte den strken in Spanien wohnhaften Rumänen Vasile Surcica sicher nach Punkten. Rotolo steht nun bei 21, 20, 11 KO, 1 - 0 und soll im Oktober erneut um den Titel boxen. Gegner soll voraussichtlich der Belgier Bendele Ilunga sein.

Der Kampfabend wurde komplett vom italienischen Sportsender RaiSatSport live übertragen. Als Co-Kommentator fungierte der Ex-WM im Mittelgewicht Nino "Nazionale" Benvenuti.

Steinmüller

JC Gomez boxt in Buffalo,NY gegen Sinan Samil Sam

Der angeblich von der Universum GmbH in Unfrieden gefeuerte Kubanische Boxkünstler Juan Carlos Gomez 36-0 und die neue Schwergewichtshoffnung der Hamburger Boxpromotion GmbH Sinan Samil Sam 18-0 treten für den amerikanischen Pay TV Sender
HBO in dessen „Nacht der Jungen Schwergewichte“gegeneinander an.
Uns verwundert im übrigen das frühe Zustandekommen dieser Paarung zudem noch in den USA sehr...
Die Matchmaking Handschrift des für den Universum GmbH Stall arbeiteneden Koblenzer Matchmakers M. Hedi scheint das nicht zu sein !?

Normaler Weise hat doch der kräftige Türke boxerisch keinerlei reale Chance gegen einen gutmotivierten und top vorbereiteten Boxerkünstler wie JCGomez !?
Die Gomez in Deutschland damals auch von uns nachgesagte Punchlosigkeit schon im Cruiser ist für das Team um Angelo Dundee kein Problem....Der Altmeister wird JC Gomez klarer und gefährlicher hinstellen ,auch Sam auszurechnen dürfte Ihm nicht besonders schwer fallen...

Der Sieg von Sam gegen den Engländer Danny Williams darf auch nicht so sehr überbewertet werden...Williams ist a)schon länger über den Berg und b) kam der Kampstil und Kampfesführung von Williams unlängst Sam sehr entgegen....Gomez ist da eine boxerisch andere Ware...aber wir lassen uns auch mal überraschen...
Der Türke bereitet sich derzeit in der Höhenluft im polnischen Zakopane vor, Gomez hingegen liebt nach wie vor die Wärme seiner neuen Heimat Florida.
Wie Gomez Co- Manager und Promoter Sugar Ray Leonhard mitteilte geht der Jungen im Training sehr gut...Am Rande war auch zu hören das SRL nächstes Jahr im Profiboxentwicklungsland Schweiz eine Show veranstalten will...

Wir sind sehr gespannt wie sich der,von der Universum GmbH über Ihr Haus und Hofblatt „Boxsort“* als Zitat: „unzuverlässig im privaten und beruflichen Bereich“ sowie als Jammerlappen und“Boxer mit fehlender sportlicher Einstellung“, Exilcubaner mit seinem neuen Team unweit der wunderschönen Niagarafälle in der US/ CAN Grenzstadt Buffalo präsentieren wird.
*was macht eigentlich Axel Eiffert von alten wahren !Boxsport ?

Michel Trabant um den vakanten WBA Weltergewichtsgürtel in Berlin...

Nach der für uns nicht überraschenden Kampfabsage des Dänen Damgaart geht für Michel Trabant aber auch für die Universum Boxpromotion vielleicht ein Traum in Erfüllung.
Am 13.09.2003 könnte der Berliner tatsächlich den Ring im heimischen „Estrell Hotel“ als neuer WBA Weltmeister verlassen...

Einen kleinen Hacken hat die Sache aber letztlich leider wieder doch. Die WBA hatte unlängst den eigentlichen WBA Weltmeister im Weltergewicht ,Ricardo Mayorga aus Nicaragua, überraschend zum Superchamp erhoben.
Durch diese Erhebung wurde der früher härtest umkämpfte WBA WM Gürtel einzigartig und seltsam zugleich vakant....
Aber Glück gehört auch unbedingt in dieses harte Geschäft...
Ein Sieg über den alternden aber immer noch gefährlichen Jose Antonio „El Gallo“ Rivera wäre die Eintrittskarte für das richtige Profiboxen und damit auch Garant richtige Börsen !
Wir wünschen viel Glück....


Michel mit seinem Hobby - den Pferden...


Superfights in Vegas


Starker „EL MATADORE“ Ricardo Mayoarga bezwingt im Revanchfight erneut Vernon Forrest....
Zap Judah im Duell der Rechtsausleger gegen De Marcus Corley nun WBO Weltmeister...
Suleiman M`baye nur knapp von Vivian Harris geschlagen....



9000 Zuschauer sahen in der Arena des neuerbauten „The Orleans Hotel und Casino“ insbesondere einen ohne Ende aggresiv eingestellten , nur nach vorne stürmenden Ricardo Mayorga...Besonders in den ersten Runden sicherte sich der Puncher aus Managua den zum Schluß des Fight nötigen Punktevorsprung gegen einen diesmal besseren Vernon Forrest.
Zu unserer besonderen Freude besiegte Zap Judah den amtierenden WBO Champ Corley durch ein knappes 2 :1 Urteil...Zap begann den Fight mit Klasse Actionen und war über den gesamten Fight der bessere Boxer...ebend schneller,beweglicher und genauer.



In der zweiten Kampfhälfte machte der New Yorker Boxstar jedoch besonders im Angriff einfach zu wenig um seine Kritiker zwingend zu überzeugen....da steckte immer noch irgendwie der KO Schock gegen Kostya Tszyu drin... In der Unterkarte besiegte Vivian Harris in einem Fuß an Fuß Fight seinen französischen Herausforderer M`baye nur knapp. Das eher günstige neue Vorstadthotel von Las Vegas ist für einen Trip in die Wüsten-Metropole nur zu empfehlen...

 

Calzaghe relativiert Ottke Sieg über Mitchell

5000 Zuschauer sahen in Cardiff/Wales einen dramatischen 2 Rundenkampf um den unbedeutenden WBO WM Gürtel im Supermittelgewicht. Besonders die zweite Runde hatte es dabei in sich. Erstmals in seiner Boxkarriere musste der Waliser Nationalheld Calzaghe auf eine rechte Hand seines Herausforderers Byron Mitchell zu Boden. Calzaghe erholte sich davon jedoch schnell und schickte anschließend Mitchell mit einem linken Hacken zu Boden.
Mitchell erholte sich seinerseits nicht von der Schlagwirkung und stand nach dem Anzählen fast wehrlos einem Schlaghagel von Calzaghe gegenüber. Der Ringrichter brach zu diesem Zeitpunkt mit Recht den Fight zu Gunsten von Calzaghe ab. Calzaghe brauchte also nur 2 Runden um Mitchell zudem noch TKO zu besiegen, während Ottke die vollen Runden benötigte um zu einem Punktsieg zu kommen. Nun will Calzaghe zwangsläufig den Fight mit Doppelchamp Ottke um an dessen richtige Gürtel zu kommen. Promoter Frank Warren: „... wir kommen dafür auch nach Deutschland... “ Ottke Promoter Sauerland hält sich nicht nberechtigt gerade wegen der WBO mit einer Kampfzusage bislang eher bedeckt... Calzaghe wäre für uns im Kampf mit Ottke in jedem Fall jedoch der sportliche Favorit...

Kommende Topfights

Brahim Asloum gewinnt...

Brahim Asloum holt nach seinem Olympiasieg von Sydney
nun ersten internationalen Profigürtel im Fliegengewicht

...nächster Fight von Zap am 12. Juli 2003 in Las Vegas...





Lennox Lewis bleibt durch TKO Sieg (Abbruch) in Runde 6 WBC Champ im Schwergewicht



Man boxt immer nur so gut wie es sein Gegner zulässt...eine alte Weisheit im Boxen...
Oh, Oh ...und diesmal hat Lennox Lewis für uns unerwartet, eine ganze Menge zuviel zugelassen.
Lewis erschien unsagbar schlecht vorbereitet und mit größtem Konditionsmangel und zudem noch anfangs taktisch falsch eingestellt im Ring des nicht ausverkauften Staples Centers von LA.
Schon ab Runde 3 hatte er keine Luft mehr, nur gut das Vitali Klitschko mit zunehmender Kampfdauer auch sichtbar müder wurde. Lewis brauchte fast 5 Runden um sich überhaupt auf den Kampfstil von Klitschko einzustellen. Ein Glaskinn haben beide nicht, dass wurde diesmal mehr als nur deutlich.
Lewis hinterließ bei uns den Eindruck als hätte er den Ukrainer unstudiert einfach unterschätzt. Er hat mehr und mehr Probleme sich bei den langen Kampfpausen zwischen seinen WM Fights zu motivieren glauben wir.

Vitali Klitschko gestehen wir erstmals in seiner Karriere einen Klasse Fight zu, vielleicht aber auch gerade wegen der Dramatik die in diesem Fight steckte.
Gerade im Infightverhalten lesen wir eine andere, bessere Trainerhandschrift bei Ihm !?
Er hatte es wirklich in der Hand gegen Lennox Lewis, wohlbemerkt an diesem Abend, sogar WBC Weltmeister zu werden .

Nach Runde 6 brach der Ringrichter den Fight auf anraten des Ringarztes wegen einem schweren Cut unter den linken Auge von Klitschko zurecht ggf. sogar zu spät ab.
Klitschko hatte tatsächlich zum Zeitpunkt des Abbruchs auf den Punktezettel vorne gelegen , dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit was den Kampfablauf anging. Die letzten beiden Runden gingen bereits an Lennox...

Vorwürfe insbesondere von Trainer Sdunek im ZDF Interview nach dem Fight, aber auch von Vitaly selbst, der Abbruch war unkorrekt ...lassen wir nicht gelten...
Auch die Vorwürfe bei dem Cut handelte es sich um ein Foul wegen Kopfstoß stimmen nicht. Vielmehr war es eine der wenigen rechten Hände von Lewis. An dieser Stelle mal ein Kompliment an den Klitschko- Cutman...einfach riesig dessen Leistung bei dem Horrorcut! Merken wir uns den Mann ! In jedem Fall hat Vitali Klitschko einen Rückkampf verdient ...und Lennox eine gehörige Abreibung am Besten von seiner Mutter ....


Profis und Amateure gemeinsam




Am 20. Juni fand im nordfranzösischen Nouzonville, nahe der Ardennenhauptstadt Charleville-Mezieres eine gemischte Veranstaltung mit Profis und Amateuren statt. Vor einem fast ausverkauftem Haus standen 6 Amateurkämpfe und 5 Profikämpfe auf dem Programm. Negativ bleibt hierbei festzustellen, dass es wenig Sinn macht nach Profikämpfen wieder Amateure zu präsentieren. Besser wäre es zuerst das Amateurprogramm zu beenden und dann mit den Profis zu beginnen. Vielleicht lernt man daruas. >Im Mittelpunkt des Abends standen zwei Titlekämpfe, zum einen um den WBA-EBA-Title im Superfliegengewicht zwischen dem Titelverteidiger Cyril Bellanger (Frankreich) und dem Algerier Toufik Tabi und im Cruisergewicht um den WBF-Intercontinentaltitel zwischen dem jüngeren Bruder des Veranstalters Madjid Zaim und dem jugoslawen Radoslav Milutinovic, sowie ein Comebackkampf des ehemaligen Welt- und Europameisters im Leichtgewicht Julien Lorcy, übrigens ein Cousin von Cyril Bellanger, gegen den Rumänen Adrian Parlogea.

Cyril Bellanger studierte in den ersten beiden Runden seinen Kontrahenten, ehe er dann in der 3. und 4. Runde aufdrehte und unglaublich plazierte Schläge landete. In der 5. Runde machte er dann Ernst und landete klare Kopftreffer, die den englischen Ringrichter Dave Parris veranlassten, den verteidigungasunfähigen Algerier Toufik Tabe aus dem Kampf zu nehmen. Sieger durch TKO in der 5. Runde Cyril Bellanger, dessen Rekord nun auf 22 Fights, 21 Siege, davon 13 KO, sowie 1 Niederlage steht.

Im eigentlichen Hauptkampf um die WBF Intercontinentalmeisterschaft hatte es der einheimische Madjid Zaim, dessen Bruder Hamid zusammen mit Daniel Lorcy den Kampftag veranstaltete mit dem sperrigen Jugoslawen Radoslav Milutinovic zu tun. Der frenetisch angefeuerte Zaim suchte in den Anfangsrunden eine vorzeitige Entscheidung. Der boxerisch starke Milutinovic war aber damit gar nicht einverstanden und liess den ungestüm in den Mann hineingehenden Zaim mit zunehmender Distanz immer schlechter aussehen. Es entwickelte sich dann ein unschöner Kampf mit Halten, Abdrehen und einigen unfairen Aktionen, die vom schwachen belgischen Ringrichter nicht geahndet wurden.Nach zwölf Runden stand schließlich der einstimmige Punktsieg von Madjib Zaim fest. Um aber international im Geschäft bestehen zu können muss er noch viel an sich arbeiten und vor allem sich das Abdrehen abgewöhnen!

Der Ex-WM und Ex-EM Julien Lorcy hatte es auf dem Weg zurück mit dem überforderten Rumänen Adrian Parlogea zu tun. Der Rumäne wehrte sich zwar tapfer, stand aber gegen den entschlossen wirkenden Lorcy auf verlorenem Posten. In der 2. Runde beendete der Ringrichter nach mehreren Niederschlägen den Kampf. Mit einer solchen Gegnerwahl ist Lorcy aber auf dem Weg zurück zu einem WM-Kampf wenig geholfen. Steinmüller

Michel Trabant verschiebt WM Kampf auf September !



Eigentlich sollte der WBA Weltergewichts Titelfight zwischen Trabant und dem Dänen
Damgaart am 2. August in Kopenhagen stattfinden...Nun die Verschiebung auf September..
Da kommt wohl alles zusammen bei Michel z.Z...erst berichtet Anja im „Boxsport“ über Ihre
Trennung von Michel... ,dann kommt auch noch der Fall von Papke mit allem Dreck hinzu... dann wieder die Versöhnung mit Anja...da glauben wir gerne das keine Zeit für Boxtraining mehr vorhanden war...Ohne Ironie übrigens...

Schnell musste da wohl neue Kraft her und diese holte sich Michel nebst seiner Anja sowie Thomas Lesnik nebst der Schwester von Regina Hallmich bei einem Concert der US Superstar Eminem und 50 Cents in Hamburg...


Lennox Lewis vs Dr. Vitali Klitschko...beide Boxer trennen Welten !



Wer gerne mal im Boxen wettet ,der darf sich diese Chance nicht entgehen lassen....mal 100 Euro nehmen und auf Lenox wetten, und dabei ruhig eine KO wette abgeben...sicheres Ding !
Schon nächsten Samstag am 21.06.2003 steigt der Fight. Klitschko springt für den Aufbaumann Kirk Johnson gegen Weltmeister Lenox ein, nachdem Johnson den Fight mit Atest absagen musste...Lewis bekommt 7 Mill. und Klitschko 1,4 Mill US Dollar...
Den ersten Lacher fabriziert sofort „Meistermacher“ und „Universumcheferfolgscoach“ Sduneck...
Die „Bild“ fragte Sduneck ob Vitali überhaupt eine Chance gegen Lewis hätte...
Sduneck: Zitat:“ drei gute Gründe sprechen für Vitali:


1.) Noch nie hat Lewis einen so reaktionsschnellen Gegner gehabt, der seinen Kopf blitzartig aus der Gefahrenzone bringt...“

Sagen Sie mal Herr Sduneck...Von wem reden Sie hier eigentlich ?? Vitali ist steif wie ein Holzbock ,Regina Hallmich bekommt den Kopf schneller weg und das will schon was heißen ! Was zahlt Ihnen die Universum GmbH für solch einen Mist den Sie da von sich geben ? Klitschko hat boxerisch, technisch-taktisch überhaupt keine Chance gegen Lenox ! Er weiß gar nicht was auf ihn zu kommt und wird größte Probleme von der ersten Minute an bekommen...
Sduneck: Zitat weiter:


2.) Im Schwergewicht haut kaum einer härter als Vitali.

Eine völlig unbewiesene These....bei den Gegnern die Vitali bislang geboxt hat, sind Mimimum die Hälfte nicht ausreichend vorbereitet gewesen ,weil sie bewusst erst Tage zuvor ein Kampfangebot bekamen...und somit dann fast immer von selbst vor Schwäche umgefallen sind.
Sduneck: Zitat weiter:

3.) Lewis hat ein sehr großes Problem –sein Glaskinn

Wer hier ein Glaskinn hat wird sich noch zeigen...klar ist Lenox von Rachman einmal überrascht worden...bei dem Ding wäre Jeder !!!!!!!!! runter gegangen...Aber er hat doch wohl im Rückkampf deutlich gezeigt das dies nur ein Ausrutscher war...und das er zurecht wieder Weltmeister ist. Jeder hat in diesem harten Sport eine zweite Chance verdient...Apropo in der Fußgänger Passage in der City von Schwerin spielt eine ehemaliger Boxer von Ihnen für Kleingeld...einer der mal ein großes Talent war ,sogar in Cuba Turniere gewonnen hatte ...erinnern Sie sich noch Herr Sduneck

Nachdem Wladimir, wie wir es schon jahrelang vorher gesagt haben, deutlichst überfordert gegen „Altmeister“nur auf dem Ringboden herumgekrabbelt ist, kommt es nun für den eigentlichen Kickboxer ! Dr. Vitali Klitschko noch härter ...