Tico´s Revanche 17.04. in Lugano/Schweiz

News Profis national

Kurzmeldungen:

*** Alexander Abraham (28) hat den Sauerlandstall um vorzeitige Auflösung seines Vertrages gebeten und will mit dem Boxen aufhören . Als Grund dafür gab der Armenier unerklärliche Schwindelgefühle an *** Die Zeugensituation im Fall von Vitaly Taibert , der wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung angezeigt wurde , nach dem er einen Brillenträger vor einer Stuttgarter Discothek ins ins Koma geprügelt hatte , sieht mitlerweile sehr schlecht für Ihn aus. Angeblich sagten bereits 6 Personen gegen Ihn aus .***

Kurzmeldung

Haxhi Krasniqi schlägt Alexander Sipos ...
GBA Ringrichter geht auf GBO Veranstaltung KO ...

Pro Box Münchens 1. Stallfarbe Haxhi Krasniqi (31-2 ,11KO) schlug in der heimischen Optimol "Theatherfabrik " Ex Sauerland Fighter Alexander Sipos (19-8, 2KO) in einem auf 8 Runden angesetzten Fight durch TKO in der 6. Runde. Die erhöhte Rundenzahl bei Haxhi Krasniqi läßt darauf schließen das Haxhi alsbald zu einem Titelkampf stehen könnte...
In der Unterkarte der von der GBO beaufsichtigten Veranstaltung von Boxfabrik Chef Roland Suttner gab es aber auch das eher ungewöhlich anmutende Profidebut von GBA Ring- und Punktrichter Matthias Eichler . Der ebenfalls als Promoter , Trainer und Manager tätige Leipziger verlor sein im Schwergewicht angesetztes Duell gegen Shendrit Hitnjani jedoch durch TKO bereits in Runde 1. Hier sind sicher nicht nur wir sprachlos , was übrigens höchst selten vorkommt...

Gehirnblutungen festgestellt ...

Tapferer Lukas Wilascheck hängt Boxen an den Nagel und will jetzt Nachwuchtrainer werden ...

PFB Presseschau

Der schwere Weg in ein neues Leben

Hamburg. Es war ein Freitag im April vergangenen Jahres, als Lukas Wilaschek nach einer Trainingseinheit ungewohnt starke Nackenschmerzen verspürte. Der Supermittelgewichts-Boxprofi aus dem Hamburger Spotlight-Team fuhr ins Krankenhaus, wo der Nacken geröntgt wurde - ohne Befund. Die Schmerzen jedoch blieben, sie zogen vom Kopf bis in den Rücken und wurden so heftig, dass der 28-Jährige wenig später erneut einen Arzt aufsuchte. Der ordnete eine Kernspintomographie an. Der Befund war härter als ein K.-o.-Schlag: Eine Blutung im Gehirn, die über die Wirbelsäule bereits in den Lendenwirbel-Bereich gewandert war.

Neun Monate später sitzt Wilaschek in seiner neuen Wohnung in Rösrath nahe Köln und blickt mit neu gewonnener Gelassenheit auf die schwerste Phase seines Lebens zurück. "Natürlich war die Diagnose ein Schock", sagt er. Das Profiboxen hat er nach Monaten zwischen Hoffen und Bangen aufgegeben, nachdem ihm alle konsultierten Mediziner abgeraten hatten, jemals wieder in den Ring zu steigen. Seit April 2009 ist er krankgeschrieben, sein Einkommen bezieht er aus Krankengeld. Noch immer hat er regelmäßig Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle, aber immerhin darf er in diesen Tagen wieder beginnen, Sport zu treiben. Eine im Dezember durchgeführte Untersuchung ergab, dass die Blutung im Gehirn und im Rücken verschwunden ist. Die Symptome können allerdings noch Jahre anhalten.

Der gebürtige Pole hat, so sagt er, mittlerweile abgeschlossen mit seinem alten Leben. Er war immer einer, der nur das Positive sehen wollte, galt unter den Kollegen wegen seiner fröhlichen Art als sehr beliebt. "Meine Einstellung ist: Wenn sich eine Tür schließt, öffnen sich tausend neue. Es gab immer ein Leben neben dem Boxen, deshalb hat mich das Aus auch nicht aus der Bahn geworfen", sagt er. Seine Frau Isabella und seine Mutter seien glücklich, dass er mit dem Boxen aufgehört hat. "Sie fanden das schon immer zu gefährlich."

Kraft für den Alltag ohne Arbeit gab ihm auch die Geburt seines ersten Kindes. Um Sohn Julian, geboren am 11. Oktober, gab es auch gesundheitliche Bedenken, da der Kleine mit einer Gaumen-Lippen-Spalte zur Welt kam. "Aber mittlerweile ist alles in Ordnung, er ist ein normales Baby, und es ist schön, dass ich so viel Zeit mit ihm verbringen kann", sagt Wilaschek.

Manchmal, wenn er im Fernsehen Kämpfe sieht oder im Internet die Neuigkeiten aus der Boxszene verfolgt, kommt doch Wehmut auf. Wilaschek war 2004 nach der Olympiateilnahme zu den Profis gewechselt und galt als deutsche Hoffnung. Am 9. Dezember 2008 erlitt er in seinem 23. und letzten Profikampf die erste Niederlage, knapp nach Punkten gegen den Magdeburger Robert Stieglitz. Der ist heute WBO-Weltmeister. "Da denke ich schon manchmal, dass auch ich da hätte stehen können, denn die Niederlage war allein meine Schuld", sagt er. Im Mai 2009 war die Revanche geplant, doch dazu kam es nicht mehr.

Wilaschek trauert dem verpassten Traum vom WM-Titel jedoch nicht nach. Mit seinem früheren Trainer Michael Timm und ein paar Kollegen telefoniert er regelmäßig. Dass die Promoter Klaus-Peter Kohl und Dietmar Poszwa sich seit dem Unfall im April nicht gemeldet haben, und dass sein Stall ihm keinerlei Unterstützung zukommen lässt, hat ihn schon gewundert, aber er hat es abgehakt.

Lukas Wilaschek ist keiner, der den Blick zurück schätzt. Er denkt lieber an das Leben nach der Krankschreibung, das bald beginnen soll. Boxtrainer möchte er werden, aber nicht für Profis, sondern am liebsten für Kinder und Jugendliche. "Ich habe doch so viel erreicht. Davon möchte ich nun etwas weitergeben", sagt er. "Ich habe viel Glück gehabt und bin froh, dass ich kein Pflegefall geworden bin." So kann man es auch sehen.(bj)

Polen Stars Jonak & Zegan in Berlin ...
Rico Müller will weiter nach oben ...

Boxen in Torgau ; Profi & Amateurfights ...
Mahling und Pelk proben für höhere Aufgaben...
Junge Gesichter in Unterkarte ...

Hamid Rahimi und Co promoten sich selbst ...
6 Fights am 27. Februar in Schwarzenbeck

Es ist derzeit der große Trend mit gehobenen US Boxen , ob Winky Write oder Floyd Mayweather , die Klitschkos und nicht zuletzt Oscar de la Hoya oder Roy Jones Jr. - Boxer gründen Ihre eigene Promotion und veranstalten selbst ... Jetzt wollen auch der Hamburger Profiboxer Hamid Rahimi und Friends diesen Weg in Deutschland gehen . Hamid Rahimi : " Wir fangen kostengünstig und klein an und wollen uns dann stets steigern . Wir wollen hier in unserer Umgebung im Februar und im Mai veranstalten."
Gestern meldete Rahimi und Co für den 27. Februar im "Fitnesstreff" von Schwarzenbeck (nähe Hamburg) eine Veranstaltung unter Aufsicht der GBA mit insgesamt 6 Kämpfen an . Neben Hamid Rahimi ,der selbst den Hauptkampf des Abends bestreiten wird ,setzt man insbesondere auf den Schwergewichtler Erhard Kebo als Zugpferd aus der Region. Der im nahen Heide ansäßige GBA Promoter Geert Lemmens unterstützt die Rahimi Show und entsendet zwei seiner Fighter nach Schwarzenbeck . Jetzt gilt es für alle Beteiligten Organisatoren in der kürze der Zeit die Arme hochzukrämpeln und anzupacken...

Tico´s Revanche muß warten…

Neuer Termin 17.April in Lugano/ Schweiz

 Die für den 22. Januar in  Berlin geplante Revanche  zwischen  Victor „Tico“  Hasselbach und Vaclav Bodack muß  verschoben werden. Tico ist  beim Wintersport gestürzt und hat sich  die Hand gebrochen. Er trägt einen Gipsverband und muß ca 6 Wochen mit dem Training aussetzen. Die Revanche wird voraussichtlich jetzt am
17. April im schweizerischen Lugano ausgetragen.

Florian Wildenhof wechselt Gewichtsklasse …

IBO und GBC Titelfights am 19. Juni in Altöting…

IBO Junioren WM Titelverteidigung mit Zap

IBO Int. Title Crash im Weltergewicht ; Ahraoui vs. Hotaki

GBC Halbmittel WM Wildenhof vs. Vadelgov

KI Unterkarte & WM2010 Großleinwand Dänemark vs Kamerun

 

EX GBC Mittelgewichtsweltmeister Florian Wildenhof  will nach seiner  Niederlage gegen Mamadou Thiam jetzt ins Superweltergewicht runtergehen und noch mal angreifen . Nach einem für März geplanten 6 Runden Aufbaukampf will er sofort wieder um Titelehren boxen.

Erstmal überhaupt in seiner Profikarriere boxt Florian Wildenhof dabei dann in der neu erbauten Sporthalle von Altöting . Promoter der für den 12. Juni geplanten Veranstaltung  ist die Berliner Troja Boxing von Marny Pokowietz . Neben Florian Wildenhof der um den  GBC WM Gürtel im  Superweltergewicht antreten wird  ist ein Auftritt von Dagistan Sensation Zapir Rasulov (22)  in Altöting geplant, der dort seinen IBO Junioren WM Gürtel verteidigen will . Die Unterkarte wird  vorwiegend von  neuen bayrischen Fightern geprägt sein …

Kurzmeldung:

 Der Schweizer Rudolfo Magno (San Bernadino )  wird am 17. April in Chur gegen den Kroaten Josip Jalusic um den GBC Supermittelgewichts Interimstitel boxen. Die Veranstaltung wird wieder von der GBA sanctioniert . Veranstalter ist ein örtlicher Boxclub. *** Der Hallenser Amateurboxer Sven Köhler wird alsbald sein Profidebut 
geben . Der 24-jährige Supermittelgewichtler  brachte es bisher auf  40 Amateurboxkämpfe ***

 

Zap übernimmt Vorbereitung von Tico und Iljas...

*** Zap hat die Vorbereitung von Tico bei dessen Revanchefight gegen den Czechen Bodak und die finale Vorbereitung von Iljas übernommen. Beide Boxer werden am 4. Januar nach selbständigen Kraft -und Konditionseinheiten Ihre spezielles Training aufnehmen. Beide Boxer sind für den 22. Januar geplant. Zapir selbst wird erst frühestens ab Mitte März in der Schweiz wieder im Ring erwartet. Power F Boxing Chef Mario Pokowietz ist noch bis zum 14. Januar im Urlaub *** (myp)

Freitagsboxen in Berlin, 22.01.2009

Das Programm ; Start 20 Uhr ; Einlass 18.30 Uhr

 

 

In Runde 1 wurde Tico nach diesen Szenn regelwiedrig im Stehen angezählt ...

Nach einem schweren Leberhacken zählt Ringrichter Neumann Bodack in Runde 4 bis 8 an , Bodack kommt wieder hoch und spukte direkt den Mundschutz aus , der Kampf ging jedoch weiter weiter ...

 

*** Zuverlässigen Insiderinformationen zufolge ist die Ex Frau von Michel Trabant , Anja Trabant , in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert worden und liegt dort derzeitig im Koma *** Der Papke Gym in der Berliner Beusselstrasse wird zum Jahresende geschlossen , nach eigenen Angaben wird es zu einem Trainingstop von 14 Tagen kommen bis ein neue Trainingsstätte gefunden ist , Verhandlungen diesbezüglich gibt es bereits *** Michael "Gonzo" Behrend , Chefcoach der Kampfsportschule Trigon e.V. über die Weihnachtsfeiertage seinen Teil der Kampfsportschule Hellersdorf beräumt und seinen Vertrag zum Jahresende gekündigt. Hintergründe sind div. Unstimmigkeiten mit der Hauseigentümer Markus Gladis ***

Power F Boxing Fighter Ausblick 2010

 

Zap ist und bleibt 1. Stallfarbe ...

Zap in 2010 erstmals im Halbweltergewicht…

Trotz seiner großen Erfolge und seinem Fabelrekord ist Zap immer noch ein "Boxbaby" welches viel Zeit und Erfahrungen benötigt um einmal ganz oben ankommen zu können. Das Zeug dazu hat er, bisher brauchte er sein boxerisches Potential in seinen Kämpfen noch nicht aufdecken . Wir arbeiten weiter ruhig und zielstrebig ohne jeglichen Druck auf seinen großen Moment hin... (Managervertarg nat/intern.)

4 Auslandsstarts mit Dagistan Show als Saisonhöhepunkt…

 Das nächste Jahr wird für unseren Zapir eher ein "mildes" Jahr was Titelkämpfe betrifft.
Es ist auch noch nicht klar ob Zap seinen IBO Junioren WM Titel im Weltergewicht überhaupt verteidigen wird , wahrscheinlicher ist hier ein Angriff auf den GBC udn/oder IBO Junioren WM Gürtel im Halbweltergewicht.
Wichtigst im kommenden Jahr ist die endgültige Gewichtsumstellung auf sein reales Kampfgewicht von 63,5 kg und ein Start zu Promotionszwecken in seiner Heimat Dagistan.
Nach der Erringung des WBC Junioren WM Gürtels in 69 kg und der Erringung des IBF (66 kg ) und des IBO (64,5) Junioren WM Gürtels , soll durch einen Ernährungsspezialisten sowie der zeitweiligen zusätzlichen Verpflichtung eines Konditionstrainers aus dem Radsport die lang vorbereitete Umstellung auf die 63,5 kg endgültig vollzogen werden. Zapir sollv in 2010 planmäßig 4 Aufbaukämpfe im 6 Runden erhalten.
Eine dieser Kämpfe wird in jedem Fall in seiner dagistanischen Heimatstadt Bunjaksk/Rus stattfinden. Weitere Auslandstart sind im Luxembourg , in Dänemark und in den USA (incl. Camp) geplant. In Deutschland wird Zapir im nächsten Jahr vorraussichtlich nicht aufgeboten …
Die einzige höhere Aufgabe über die sein Management in 2010 verhandelt , ist ein Fight mit Mexicos Prospect Saul „Canello“ Alvarez . Bis April 2010 geht jedoch auch dahingehend nichts , zumal Zapir ersten Vaterfreuden entgegen sieht…

Tico ist immer noch auf dem Weg zurück zur Normalität …

Victor "Tico" Hasselbach

 

Eigentlich hätte Tico unlängst gar nicht boxen dürfen , einmal mehr erfüllte er sein Trainingspensum nur zu höchsten 50% …

Aber gut , Profiboxen ist auch ein bisschen Geschäft und wer sitzt schon gerne über Weihnachten ohne Geld am Ofen… Wir tragen an dieser Niederlage somit klar eine Mitschuld …

Bereits am 16.Januar bekommt Tico seinen nächsten 4 Runden Kampf , nur eine Woche später steht dann am 22. Januar die Revanche gegen den physisch weit überlegenen und auch 4 kg schwereren Tschechen Bodak an…

Den inneren Schweinehund zu bezwingen über die Festtage und den Jahreswechsel Kraft und Kondition zu trainieren ist hier wohl unser gemeinsames Hauptproblem …

Tico ist trotz dieser , übrigens von einer schwachen Ringrichterleistung begleiteten Niederlage, einer unserer zukünftigen Hoffnungsträger im Stall.

Die bekannten Drogengeschichten sind fast überwunden, der Kampf gegen diese Seuche kostet Tico jedoch unglaubliche physische Substanz … Aber er ist Jung und ein talentierter Fighter , der vor allem genau weiß wo er hingehört und daher haben wir hier auch eine besondere Verpflichtung. An einen ewig schon von Uwe Schuster geforderten Titelkampf zwischen seinem Sohn und Tico ist daher derzeitig nicht zu denken … Wir boxen nur dann wenn wir mindestens eine 50:50 Chance haben und die haben wir derzeit nicht und darum No Way Commander …

Keiner unser Fighter wurde je und wird je zum Selbstzweck für ein paar Prozente verheizt , darum kommt auch bei Tico jetzt erst viel Zeit und dann guter Rat … (mit Managervertrag )

 Abed Moti : Für Abed steht wie auch schon in den letzten beiden Jahren verständlicher Weise die Arbeit / Ausbildung im Mittelpunkt . Er wird auch in 2010 nur unter bestimmten Umständen ein leistungsorientiertes Training für höhere Aufgaben im Profiboxen absolvieren können…(ohne Managervertrag)

Artur Hermann : Artur verbüßt eine längere Freiheitsstrafe , unser nahes Ziel ist es Ihn so schnell wie möglich wieder in Freiheit zu sehen , alles andere ist derzeit für den bärenstarken Fighter nebensächlich…( mit Managervertrag bis 09/2012 und beiderseitigen Optionen)

Bihes Barakat : Bihes hat zum Ende diesen Jahres seinen Grundwehrdienst absolviert. Er steht jetzt schon wieder in Volltraining. Unsere Vertragssituation mit Ihm ist eher verschwommen. Hier spielt die Familie eine übergeordnete Rolle . Leider tanzt der hochtalentierte Fighter immer noch auf zu vielen Kampfsporthochzeiten . Unser bleibt wie schon in den Jahren zuvor nur , Ihm wieder insbesondere Junioren WM Titelchancen zu eröffnen. (ohne Managervertarg)

Oliver Dremel : Den Eberswalder Puncher hätten wir gerne wieder zurück im Stall , er war auch bereit zurück zu kommen . Es gab einen Termin zur Koordination , er war auch da aber wir haben unglücklicher Weise den Termin verpasst . (zu viel Streß) Jetzt ist er sauer , aber es ist noch nicht aller Tage Abend . Wir werden nach Eberswalde fahren … (ohne Managervertrag )

PFB hat natürlich auch eine Wunschliste von Boxern die wir gerne verpflichten würden, das jedoch ohne jemals jemanden abgeworben zu haben und/oder abwerben zu wollen . Ganz oben auf dieser Liste stehen schon seit Jahren Ole Hennings , aber auch nach wie vor Vita Kiselev ... In diesem Sinne Prosit Neujahr 2010 ...

 

Veranstaltungsstatistik / Deutschland 2009 *
*(Verbandsaufsicht )

In Deutschland waren 2009 insgesamt 8 Box - Commissionen in 115 Vernstaltungen tätig , soviel wie noch nie zuvor . Die meisten Veranstalter, Veranstaltungen und Boxer wurden 2009 dabei durch die GBA lizenziert bzw sanktioniert. Der noch vor 5 Jahren allein "herrschende" BDB beaufsichtigt derzeitig nur noch 30,42 % , also weniger als ein Drittel aller Profiboxveranstaltungen in Deutschland ...

1) GBA - 48 Veranstaltungen

2) BDB - 35 Veranstaltungen

3) FVA - 13 Veranstaltungen

4) GBO - 8 Veranstaltungen

5) Baltic L.P.B - 4 Veranstaltungen

6) Unsanctionierte - 4 Veransatltungen

7) Serbian P.B.F. -2 Veransatltungen

8) Bosnia H.P.B. - 1 Veranstaltung

9) Latvia P.B.A. - 1 Veranstaltung

5 Kämpfe bei Renault König in Berlin …

Am Freitag den 22. Januar 2010 werden im Rahmen der Neueröffnungsfeierlichkeiten eines 2,5 Mio Anbaus in der Renault König Filiale in Berlin Schöneberg ab 20.30 Uhr 5 Profiboxkämpfe stattfinden. Neben Tico Hasselbach und dem Profidebut von Iljas Gereev sollen gleich 3 IBF Champions boxen . Neben den Juniorenweltmeister Karim Guerfi (Fra) und Rene Mahling (D) wird auch IBF/IBO Champion Azad Azisov (Aze) aufgeboten . Der Start von IBF/IBO/WBC Juniorenweltmeister ist hingegen eher unwahrscheinlich zumal er diesmal auf der Gästeliste zu finden ist. Renault König bietet seinen Gästen neben Boxen an diesem Abend auch noch kulinarische Genüsse und ein musikalisches Unterhaltungsprogramm bis spät in die Nacht . Es gibt nur noch ganz wenige Gästelistenplätze die man nur unter der email gym@powerfboxing.com bekommen kann. Einen freien Kartenvorverkauf gibt es für diese Veranstaltung nicht.

Interview des Kölner Stadtanzeiger mit Felix Sturm :

"Ich kann es viel besser machen“

Erstellt 17.12.09, 21:22h, aktualisiert 17.12.09, 21:23h

Box-Weltmeister Felix Sturm gilt derzeit als technisch bester Mittelgewichtsboxer und sein Anspruch an sich selbst ist unerbittlich hoch. Im Interview spricht er über die Trennung von Promoter Kohl, verpasste Gelegenheiten und neue Ziele...

Herr Sturm, Sie haben große Pläne für Ihr eigenes Unternehmen. Was macht Sie so sicher, dass Sie Universum Box-Promotion den Rücken kehren können?

STURM: Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich meine eigenen Wege gehen kann. Wladimir und Vitali Klitschko haben nach ihrer Trennung von Universum auch recht bekommen, ihr Urteil vor dem Bundesgerichtshof hat mich noch einmal zuversichtlich gestimmt. Ihr Anwalt ist auch meiner und er hat mir versichert, dass mein Fall noch viel klarer ist als der von Wladimir und Vitali.

Ist im Profiboxen so viel Geld im Spiel, dass es zwangsläufig irgendwann Stress zwischen Promoter und Kämpfer gibt?

STURM: Nein. Ausschlaggebend war nicht das Geld. Ausschlaggebend war die Kommunikation. Es gab keine Kommunikation. Für uns war alles undurchsichtig, wie eine Blackbox. Wir haben da rein gegriffen und mal haben wir mehr gewonnen und mal weniger. Was hintenherum noch alles kassiert wurde, das sieht keiner. Inzwischen bin ich auch ein bisschen schlauer als früher. Es gibt internationale Vermarktungsrechte, es gibt Ticketing, es gibt Sponsoring. Es kann nicht sein, dass der Promoter mehr Geld verdient als der Boxer.

Also doch das Geld.

STURM: Nein. Mir wurden auch falsche Versprechungen gemacht. Es wurde gesagt: Wir haben Großes vor. Umgesetzt wurde nichts. Es gab Kämpfe, die ich wollte, und dann lag es an Universum, dass diese Kämpfe nicht umgesetzt wurden. Nach außen sah das natürlich so aus, als ob ich nicht wollte. Das fand ich schade.

War einer dieser Kämpfe der gegen Arthur Abraham?

STURM: Natürlich. Das war jetzt nicht mein Traumkampf, mein Traumkampf wäre gegen Bernard Hopkins gewesen damals oder gegen Kelly Pavlik. Der Kampf gegen Abraham ist interessant für Deutschland, deshalb wollten wir ihn machen. Deshalb hoffe ich, dass er jetzt zu seiner Aussage steht, dafür noch mal ins Mittelgewicht zurückzukehren. Nur einen guten Punch zu haben, das reicht nicht. Die ganzen Experten und Boxjournalisten, die nie selbst geboxt haben, müssten da mal objektiver sein. Arthur ist mit seinem Kieferbruch berühmt geworden, weil er sich da durchgequält hat. Psychisch war das eine große Tat, keine Frage. Aber boxerisch ist da nichts. Er ist ein Heumacher, er schlägt viel, aber sein boxerisches Können und seine Kondition sind begrenzt.

Das macht ein Duell zwischen Ihnen und ihm ja so spannend. Sie, der brillante Techniker, gegen ihn, den K.-o.-Schläger, der irgendwann einen aus seiner Doppeldeckung rausknallt.

STURM: Ja, genau, aber ich kann ungefähr einschätzen, wann er einen rausknallt. Ich bin einen verdammt schweren Weg gegangen, ich wurde oft ins Feuer geschmissen, aber ich habe mich immer behauptet. Gegen Arthur sähe das nicht anders aus. Für mich wäre er eine Herausforderung wie viele andere. Aber ich wäre für Arthur die größte Herausforderung seines Lebens.

Aber Ihr Promoter Klaus-Peter Kohl hat das Duell verhindert?

STURM: Ich war nur Boxer, ich konnte nichts entscheiden. Mir wurde auch immer erzählt: Wir machen den Kampf gegen Pavlik. Aber am Ende des Tages ist man nur die sichere Variante gegangen. So konnte ich mein Ziel, gegen die Besten zu boxen, nicht erreichen. Die Gefahr, dass ich verliere, hätte ich gern in Kauf genommen. Jetzt gibt es viele Möglichkeiten. Ich musste schon lachen, wer da zuletzt alles bei mir angerufen hat.

Zum Beispiel?

STURM: Zum Beispiel die ganze Welt. Von jedem, der im Business bekannt ist, haben wir Anfragen bekommen. Aber die reizvollste Aufgabe ist für mich jetzt, meine eigene Promotionsfirma aufzubauen. Eigene Halle, eigene Büroräume hier in der Südstadt. Dann die Konstellation mit meinem Konditionstrainer Clive Salz und dem amerikanischen Boxtrainer Freddie Roach. Das ist traumhaft, das Größte überhaupt für mich zurzeit. Ein Promoter ist ein Promoter, er will Geld verdienen. Dem ist es egal, ob ich gewinne oder verliere. Mir ist wichtig, dass ich niemanden mehr fragen muss. Ich sage ja oder nein. Und wenn ich auf die Nase falle, falle ich für mich hin.

Wen vermarkten Sie noch?

STURM: Maurice Weber und Patrick Dobroschi. Und wir haben Anfragen aus Australien, Amerika und England. Ich denke, dass einige inzwischen gesehen haben, was das für ein undurchsichtiges und schmutziges Geschäft ist. Ich bin glaube ich der erste Boxer, der so öffentlich gegen einen Promoter vorgegangen ist.

Können Sie es besser machen?

STURM: Auf jeden Fall. Ich bin kein Sparfuchs. Ich bin kein Promoter im Herzen, im Herzen bin ich ein Fighter. Ich gebe lieber 100.000 Euro aus für die Show, die Plakatierung, egal, es soll nur groß werden in der Halle. Das kann man sich leisten, wenn man 1,5 oder zwei Millionen Euro vom Fernsehen bekommt und 500.000 oder 600.000 Euro Unkosten hat für den Trainer, den Gegner, die Hallenmiete - wobei ich da gar nicht mehr so überzeugt bin, dass das so große Unkosten sind. Wenn man Kämpfer hat wie Wladimir, Vitali, Arthur oder mich, dann müsste man nach meiner Rechnung - es kann natürlich sein, dass ich falsch liege - allein mit dem Ticketing die Unkosten für den Gegner heraus holen. Ich bin bereit, Geld zu investieren, deshalb bin ich überzeugt, dass ich es viel, viel besser machen kann als mein ehemaliger Arbeitgeber.

Klare Aussage von ZDF Chefredakteur Brender in Sachen Profiboxübertragungen ab 2010 ...

Entgegen von derzeit in Box-Insider Kreisen kursierenden vereinzelten Gerüchten, wonach das ZDF seinen Vertrag mit der Universum GmbH angeblich doch verlängern will , äußerte sich ZDF Chefredakteur Nikolaus Brender (60) am 16.12.2009 nochmals ganz eindeutig ...

Im Zusammenhang mit einer öffentlichen Kritik des Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Thomas Bach, in Sachen öffentlich rechtliche TV Übertragungen von Profiboxveranstaltungen in ARD/ ZDF , Zitat : " Das ist nur noch Zirkus in dem sich die TV Anstalten mehr und mehr selbstdarstellen ... Da fehlt mir bei einem öffentlich-rechtlichen Programm jedes Verständnis, gerade wenn dafür andere Sportarten und Ereignisse, die zehn Mal höher zu bewerten sind, unter den Tisch fallen. Oder in den Kurznachrichtenblock wandern"... darauf ZDF-Chefredakteur Brender : "Das ZDF überträgt in großem Umfang Wintersport, Leichtathletik, Schwimmen und Fußball. Boxen umfasst nur einen kleinen Teil des Programms. Außerdem hat das ZDF mehrfach in der auch dem DOSB zugänglichen Öffentlichkeit deutlich gemacht, dass große Boxveranstaltungen in Zukunft nicht mehr übertragen werden."

 

Gary Hyde erkämpft vor US Gericht Managementrecht von Rigondeaux…

 

Der irische Profiboxmanager Gary Hyde hat vor einem US Gericht in Miami einen Prozeß um die Managementrechte von Cubas Doppel Olympiasieger Guillermo Rigondeaux gewonnen.

Rechtsausleger „Rigo“ 4-0, 3KO , der heute in Los Angeles lebt und über einen unglaublichen Amateurrekord von 243-4 verfügt, hatte im Jahre 2007 einen rechtsgültigen Managervertrag mit Hyde unterschrieben . Nach einer ersten von Hyde unterstützten jedoch missglückten( 2007 ) und dann im zweiten Anlauf (Feb. 2009) mit einem Schellboot geglückten Flucht aus Cuba , orientierte sich „Rigo“ in Miami angekommen plötzlich nicht mehr hin zu Hyde sondern in Richtung der „Cubanischen Boxgemeinde“ von Miami …

U.a meldete die Nachrichtenagentur APF in Deutschland das der zweifache Box- Olympiasieger einen Vertrag mit dem Hamburger Boxstall Arena unterschrieben hat. Arena Chef Öner erklärte damals : „ Ja das stimmt , einer unserer Mitarbeiter in den USA hat sich mit Rigondeaux getroffen.“

Als Hyde davon erfuhr setzte er den in Miami in Sachen Boxen gefürchteten Rechtsanwalt William J Brown zu dessen Team auch die "Grauen US Box Eminenzen" Pat Englisch und Tom Morgan gehören an und zog vor Gericht.
Nach mehreren einstweiligen Verfügungen wurde am 17.12 . in Miami folgendes Urteil gesprochen :

 

  • Guillermo Ortiz Rigondeaux wird mit sofortiger Wirkung und bis zum 19.03.2012 jegliche Tätigkeit als Berufsboxer außerhalb des Managervertrages von Gary Hyde verboten.
  • Guillermo Ortiz Rigondeaux wird freigestellt den Managervertrag mit Herrn Garý Hyde zu kündigen, insofern ein Gericht einen Verstoß der Vertragspflichten Seitens von Manager Hyde durch eine Behörde und/oder einen im Namen von Herrn Rigondeaux handelnden Rechtsanwalt als erwiesen befindet.

u.a.m

Kurzmeldung

*** Mittlerweile scheint im deutschen Profiboxen alles möglich . Der als Kohl Vertrauter geltende Andreas Grajewski macht am Sonntag den 7.2. 2010 unter GBA Aufsicht eine Veranstaltung im Box Gym Berlin Köpenick. Hauptkämpfer dieser Show ist Polens Prospekt Damian Jonack 23-0-1, 17 KO ***

16. Januar Münster

 

22.Januar 2010 -Berlin

Boxen zu den Eröffnungsfeierlichkeiten
des Neuen Autohaus König Anbaus
in Berlin Tempelhof ...

 

Renault König - 5x in Berlin und Brandenburg

Wer unser Autohaus in Schöneberg betritt, merkt es auf den ersten Blick: Hier sollen Sie nicht durch Chrom und Politur geblendet werden, hier geht es um herzliches Handwerk. Professionelle Geschäftigkeit herrscht in der Empfangsebene, Sie werden empfangen, es werden Getränke angeboten, während emsige Mitarbeiter hier einen Wagen vorführen, dort Fahrzeuge im Verkaufsraum umsetzen oder auf dem Weg in die Werkstatt sind.

Wessen Vertrauen in Autohändler zwiegespalten ist, wird hier zu einem eindeutig positiven Resümee kommen. Unser 1966 gegründetes Familienunternehmen wird noch in diesem Jahr ein weiteres Stück Firmengeschichte schreiben, die Dank der Beständigkeit des Unternehmens möglich ist: Nachdem in 44 Jahren Firmentätigkeit Zug um Zug fünf Autohäuser geschaffen wurden, soll Ende 2009 in der Kolonnenstraße ein Erweiterungsbau bezugsfertig werden. Insgesamt können dann dort und im bereits bestehenden Showroom bis zu 30 Fahrzeuge vorgeführt werden. Mehr Platz im Verkaufsraum ist indes nur eine Intention hinter unserem Neubau-Projekt. Die andere ist, dass wir unsere Firmenphilosophie - „Der Mensch im Mittelpunkt" - vor allem auch im Werkstattbereich noch stärker betonen möchten. Unseren zahlreichen gewerblichen Kunden soll hier ein optimaler Service- und Inspektionsstützpunkt geboten werden. Das Autohaus König ist wirklich eine Klasse für sich!

„Wir bauen nur, wenn wir es uns leisten können. Wir kaufen nur, wenn wir es auch bezahlen können. Wir gehören nicht zu denjenigen, die ihre Autohäuser aufgrund fahrlässiger Budgetplanungen schnell wieder schließen müssen" sagt unser Geschäftsführer Dirk Steeger zu diesem Projekt. Steeger trägt das gedankliche Fundament unseres Unternehmens mit und baut das Geschäft gemeinsam mit seinem Schwiegervater Gotthard König weiter aus.

Zwei Millionen Euro investieren wir in das neue Gebäude, das auf zwei Ebenen insgesamt 2.500 Quadratmeter Nutzfläche bietet. 20 neue Arbeitsplätze werden wir vorrangig im Werkstattbereich schaffen - Bewerbungen sind herzlich willkommen. Die neu geschaffene Werkstattfläche wird für vier weitere Arbeitsplätze genutzt, im Ausstellungsraum werden wir die Marke Dacia etablierten. „Wir sind Deutschlands größter Dacia-Händler", kommentiert Steeger an dieser Stelle, „dank der Abwrackprämie haben wir 1.200 Autos verkauft." Die Autos, die verkauft wurden, werden nun im Autohaus König ihre ersten Inspektionen machen können. Wir haben unsere Werkstattzeiten übrigens verlängert - so finden wir noch einfacher einen passenden Termin für Sie!

Freuen Sie sich auf unsere große Eröffnungsparty, wenn der neue Anbau in der Kolonnenstraße fertig gestellt ist!

Grundwehrdienst für Bihes Barakat ...

 

Holt sich "Zap" nach dem WBC und IBF

Junioren WM Titel jetzt auch noch

den IBO JWM Gürtel ?

11. Dezember 2009 Berlin -
IBO Junioren Weltmeisterschaft



Partnerarbeit mit Tico Hasselbach

2. Hauptkampf

Ralf Riemer vs. Rashad Karimov ...

IBO International Titel im Halbschwergewicht

*** Wie ein Berliner „Szene Lauf-Feuer“ verbreitet ist BDB Boxpromoter Winfried Spiering (57) während einer Party verhaftet unlängst worden . Spiering und 4 weiteren Verhafteten wird Steuerhinterziehung vorgeworfen . Nach Meldungen aus dem Berliner Kurier geht es um Miet- Einahmen in Studenhotels und Standmieten für Prostituierte . Zuletzt war der Boxmanager in die Schlagzeilen gekommen , nachdem er in seinem Sportstudio brutal überfallen worden war *** BDB Boxpromoter Helmut Slomke hat einen 2. Anlauf in Richtung Zusammenarbeit mit der GBA genommen. Bereits in der ersten Hälfte des nächsten Jahres will er 2 Veranstaltungen mit GBA machen und dabei auch Boxer bei der GBA liizenzieren lassen.*** In München wird es alsbald einen neuen GBA Promoter geben. Der Stadtbekannte Kick- und Thaiboxveranstalter Bernhard Schwarz will alsbald Mixfight Veranstaltungen organisieren . Für seine erste Veranstaltung im neuen Jahr haben die Münchner Boxer Denis Simcic und Armin Dollinger bereits fest zugesagt *** Im hessischen Kassel wird es Ende Februar ebenfalls eine 1. GBA Veranstaltung unter neu lizenzierter Promotion geben *** Für große Aufregung in der GBA Chefetage sorgt derzeit eine bisher dort unbekannte Verfahrensweise des BDB , wonach angeblich GBA lizenzierten Boxern die mit GBA Startgenehigung auf BDB Veranstaltungen boxen , eine Tageslizenz zwischen 15 und 25 Euro abverlangt wird. Diese Gebühr wird jedoch nicht voll allen beim BDB tätigen GBA Managementbereichen bestätigt. Unabhängig der vereinsrechtlichen Unzulässigkeit , muß hier wohl ein klärendes Gespräch auf Vorstandebene gesucht werden da ansonsten die GBA Matchmaker in Sachen Preispolitik und Verbandsdisziplin einbestellt werden könnten ... Das Kräfteverhältniss sowohl bei der Anzahl der Veranstaltungen als auch bei den zu lizenzierten Boxern schlägt schon seit geraumer Zeit immer mehr zu Gunsten der GBA um.*** Eine für Dezember angesetzte GBA Deutsche Meisterschaft im Schwergewicht zwischen Jacub Saglam und Tshibuabua Kalonga ist vom GBA Sportvorstand untersagt worden , nach dem die ausgehandelten Börsen nicht vertragsgrecht und termingerecht von der veranstaltenden Promotion bei der GBA hinterlegt worden waren *** BDB Ehrennadelträger Werner Papke hat ebenfalls vor erstmals Boxer unter GBA Lizenz anzumelden***

 

5.12. Berlin- Köpenick